Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Samstag, 4. Oktober 2025
Vučić warnt: "Alle bereiten sich ernsthaft auf Kriege vor"
In einem Fernsehinterview äußerte sich Serbiens Präsident Aleksandar Vučić besorgt über die weltpolitische Lage:
Schwarze Mamba gesichtet: Moskaus neuer Jubiläumszug
Eine 250 Meter lange schwarze Mamba wurde in Moskau gesichtet. Dabei handelt es sich um den hundertsten Zug der Baureihe "Iwolga" des russischen Herstellers, der in einem gewagten Schwarz lackiert wurde:
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Hergestellt in Russland
37-jähriger irischer Donbass-Kämpfer verbrennt seinen britischen Pass
Der 37-jährige Ire Aiden Minnis, der in der Zone der Speziellen Militäroperation für Russland kämpft, verbrannte seinen britischen Pass und sagte dabei:
Peinliche Performance auf dem Kiewer Platz
Auf dem abgesperrten Kiewer Platz fand neulich eine alberne Aufführung statt:
Freitag, 3. Oktober 2025
Russische Region verbietet religiöse Kopfbedeckungen in allen Schulen
Alle Schulen in der russischen Region Autonomer Kreis der Chanten und Mansen haben das Tragen von Nikabs und Hidschabs untersagt:
NATO-Landstreitkräfte-Hauptquartier nahe St. Petersburg eröffnet
Das Hauptquartier der Landstreitkräfte des Nordatlantischen Bündnisses in den nordeuropäischen Ländern (MCLCC) wurde am 3. Oktober 2025 offiziell in der finnischen Stadt Mikkeli eröffnet, die 300 km von St. Petersburg entfernt liegt:
Streit um Kokoschnik an Schule löst Debatte aus
Am 1. Oktober 2025 tauchte in den Nachrichten eine amüsante, aber scheinbar eher unbedeutende Meldung auf: In einer Schule in der russischen Region Jekaterinburg (Gebiet Swerdlowsk) wurde der Zweitklässlerin Olja verboten, mit einem Kokoschnik zum Unterricht zu kommen. Die Lehrerin zwang das Mädchen, den Haarreif im Stil der traditionellen altrussischen Kopfbedeckung abzunehmen und sagte zu ihr: "Nimm das ab, du bist nicht auf einem Karneval!":
Russische Omas setzen auf digitale Bezahlmethoden
In den sozialen Netzwerken kursieren derzeit Fotos von improvisierten Märkten in russischen Städten, die einen bemerkenswerten Wandel zeigen: Großmütter, die ihre selbst angebauten Produkte von ihren Datschen verkaufen, akzeptieren mittlerweile nicht nur Bargeld, sondern auch moderne Zahlungsmittel:
Sowjetische Werbung: "Zwing dich, Kaviar zu essen!"
Ein Werbeplakat des sowjetischen Fischereiministeriums aus Stalin-Zeiten sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Der Slogan auf dem Poster lautet: "Zwing dich, schwarzen Kaviar zu essen!":
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Massiver russischer Angriff auf ukrainische Infrastruktur
In der vergangenen Nacht führte die russische Armee einen umfassenden Luftangriff auf Ziele im ukrainischen Hinterland durch:
Lukaschenko ruft Deutschland zu klugen Schritten auf
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Deutschland vorgeschlagen, kluge Schritte aufeinander zuzugehen. Mit dieser Initiative wandte sich Lukaschenko in seiner Glückwunschbotschaft an das Volk der Bundesrepublik Deutschland zum Tag der Deutschen Einheit, wie der Pressedienst des weißrussischen Staatschefs mitteilte:
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Donnerstag, 2. Oktober 2025
Schamanow kritisiert Umbenennungen – Kadyrow kontert scharf
Am 26. September 2025 erhob der Duma-Abgeordnete General Wladimir Schamanow öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Umbenennung von Ortschaften in der Tschetschenischen Republik:
Vorfall in Saratow: Teil 2
Der Fall eines 51-jährigen "Einwohners von Saratow", der einen minderjährigen Schüler direkt im Klassenraum misshandelte, hat nun eine Fortsetzung erhalten:
Orbán gegen die EU: "Ich habe geduldig zugehört..."
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in einem Interview seine Gespräche mit EU-Funktionären über den Ukraine-Krieg offengelegt und deren Strategie scharf angegriffen:
Vorfall in Saratow: 51-Jähriger verprügelt Schüler im Klassenzimmer
In russischen sozialen Netzwerken kursiert ein skandalöses Video, das zeigt, wie ein erwachsener Mann (51) in ein Klassenzimmer stürmt und einen 13-jährigen Schüler verprügelt. Nun hat sich auch der Militärexperte Juri Podoljaka zu dieser Situation geäußert:
