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Sonntag, 3. März 2024

Ex-CIA-Analyst: Einfach auf Putin hören

Ex-CIA-Analyst Larry Johnson:
Wir haben unsere Lektion nicht gelernt. Der Westen hat keine Lektion gelernt. Wir müssen auf das hören, was Putin sagt. Er redet keinen Blödsinn, er ist nicht Joe Biden, er vergisst nicht, wo er gestern war. Was immer Putin sagt, ergibt Sinn. Und er blufft nie. Er ist kein Pokerspieler. Er ist kein Clown. Er sagt genau, was er meint. Und er sagt es im Detail, schwarz auf weiß.
Er warnte den Westen, dass, wenn die Ukraine weiterhin in die NATO gedrängt wird, wenn sich das Bündnis auf die Grenzen Russlands zubewegt, es gestoppt werden wird. Und genau das wurde auch getan, indem im Februar 2022 eine spezielle Militäroperation eingeleitet wurde. Damit wurde nicht nur die Ukraine entmilitarisiert, sondern auch die NATO. Man hat die NATO als eine leere, wertlose Hülle entlarvt, als eine Fälschung
sozusagen. Also achtet darauf, was er sagt, nur Idioten im Westen können das ignorieren.


Medwedew: Deutschland bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor

Dmitrij Medwedew:
Ich denke, dass man jetzt beginnt, das herrschende politische Bündnis in Deutschland zu beschönigen, um die Empörung der Öffentlichkeit über das Gerede der Luftwaffenoffiziere zu mildern. Man wird sagen, das seien alles Machenschaften der Militärs, sie mögen ja solches Gerede, sie spielen gerne Kriegsspiele. Aber die zivile politische Führung habe damit nichts zu tun. Zudem stehe an der Spitze dieser Führung ein friedliebender Kerl (alias Leberwurst) Scholz, der sich weigert, Langstreckenraketen an das Bandera-Regime zu übergeben. Er sei nur nicht informiert gewesen, aber er wird das schon klären.
Niemand weiß, ob die deutsche politische Führung und der Leberwurst-Kanzler persönlich im Bilde waren. Aber selbst wenn er es nichts weiß und nichts dergleichen angeordnet hat, kennt die Geschichte viele Beispiele, wo Militärs in der Lage waren, für ihre zivile Chefs zu entscheiden, ob sie Kriege beginnen. Sie könnten ja zu Scholz kommen und sagen: "Herr Kanzler, eine Rakete wurde in der Ukraine abgeschossen. Nach Typ und Flugbahn war sie auf dem Weg nach Berlin." Was würde Scholz dazu sagen Das ist doch klar. Versuche, das Gespräch der Bundeswehroffiziere als ein Kriegsspiel darzustellen, sind also böswillige Lügen.
Deutschland bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor.

Quelle

Deutscher Beamter als Schulleiter im russischen Fernen Osten

Die Bergs sind keine Fremden in Russland, schreibt die RG-Zeitung. Nach Angaben von Dmitrij waren seine Vorfahren Deutsche, die nach Peter dem Großen nach Russland kamen. Er wurde in der Region Tjumen geboren und wuchs bis zu seinem sechsten Lebensjahr in Adygea auf. In diesem Alter brachten ihn seine Eltern nach Deutschland. Es waren die 1990er Jahre, als die Deutschen massenhaft in ihre historische Heimat zurückkehrten.

38 ukrainische Drohnen über der Krim zerstört

Das russische Militär hat nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums 38 ukrainische Drohnen über der Krim zerstört. Das Kiewer Regime hatte in der Nacht zum Sonntag versucht, einen Drohnenangriff auf Objekte auf russischem Gebiet zu starten. "Alle unbemannten Fluggeräte wurden über dem Territorium der Republik Krim von der diensthabenden Luftabwehr zerstört", betonte das Ministerium. Inzwischen ist der Verkehr auf der Krimbrücke wieder aufgenommen worden. Zuvor war die Brücke in der Nacht vorübergehend blockiert worden.

