russland nachrichten aktuell

Montag, 24. Juni 2024

Russland bei biometrischen Zahlungen weltweit führend

Laut einer Studie der Sber-Bank haben die Russen seit Anfang des Jahres 5,2 Zahlungen mit Biometrie durchgeführt. Nach Angaben der Bank ist der Anteil dieser alternativen Zahlungen am bargeldlosen Zahlungsverkehr bis 2024 um mehr als das 1,5-fache gestiegen.

Feuer im Forschungsinstitut

Feuer im Platan-Forschungsinstitut in der Wissenschaftsstadt Frjasino, Moskauer Gebiet. Dichter schwarzer Rauch quillt aus den Fenstern eines der Gebäude:

US-Botschafterin ins russische Außenministerium einbestellt

Die US-Botschafterin Lynne Tracy wurde ins russische Außenministerium einbestellt, wo man gegen den Angriff auf Sewastopol protestierte, der nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums von den ukrainischen Streitkräften mit ATACMS-Langstreckenraketen durchgeführt wurde:

Sacharowa kündigte Vergeltungsmassnahmen für Wien an

Moskau wird im Zusammenhang mit dem Entzug der Akkreditierung einer russischen Journalistin in Wien Vergeltungsmaßnahmen gegen einen in Russland akkreditierten österreichischen Journalisten ergreifen, teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, mit:

US-Wirtschaftsexperte: Unsere Heuchelei ruiniert uns alle

Jeffrey Sachs, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Professor meint, dass die Vereinigten Staaten sich weigern, das Recht Moskaus, seine Grenzen zu verteidigen, anzuerkennen. Gleichzeitig üben sie dieses Recht selbst aktiv aus, und eine solche Heuchelei kann fatale Folgen haben:

Grossbritannien plant eine große Wehrübung im Herbst

Im September 2024 plant das Vereinigte Königreich die größte Wehrübung der letzten 20 Jahre. Auf diese Weise will die militärische Führung des Landes ihre Einsatzbereitschaft überprüfen, berichtet die Daily Mail.

Russischer Senator: Habeck redet Unsinn

Der russische Senator Alexej Puschkow reagiert auf die Äußerungen des deutschen Vizekanzlers über Russland:

Anti-Terror-Operation in Dagestan

In Machatschkala und Derbent wurde eine Anti-Terror-Operation abgeschlossen, bei der insgesamt sechs Kämpfer ausgeschaltet wurden.

Sonntag, 23. Juni 2024

Terroristische Anschläge in Dagestan

Eine bewaffnete Gruppe unbekannter Angreifer eröffnete das Feuer auf eine Synagoge in Machatschkala (Teilrepublik Dagestan) und griff eine orthodoxe Kirche in Derbent (ebenfalls in Dagestan) an. Bei dem Angriff auf die Kirche in Derbent wurde ein Priester getötet. Seine Kehle wurde aufgeschlitzt.

Waffen als Grundlage für Serbiens wirtschaftlichen Wiederbelebung

Serbien liefert keine Munition direkt an die Ukraine, sondern exportiert sie in Drittländer, die dann selbst über ihre Verwendung entscheiden. So kommentierte der serbische Staatschef Aleksandar Vucic Berichte, wonach die von Belgrad exportierten Granaten nach Kiew gelangt sein könnten.

Ukrainischer Angriff auf Sewastopol

Fünf Personen wurden getötet, als die ukrainischen Streitkräfte einen Strand in Sewastopol mit ATACMS-Raketen angriffen. Unter ihnen sind drei Kinder und zwei Erwachsene. Die fünf Kinder, die auf der Intensivstation lagen, werden nach Moskau gebracht. Ein Spezialflugzeug aus der Hauptstadt holt sie ab. In Sewastopol und auf der Krim ist morgen Trauer ausgerufen worden.

