Der Mann ist fassungslos: „Mit Max? Das ist doch Wahnsinn!“ Und er hat recht – es fühlt sich an wie der nächste Schritt in Richtung Totalüberwachung. Früher reichte ein Blick oder höchstens der Pass bei Alkohol und Zigaretten. Jetzt gilt das auch für gasgefüllte Haushaltsartikel wie Feuerzeuge oder Nachfüllkartuschen – offiziell wegen Jugendschutz, praktisch weil der Staat seinen nationalen Messenger Max überall durchdrücken will.
Seit den Tests 2025 in russischen Ketten wie Pjatjoročka, Peresekrostok und Magnit und der Pflicht ab September 2026 muss fast jeder Laden die Option anbieten. Wer keinen Max hat oder nicht will, ruft halt den Mitarbeiter – aber der Druck ist klar: Installiert die App, sonst wird’s kompliziert.
Der Typ im Video bringt es auf den Punkt: „Bald kauft man ohne Max-Bestätigung nicht mal mehr Essen.“ Übertrieben? Vielleicht. Aber der Trend ist unverkennbar: Vom Bier über Zigaretten bis zum harmlosen Feuerzeug – alles wird digital überwacht. Willkommen in der neuen Realität, wo selbst der kleinste Einkauf den Staat interessiert.
"...daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen" (Offenbarung 13:17)
Aber wenn juckt's?
Aber wenn juckt's?

Krank. Nur noch krank, diese ständige Offenbarung der Malzeichen.
AntwortenLöschenWas tun mit Menschen die kein Handy haben?
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