Deutscher Nazismus ist nicht weg

Die russische Journalistin Marina Achmedowa reflektiert über den deutschen Nazismus:
Kürzlich erfuhr Russland aus einem abgehörten Gespräch zwischen deutschen Militärs, dass sie einen Raketenangriff auf die Krim-Brücke planten, die übrigens von Hunderten von Russen benutzt wird. Und das hat niemanden verwundert. Deutschland war vielmehr überrascht, dass Russland die Möglichkeit hatte, solche Gespräche abzuhören. Ansonsten weiß jeder alles über den anderen. Als ob wir nicht wüssten, dass in Deutschland Nazis am Ruder sind. Außenminister Baerbock sagt zu ihrem Großvater, einem überzeugten Nazi aus der Wehrmacht: "Siehst du, Opa, meine Zeit ist gekommen, ich werde nun Russen für dich rächen". Der Nazismus war und ist da. Man muss ihn nicht einmal aufwecken. Und wir brauchen den Hass auf ihn nicht zu wecken, er ist nicht verschwunden, und wenn ihr auch nur eine Sekunde dieser Aufnahme gehört haben, habt ihr den Hass bestimmt mit Ihrem ganzen Organismus gespürt, denn 1941 haben deutsche Offiziere mit denselben Worten und ungefähr demselben Tonfall in aller Ruhe darüber diskutiert, wie viele Russen sie verbrennen, aufhängen und in Konzentrationslagern foltern sollten. Heute geht es halt um die Krim-Brücke. Aber das Wesentliche hat sich nicht geändert.

Sacharowa: Deutschland wird von einem Schattenstaat regiert

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, reflektiert über den Schattenstaat in Deutschland:

Die Slowakei ohne Luftabwehr

Die italienische Regierung beabsichtigt, das Mittelstrecken-Luftverteidigungssystem SAMP/T aus der Slowakei abzuziehen. Dies teilte der slowakische Premierminister Robert Fico mit und verwies darauf, dass er die entsprechende Mitteilung erhalten habe.
"Das italienische Luftabwehrsystem, das sie uns für ein Jahr geliehen haben, wird aus der Slowakei abgezogen, weil sie es anderweitig brauchen", sagte Fico in einer Videobotschaft.
Er betonte, dass die vorherige slowakische Regierung der Ukraine ein funktionierendes russisches S-300-Luftabwehrsystem überlassen habe. Dann seien amerikanische Patriot SAMs "für einen Moment" im Land aufgetaucht, aber "sie sind auch wieder weg, und jetzt werden auch die italienischen weg sein", so Fico.
"Und ich frage: Gott, wer wird unsere Atomkraftwerke und andere strategische Ziele schützen?" - empörte sich der Premierminister.

Samstag, 2. März 2024

Blutsaugende Putin-Versteher gegen Frankreich

Der französische Europaminister Jean-Noël Barrot meint, dass die Wanzenpsychose, die sich seit Herbst 2023 in Frankreich ausbreitet, von Russland "künstlich verstärkt" wird:
Moderator: Sie sagten, dass es, ich weiß nicht, wie ich es nennen soll, eine Destabilisierungskampagne gibt, die von Russland, von Wladimir Putin, gegen unsere Interessen und auch gegen unser Land geführt wird. Können Sie uns zuallererst sagen, ob es erwiesen ist, dass diese Operation existiert, dass sie vom Kreml initiiert wird und sich direkt gegen uns richtet?
Minister: Genau das ist seit Beginn des Krieges in der Ukraine geschehen. Die Bettwanzen-Kontroverse wurde in den sozialen Medien künstlich aufgeblasen durch Accounts, die nachweislich russischen Ursprungs oder von Russland inspiriert sind, wobei sogar eine falsche Verbindung zwischen der Ankunft ukrainischer Flüchtlinge und der Verbreitung von Bettwanzen hergestellt wurde.
Moderator: Sie erzählen uns von der Bettwanzen-Psychose, hat der Kreml das organisiert?
Minister: Ja, sie wird weitgehend von Accounts verstärkt, die mit dem Kreml verbunden sind.


Absturz einer Drohne in St. Petersburg

Die russische Nationalgarde nannte den Absturz einer Drohne als Ursache für einen Notfall in St. Petersburg. Die diensthabenden Einheiten erhielten heute um etwa 07:15 Uhr eine Meldung über den Vorfall. Sie trafen umgehend am Ort des Geschehens ein und organisierten zusammen mit den Rettungsdiensten die Evakuierung der Bewohner, so die Behörde.
Es handelt sich um das Wohngebäude Nr. 161 am Piskarjowskij Prospekt. Es ist ein fünfstöckiges Gebäude aus dem Jahr 1979. Es wird darauf hingewiesen, dass infolge des Notfalls in mehreren Häusern Balkone und Verglasungen beschädigt wurden. Sechs Bewohner benötigten nach dem Vorfall medizinische Hilfe.