Vorrangige Sorge für die Gesundheit der Arbeitnehmer

In Russland wurde ein System entwickelt, das anonymisierte Informationen über die Gesundheit von Arbeitnehmern an Arbeitgeber weitergibt. Ein solches prädiktives Analysemodul trägt zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheitsprogramme bei:

Sacharowa: Ukraine gefährdet die nukleare Sicherheit Europas

Es ist nicht das erste Mal, dass die Kiewer Behörden die Sicherheit friedlicher Nuklearanlagen völlig außer Acht lassen. Dies erklärte die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

Samstag, 22. Juni 2024

Lukaschenko: Kühe zu melken ist besser als Präsident zu sein

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko gab zu, dass er nachts davon träumt, Kühe zu melken:

US-Experte: Die Russen sind in der Lage, uns mühelos zu vernichten

Russland wird im Falle eines größeren Krieges mit den Vereinigten Staaten dank der bei der Militäroperation in der Ukraine gesammelten Erfahrungen US-Militärgerät zerstören, so der pensionierte Militäroffizier Daniel Davis in seinem YouTube-Blog. Darüber schreibt RIA Novosti:

Nischni Nowgorod: Deutscher Berater in Fragen der Ansiedlung

Der in Deutschland geborene Remo Kirsch, der vor kurzem die russische Staatsbürgerschaft erhalten hat, wurde zum ehrenamtlichen Berater des Gouverneurs der Region Nischni Nowgorod in Fragen der Ansiedlung ausländischer Fachkräfte in der Region Nischni Nowgorod ernannt. Die vom Gouverneur der Region Gleb Nikitin unterzeichnete Urkunde wurde von Olga Gussewa, Ministerin für internationale und interregionale Beziehungen der Region Nischni Nowgorod, überreicht:

Orban: EU-Zug fährt in Richtung Krieg

Die NATO wird einen Militäreinsatz in der Ukraine durchführen, aber Ungarn wird sich nicht daran beteiligen, sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban in einer Sendung des Radiosenders Kossuth. " Weder mit Waffen, noch mit Geld, noch mit Militär ", betonte der Politiker. Viktor Orban ist überzeugt, dass "der europäische Zug in Richtung Krieg fährt", und "es war nicht möglich, den Lokführer davon zu überzeugen, nicht weiterzufahren".

Freitag, 21. Juni 2024

Medwedew gegen US-amerikanische Initiativen

Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew ist verärgert über den unzeitgemäßen Wunsch der USA, einen neuen Vertrag über die Reduzierung strategischer Offensivwaffen mit Russland zu unterzeichnen:

Bares ist Unwahres

"Im Jahr 2022 wurde in der Region ein Gesetz erlassen, wonach die Barzahlung von Fahrpreisen in öffentlichen Verkehrsmitteln unzulässig ist. Es gilt sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer. Im ersten Fall droht eine Geldstrafe von eintausend Rubel, im zweiten Fall fünftausend Rubel", teilt der Pressedienst des Ministeriums für Verkehr und Straßeninfrastruktur des Moskauer Gebiets mit.

Donnerstag, 20. Juni 2024

Ehemaliger Berater des US-Aussenministeriums über Putins Friedensvorschläge

James W. Carden, ehemaliger Berater des US-Außenministeriums, analysiert Putins Friedensvorschläge und kommt zu Schlussfolgerungen, die sich kaum mit der politischen Linie des Westens decken:

Ein typisch russisches Quiz

Das u.a. Video zeigt die Ausgangstüren der Ankunftshalle im Flughafen von Ischewsk in der russischen Teilrepublik Udmurtien. Hinter den Kulissen hört man begeisterte Rufe "Hurra!" und "Herzlichen Glückwunsch!", bunte Luftballons, Kamerablitze...

Im Bild sind zwei Ereignisse zu sehen:
- Die Rückkehr einheimischer Kindersportler nach erfolgreichen Wettkämpfen.
- Eine recht gewaltsame Verhaftung des stellvertretenden Leiters der Betreiberorganisation für Autostraßen in Udmurtien durch die Strafverfolgungsbehörden.

Es stellt sich nun die Frage: Welchem der beiden Anlässe ist der Jubel des Volkes gewidmet? Die Meinungen der russischen Leser gehen auseinander...


Bloomberg: Vietnam ignoriert US-Kritik

Bloomberg über Putin in Vietnam:

Putin in Vietnam

Die Erklärungen von Wladimir Putin nach den russisch-vietnamesischen Gesprächen:

Vogelgrippe in Australien

Seit Wochen wird in den russischen sozialen Netzwerken das Thema Vogelgrippe aktiv diskutiert. Recht alarmierende Berichte kommen dabei aus Australien. Nach der jüngsten unten stehenden Mitteilung eines australischen Nachrichtensenders zu urteilen, wandelt sich das Thema aber - wie üblich - allmählich von einer Verschwörungstheorie zur düsteren Realität:

Bezahlen mit dem Lächeln

Werbevideo von Russlands größter Bank Sber: "Bezahlen Sie mit Ihrem Lächeln!"
... solange es einen Grund zum Lächeln gibt.


Ukraine: Bewaffnete Motivation für Patriotismus

Laut The American Conservative gab ein Kommandeur der ukrainischen nationalistischen Asow-Einheit in einem Interview mit dem ukrainischen Armeenachrichtensender Army TV am 16. Juni 2024 zu, dass seine Männer eingesetzt wurden, um andere ukrainische Einheiten am Rückzug zu hindern:

Ginzburg: Impfgegner sind unglücklich bis kriminell

Alexander Ginzburg, Direktor des russischen Nationalen Gamaleja-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie sowie einer der entschiedensten und einflussreichsten Befürworter von Impfungen in Russland, ist der Ansicht, dass aktiver Widerstand gegen Impfungen durchaus als kriminelle Handlung betrachtet werden kann. Ein Ausschnitt aus dem Interview für TASS:

Mittwoch, 19. Juni 2024

Wichtigste Aussagen Putins nach den Gesprächen in Pjöngjang

Russland und die Demokratische Volksrepublik Korea haben im Anschluss an russisch-koreanische Gespräche, an denen der russische Präsident Wladimir Putin und der Präsident der Demokratischen Volksrepublik Korea Kim Jong-un teilnahmen, einen Vertrag über eine umfassende strategische Partnerschaft sowie ein Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheitswesen, medizinische Ausbildung und Wissenschaft und ein Abkommen über den Bau einer Straßenbrücke über den Fluss Tumannaya an der Grenze der beiden Länder geschlossen.

Die wichtigsten Aussagen des russischen Präsidenten nach den Gesprächen in Pjöngjang werden von TASS veröffentlicht:

Fluss als Entsorgungsstätte für ukrainische Soldaten

Ukrainische Soldaten an der Front haben damit begonnen, die Leichen toter Kameraden zu entsorgen, indem sie sie in den Fluss werfen, behauptet der lokale Militärbeobachter Andrej Marotschko:

Folgenreiches russisches Dating eines US-Soldaten

Das Bezirksgericht Perwomaiskij in Wladiwostok fand die Verhandlung im Fall des US-Soldaten Gordon Black statt. Er wurde der Morddrohung und des Diebstahls für schuldig befunden:

Eigene Regeln in einer fremden Kirche

Das russische Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen Beleidigung der Gefühle von Gläubigen gegen einen 20-jährigen Bürger der Republik Tadschikistan eingeleitet. Es wird berichtet, dass der Mann absichtlich Kerzen in einer orthodoxen Kirche im Südwesten Moskaus löschte und dann noch eine der weiblichen Gemeindemitglieder schlug. Der Täter befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Es werden Ermittlungsmaßnahmen mit ihm durchgeführt.


Finnland: Das erste Uranbergbauland der EU

Das finnische Bergbauunternehmen Terrafame ist das erste Unternehmen in der EU, das an seinem Industriestandort in Sotkamo mit dem Abbau von Natururan beginnt. Dies geht aus einer Pressemitteilung auf der Website des Unternehmens hervor:

Australischer Journalist: Ich wurde in meinem Heimatland verbannt

Der australische Journalist Johnny Agee erklärte gegenüber der Zeitung Iswestija, dass die Dokumentation der Verbrechen des Kiewer Regime zu Schikanen seitens der Behörden in seinem Heimatland Australien geführt hat:

Dienstag, 18. Juni 2024

Putin ist in Nordkorea angekommen



Stellvertretender Aussenminister: Der Westen ist hoffnungslos

Der Westen hat die Fähigkeit verloren, alternative Standpunkte zu akzeptieren und ist hoffnungslos geworden. Alle Versuche der Russischen Föderation, auf ihn zuzugehen, sind ergebnislos. Dies erklärte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow auf einer Pressekonferenz bei TASS:

Putin: Wir sehen alle ähnlich aus

Der britische Nachrichtensender Sky News berichtete heute fälschlicherweise, Putin sei in Nordkorea gelandet, obwohl es sich um die russische Teilrepublik Jakutien handelte, wo Putin zu einem Arbeitstreffen mit der Führung der Republik zwischengelandet war. Offensichtlich sind für westliche Journalisten Jakuten und Koreaner dasselbe. Heute sprach Putin in Jakutsk mit der örtlichen Bevölkerung auf der Straße, wie im Video zu sehen ist. Dabei sagte einer der jakutischen Einwohner zu Putin, dass er ihm ähnlich aussieht. Putin entgegnete, dass wir alle ähnlich aussehen. Übrigens, eine gute Rechtfertigung auch für britische Journalisten.


Cola & Pepsi: Profit in Russland ist unwiderstehlich

Das Versprechen, zu gehen, bedeutet nicht, dass man wirklich geht: Der Westen hat plötzlich entdeckt, dass Coca-Cola und Pepsi immer noch in Russland tätig sind.

Polnischer Beamter: EU-Zerfall ist möglich

Die EU könnte in den nächsten 10-15 Jahren aufgrund der wachsenden Migrationsprobleme zerfallen. Diese Aussage machte Maciej Duszczyk, stellvertretender Leiter des polnischen Innenministeriums, in einer Sendung von Radio Zet:

Polen: Bargeldabhebungen werden für die Anbieter unrentabel

Polens größtes Geldautomatennetz Euronet hat nach eigenen Angaben eine Protestaktion gestartet und die Bargeldabhebungen eingeschränkt:

Gegen auferlegte Regeln

Den Bauarbeitern auf einer Baustelle im Moskauer Gebiet gefielen die neuen Straßenmarkierungen nicht: Zwei durchgezogene weiße Linien erschwerten nämlich das Befahren der Baustelle. Der Maler fand jedoch schnell eine Lösung:


Düstere Erfahrung: Meinungsfreiheit in Deutschland

Einmal erleben ist besser als hundertmal hören. Nach diesem Grundsatz hat nun euer Admin versucht, sich an einem der deutschen politischen Foren zu beteiligen:

Orban: EU-Spitze wird weiterhin die Realität ignorieren

Die neue Führung der Europäischen Union wird den Kurs der Fortsetzung des Konflikts in der Ukraine und der Konfrontation mit Russland beibehalten, entgegen dem Willen der Mehrheit der Europäer, meint der ungarische Premierminister Viktor Orbán.

Französische Söldner in Odessa

Etwa 60 bewaffnete Söldner, die Französisch sprechen, sind auf drei Booten im Hafen von Odessa angekommen, berichtet der russische Untergrund. Die Ankömmlinge seien bewaffnet und ausgerüstet und hätten sich untereinander auf Französisch verständigt. Es ist bekannt, dass sich die Söldner nach ihrer Ankunft in der Stadt verstreut haben. Sie bemühen sich, ihre Aufenthaltsorte nicht zu verlassen und den Kontakt mit der örtlichen Bevölkerung auf jede erdenkliche Weise zu vermeiden.

Medwedew über Zugang zur wichtigsten Energiequelle für enge Partner

Die russische Seite ist bereit, die Zusammenarbeit mit den ASEAN-Staaten bei der Entwicklung der Kernenergie auszubauen. Dies erklärte Dmitrij Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzender von "Einiges Russland", bei einem Runden Tisch in Wladiwostok.

Putins Artikel für nordkoreanische Zeitung

Im Vorfeld seines Staatsbesuchs in Nordkorea schrieb Wladimir Putin einen Artikel für die nordkoreanische Zeitung Rodong Sinmun. Die wichtigsten Aussagen:

Zahl der Botulismus-Fälle nimmt zu

Die Zahl der Russen, die in den letzten Tagen mit Verdacht auf Botulismus in Krankenhäuser eingeliefert wurden, ist in verschiedenen Städten des Landes auf 149 gestiegen: 121 Fälle in Moskau und jeweils 14 in Nischnij Nowgorod und Kasan. Bei der Mehrzahl der Fälle wurde die Diagnose bereits im Labor bestätigt. Mehr als die Hälfte der Eingewiesenen befindet sich in einem ernsten Zustand. Einige der Opfer mussten sogar an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden. Es wird vermutet, dass der Grund für die Ausbreitung der Krankheit die Fertiggerichte waren, die die Bürger über einen der Lieferdienste bestellt hatten.