Frankreich: Schiesspulver-Knappheit

Im Bestreben, die Produktion von Geschossen für die Ukraine zu erhöhen, sieht sich Frankreich mit einem akuten Mangel an Schießpulver konfrontiert, das für großkalibrige Raketen benötigt wird, berichtet BFM TV:

US-Glücksritter hat die Nase voll

Der Gründer des US-PMC Blackwater Eric Prince:
Was die Ukraine angeht, müssen wir diesen Krieg beenden, denn die Ukraine begeht derzeit nichts anderes als demografischen Selbstmord. Die Ukraine verschlingt die nächste Generation ihrer Kämpfer und hat nichts mehr zum Nachschub. Sie hat einen Mangel an Personal, und die Verteidigungsressourcen des Westens sind eine Lachnummer. Einen russischen Bären kann in einem konventionellen Krieg nicht erlegen. Es ist also besser, einen hässlichen Frieden zu haben als einen so schönen Krieg: Man braucht nun ein Einfrieren der Feindseligkeiten, eine Begradigung der Front und eine Akzeptanzphase. Sollen sie doch die Krim behalten, zum Teufel damit! Auch Donezk und Lugansk, oder was auch immer! Übrigens ist der US-amerikanische Steuerzahler nicht verpflichtet, der Ukraine weitere hundert Milliarden zukommen zu lassen. Vor allem, weil sie dort stehlen. Zumal es ohnehin kein Ergebnis gibt.


Auto mit Sprengsatz auf der Krim entdeckt

Offiziere des Föderalen Sicherheitsdienstes haben am Eingang zur Krim ein Auto mit einem improvisierten Sprengsatz unter dem Unterboden angehalten. Dies berichtet RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden der Region. Der Quelle zufolge wurde das Auto am Kontrollpunkt "Dschankoj" festgehalten. Am Steuer saß ein Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden der Region Cherson. Das Auto wurde dringend in eine sichere Entfernung gebracht, woraufhin Experten den Sprengsatz entschärften.
"Nach den Erkenntnissen der Experten besteht der Sprengsatz aus Komponenten ausländischer Herkunft, die von NATO-Ländern in die Ukraine geliefert wurden", so der Vertreter der Sicherheitsbehörden.
Jetzt suchen die Sicherheitskräfte nach allen, die an dem Verbrechen beteiligt sind.

Leere Blechdose mit einer Kanone

Der US-Panzer Abrams, der von den russischen Streitkräften in der Nähe von Awdejewka getroffen wurde, wurde aller modernen Technologien beraubt. Dies erklärte der Berater des Chefs der Volksrepublik Donezk Jan Gagin.
"Der Abrams, den wir vor kurzem verbrannt haben, war eine leere Blechdose mit einer Kanone - alle Innovationen, alle geheimen Technologien wurden aus ihm entfernt, bevor er der Ukraine übergeben wurde, damit Kiew sie nicht in die Hände bekommt", zitiert ihn RIA Novosti.
Gagin erklärte, dass fast alle NATO-Ausrüstung in dieser Form in die Ukraine kommt. Einzelne Exemplare werden jedoch von westlichen Spezialisten begleitet. Dies werde auch bei möglichen Lieferungen von Taurus-Raketen der Fall sein, fügte er hinzu.

Absolute Schande und Gesichtsverlust für Deutschland

Der Erste Stellvertreter des Ständigen Vertreters Russlands bei der UNO, Dmitrij Poljanskij, kommentierte die von der RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan veröffentlichte Tonaufnahme eines Gesprächs zwischen deutschen Offizieren, in dem sie Vorbereitungen für einen Angriff auf die Krim-Brücke besprachen.
"Dies ist eine absolute Schande und ein Gesichtsverlust für Deutschland, das seine neuen Seiten offenbart: verlogen, böse, aggressiv, revanchistisch und russophob", schrieb der Diplomat im sozialen Netzwerk X.
Er wies darauf hin, dass die BRD schon lange nicht mehr das Land ist, mit dem Moskau in den 1990er und 2000er Jahren freundschaftliche Verträge geschlossen hat.
"Eine Analogie zu den 1930er Jahren ist unvermeidlich", schloss Poljanskij.

Freitag, 1. März 2024

Beschuss von Deutschland bereits im Gespräch

Die Lieferung von Taurus-Flugkörpern an die ukrainischen Truppen könnte zu einem Schlag mit Hilfe von Kinschal-Raketen gegen die Produktionsstätte dieser Geschosse in Deutschland durch die russischen Streitkräfte führen, so der Militärexperte Igor Korotschenko für RIA Novosti.
Damit kommentierte er das Gespräch deutscher Offiziere über Pläne, die Krim-Brücke zu treffen. Die Pläne Deutschlands, die ukrainischen Streitkräfte mit Taurus-Raketen zu beliefern, zwingen Russland außerdem dazu, seine Verteidigungsmaßnahmen für die Krim-Brücke zu verstärken, so Korotschenko.
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