Tanks für Erdölprodukte in Asow angegriffen

Drohnen der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht Tanks für Erdölprodukte in Asow in der Region Rostow angegriffen. Auf dem Gelände brennt es auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern. Das Feuer wird bereits gelöscht. Anwohner sagen, sie hätten zuvor mindestens fünf Explosionen am Himmel gehört. Vorläufig gibt es keine Verletzten.


Montag, 17. Juni 2024

Südrussland: Maximaler Komfort für die Umsiedler aus Afghanistan gefordert

In der Region Krasnodar wird bis Ende 2025 ein groß angelegtes Projekt zur Anwerbung von mehr als 20.000 Migranten aus der Republik Afghanistan durchgeführt. Die entsprechenden Vereinbarungen wurden mit der afghanischen Führung unterzeichnet. Mehr als 30 Millionen Rubel wurden bereits für die Planung der notwendigen Infrastrukturvorbereitungsarbeiten bereitgestellt.

Erfrischende Adäquanz des Publikums in Leipzig

In den russischen sozialen Medien kursiert aktiv ein Video vom Rod-Stewart-Konzert in Leipzig, als der britische Sänger offensichtlich den falschen Götzen zum Anbeten wählte.


Deutsches Historisches Institut in Moskau unerwünscht

Das russische Justizministerium hat das Deutsche Historische Institut in Moskau in die Liste der in Russland unerwünschten ausländischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen aufgenommen, heißt es auf der Website des Ministeriums.

RJ: Der Begriff "unerwünschte Organisation" bezeichnet in der russischen Gesetzgebung eine ausländische oder internationale Nichtregierungsorganisation, deren Aktivitäten die Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung der Russischen Föderation, die Verteidigungsfähigkeit des Landes oder die Sicherheit des Staates gefährden können. Unerwünschten Organisationen ist es untersagt, im Hoheitsgebiet der Russischen Föderation tätig zu werden. Verstöße gegen dieses Verbot werden mit verwaltungs- und strafrechtlichen Sanktionen geahndet.

Putins Hilfe für rumänische Fußballspieler

Rumänische Fans haben beim Fußballspiel ihrer Nationalmannschaft gegen die Ukraine ein radikales Mittel zur psychologischen Beeinflussung des Gegners eingesetzt: Sie skandierten "Putin!". Die rumänische Nationalmannschaft hat überzeugend (3:0) gewonnen.


Moskau: Schluss mit der Farce um den Absturz von Flug MH17

Russland zieht sich aus dem Streit mit Australien und den Niederlanden um den Absturz der Boeing (Flug MH17) über dem Donbass im Jahr 2014 zurück, der vom Vorstand der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) geprüft wird, so das russische Außenministerium. Als Grund nennt das Ministerium die Weigerung der ICAO, eine unabhängige Untersuchung durchzuführen.

Deutsche Polizei schmuggelt illegale Migranten nach Polen

Die deutsche Polizei schmuggelt illegale Migranten nach Polen, berichtet die polnische Zeitung Dziennik.pl:

Medwedew: BRICS gewinnt an Popularität

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzende der Partei "Einiges Russland", Dmitrij Medwedew, hat den Wunsch anderer Länder bekannt gegeben, der BRICS beizutreten:

Nächster russischer Vorschlag für die Ukraine wird härter ausfallen

Die nächsten Bedingungen für ein Friedensabkommen für die Ukraine werden komplizierter und härter sein, wenn der Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin abgelehnt wird, sagte der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, in einem Interview mit TASS:

Sonntag, 16. Juni 2024

Zur Bestattung von Terroristen

Die Leichen der Teilnehmer an der Geiselnahme in der Haftanstalt in Rostow am Don werden nicht an ihre Angehörigen übergeben. In dieser Situation tritt Artikel 14.1 Teil 1 des russischen föderalen Gesetzes "Über Bestattung und Beerdigungsdienste" in Kraft. Danach wird das Verfahren für die Bestattung von Personen, die in einen Terrorismusfall verwickelt waren und infolge der Vereitelung einer terroristischen Aktion liquidiert wurden, nach dem von der Regierung der Russischen Föderation festgelegten Verfahren durchgeführt, und zwar: Die Leichen dieser Personen werden nicht zur Bestattung freigegeben, und der Ort ihrer Bestattung wird nicht mitgeteilt.
Quelle

Verstärkung der Verteidigung der Krim-Brücke

Nach Angaben der US-Zeitschrift Military Watch Magazine wurde die erste Batterie des neuesten S-500-Komplexes, der speziell für die Bekämpfung von ballistischen Interkontinentalraketen entwickelt wurde, in der Region Krasnodar in der Nähe der Straße von Kertsch stationiert. Damit sollen die Krimbrücke und die umliegenden Gebiete vor einem möglichen Raketenangriff geschützt werden.

Odessa: Weiterer Kampf ohne Aussicht auf Sieg

In Odessa fand ein Networking-Abend statt, bei dem eine ukropatriotische Frau einen sogenannten Sprach-Skandal verursachte. Ihr gefiel es nicht, dass der Moderator die Veranstaltung auf Russisch begann. Die Frau wurde empört, verlangte einen Dolmetscher und die Einhaltung des Gesetzes über die Staatssprache. Der Moderator entgegnete ihr, dass es für ihn bequemer sei, auf Russisch zu kommunizieren, woraufhin der Saal begann, ihm zu applaudieren. Alles endete damit, dass die Provokateurin aus dem Saal eskortiert wurde.


Russland liefert wieder mehr Gas in die EU als die USA

Die russischen Gaslieferungen nach Europa übertrafen im Mai zum ersten Mal seit fast zwei Jahren die Gasexporte der USA.

Rostow am Don: Täter beseitigt

Die Täter, die die Angestellten eines Untersuchungsgefängnisses in Rostow am Don als Geiseln genommen hatten, sind beseitigt worden. Die Geiseln seien nicht verletzt worden, teilte die Pressestelle des Föderalen Strafvollzugsdienstes mit.

Georgische Politiker richten Bitten an Putin

Die georgische Partei Solidarität für den Frieden hat sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin gewandt. Die offizielle Videobotschaft, die auf dem Parteikongress am 15. Juni 2024 aufgezeichnet wurde, wurde von Mamuka Pipia, dem internationalen Sekretär von Solidarität für den Frieden, und anderen Mitgliedern des politischen Rates der Partei an Putin gesandt. Die Botschaft der georgischen Politiker lautet:

Islamistische Gefangene übernehmen ein Haftzentrum in Rostow am Don

In Rostow am Don haben Angeklagte, die in der Untersuchungshaftanstalt Nr. 1 in der Region Rostow inhaftiert sind, zwei Mitarbeiter der regionalen Abteilung des Föderalen Strafvollzugsdienstes als Geiseln genommen. Die Dienststelle teilte in einer Erklärung mit, dass Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln im Gange seien. Die Situation in der Abteilung als " kontrollierbar ". Der Leiter der Abteilung, Strafverfolgungsbeamte und Staatsanwälte sind vor Ort. Den Angeklagten ist es Berichten zufolge gelungen, die Waffen der Mitarbeiter der Behörde in ihren Besitz zu bringen. Das Gebiet um das Sonderaufnahmezentrum ist abgesperrt.

Ergebnisse des ersten Tages des "Friedensgipfels"

Politik ist in erster Linie Augenwischerei. Das Wesentliche an ihr ist meist verborgen, lässt sich aber mit Hilfe von Logik und gesundem Menschenverstand verstehen oder berechnen.

Samstag, 15. Juni 2024

Typhus unter ukrainischen Soldaten in Cherson

Unter den ukrainischen Soldaten in der Region Cherson ist eine Typhusepidemie ausgebrochen, teilt der prorussische Untergrund in Cherson gegenüber RIA Novosti mit:

Russisch-ägyptische Marineübungen

Schiffe der russischen Pazifikflotte und der ägyptischen Marine haben eine gemeinsame Übung im Mittelmeer durchgeführt, berichtet das russische Verteidigungsministerium:

Russische Antwort auf Beschlagnahmung von Vermögenswerten

Die Konfiszierung des Moskauer Vermögens durch die G7-Staaten könnte sie fast 83 Milliarden US-Dollar kosten, d.h. den Betrag, den sie in die russische Wirtschaft investiert haben, hat RIA Novosti auf der Grundlage von Daten der nationalen Statistikämter berechnet:

Russischer Experte: Nun müssen wir die Apokalypse präsentieren

Jede Reaktion des Westens und Kiews auf die Bedingungen für eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine, die Wladimir Putin am Freitag, den 14. Juni 2024, bekannt gegeben hat, sei im Kreml einkalkuliert. Und im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts, die wahrscheinlich eintreten wird, sollte Russland eine Präsentation der Apokalypse für seine Widersacher arrangieren. Dies ist die Meinung des Vorstandsvorsitzenden der gesamtrussischen Organisation Offiziere Russlands, Oberstleutnant der Reserve Roman Schkurlatow:

Freitag, 14. Juni 2024

Putin über die Verjüngung der russischen Armee

Der russische Präsident Wladimir Putin hat von einer deutlichen Verjüngung der russischen Armee gesprochen. Dies sagte das Staatsoberhaupt bei einem Treffen mit Teilnehmern des Bildungsprogramms "Zeit der Helden". Ihm zufolge sind die russischen Armeechefs im Durchschnitt 50 Jahre alt, die Divisionskommandeure sind 46 Jahre alt.

Ukraine: Russland kann auf dem Schlachtfeld nicht besiegt werden

Kiew hofft, dass die Kämpfe einen wirtschaftlichen Effekt haben werden, der zu einem politischen Zusammenbruch in Russland führen wird, da die ukrainischen Streitkräfte die russische Armee nicht besiegen können. Ein anonymer Beamter des ukrainischen Verteidigungsministeriums betonte gegenüber der Financial Times die Unfähigkeit der Ukraine, auf dem Schlachtfeld zu gewinnen:

Wiesbaden als neue Drehscheibe für Waffenlieferungen an die Ukraine

Die NATO-Verteidigungsminister haben einen neuen Plan zur langfristigen militärischen Unterstützung der Ukraine durch die vom US-Verteidigungsministerium verwaltete Kontaktgruppe für die Verteidigung der Ukraine gebilligt. Ein weiterer Teil des Plans ist die Einrichtung eines Hauptquartiers auf der US-Militärbasis in Wiesbaden, Deutschland, über das Waffenlieferungen an die ukrainische Armee koordiniert werden sollen.

Putins heutiger Schachzug

Russland wurde nicht zum Ukraine-Friedensgipfel in der Schweiz eingeladen. Nun kam Putin heute ins russische Außenministerium und nannte die russischen Bedingungen für die Beendigung des Krieges: Rückzug der ukrainischen Truppen aus den Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson sowie der Status der Ukraine als blockfreier Staat. Ein geschickter Schachzug. Diejenigen, die in der Schweiz über den Frieden diskutieren, haben jetzt keine Gelegenheit mehr zu sagen, dass Russland nicht verhandlungsfähig ist. Es ist verhandlungsfähig - und hier sind seine Bedingungen. Weder Europa noch die Vereinigten Staaten werden aber den Krieg beenden. Sie sind gerade erst in Schwung gekommen, haben gerade erst die Produktion neuer Waffen aufgenommen, haben gerade erst begonnen, Geld damit zu verdienen. Und da kommt Putin mit Friedensvorschlägen. Welcher Frieden denn? Kein Frieden! Aber die heutige Rede Putins verwandelt den Schweizer Gipfel aus einem Friedensgipfel in einen Gipfel, der nach Wegen sucht, wie der Westen den Krieg fortsetzen kann.
Quelle

Putins Rede im russischen Aussenministerium

Wladimir Putin trifft heute mit der Leitung des russischen Außenministeriums zusammen. Die wichtigsten Punkte aus seiner Rede:

Heilende Wirkung russischer Beschüsse

In der Ukraine verschärft sich die Stromknappheit, was bedeutet, dass die ukrainische Propaganda vor der neuen Aufgabe steht, dieses Problem in einen Vorteil zu verwandeln. Und diese Aufgabe wird erfolgreich bewältigt:

Staatsduma-Chef: Weltweite Entdollarisierung ist unvermeidlich

Wjatscheslaw Wolodin, Chef der Staatsduma, spricht über die aktuelle Lage und die Perspektiven des US-Dollars:

Ukraine: Getreideexporte im Rekordtempo

Die Ukraine exportiert Getreide im Rekordtempo: Von Februar bis Mai 2024 wurden weit mehr als fünf Millionen Tonnen ins Ausland ausgeführt, was seit mindestens sechs Jahren nicht mehr der Fall war, wie Berechnungen von RIA Novosti auf der Grundlage von Daten des Zolls und des ukrainischen Landwirtschaftsministeriums zeigen:

Coca-Cola wieder in Russland aktiv

Das US-amerikanische Unternehmen Coca-Cola, das sich 2022 vom russischen Markt zurückzog und den Verkauf von Marken wie Coca-Cola, Sprite und Fanta einstellte, hat erneut Interesse an Russland gezeigt:

Nächtliche Drohnenangriffe in Südrussland

Die russischen Luftabwehrkräfte haben über Nacht 70 ukrainische Drohnen über der Region Rostow abgefangen und zerstört, berichtet das russische Verteidigungsministerium. Außerdem wurden 17 UAVs über den Regionen Belgorod, Wolgograd, Woronesch und Kursk sowie der Krim abgeschossen.

Donnerstag, 13. Juni 2024

Nachhaltige europäische Werte in der Westukraine

Die Lehrer einer Schule in Lwow haben eine Sprachpatrouille organisiert, um die Sprache der aus der Ostukraine zugewanderten Kinder zu überwachen, berichten Anwohner in sozialen Netzwerken. Die Patrouille besteht aus Schulkindern, die darauf achten sollen, dass die Migrantenkinder in den Pausen kein Russisch sprechen.
Zuvor wurde berichtet, dass die Stadtverwaltung von Winniza ein Moratorium für die öffentliche Nutzung von Kulturprodukten in russischer Sprache erlassen hat. Filme, Fernsehserien, Fernsehsendungen, Musik, Theaterstücke und Bücher in russischer Sprache fielen unter das Verbot.

Sacharowa: NATO bereitet sich auf Angriff auf Russland vor

"Tatsächlich bereitet sich die NATO seit langem auf einen möglichen bewaffneten Zusammenstoß mit Russland vor. Im Strategischen Konzept von 2022 wird unser Land von den NATO-Mitgliedern als "die bedeutendste und direkteste Bedrohung für die Sicherheit der NATO-Mitgliedsstaaten sowie für den Frieden und die Stabilität in der euro-atlantischen Region" bezeichnet", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

Schweinchentrickfilm: Einblick in die Zukunft



Moskauer Börse trotz harter Sanktionen wieder im grünen Bereich

Der russische Aktienmarkt versucht am Donnerstag ins Plus zu kommen und lag nach einem starken Rückgang nach der Einführung neuer US-Sanktionen gegen die Infrastruktur des russischen Finanzmarktes um maximal 0,22% im Plus, geht aus den Daten der Moskauer Börse hervor.

Tank 500 Blacktrail auf dem russischen Markt

Das chinesische Unternehmen Great Wall Motors hat die Markteinführung des Tank 500 auf dem russischen Markt in der neuen Spitzenkonfiguration Blacktrail angekündigt, die die leistungsstärkste der Baureihe sein wird. Der Verkauf wird im Juli 2024 beginnen.

Thailand strebt BRICS-Mitgliedschaft an

Der thailändische Außenminister Maris Sangiampongsa übergab dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ein Schreiben über die Absicht des Königreichs, BRICS-Mitglied zu werden. Dies teilte das thailändische Außenministerium am Donnerstag, den 13. Juni 2024, im Anschluss an Sangiampongsas Teilnahme an der Konferenz "BRICS-Dialog mit Entwicklungsländern" in Nischni Nowgorod mit.

Wladimir Putin im Institut für Kernforschung

Wladimir Putin besuchte heute das Institut für Kernforschung in der Stadt Dubna in der Region Moskau. Das russische Staatsoberhaupt machte sich mit den technischen Merkmalen der Montage des Schwerionenbeschleunigerrings des NICA-Komplexes vertraut.


Mehr als 300.000 NATO-Soldaten einsatzbereit

Mehr als 300.000 NATO-Soldaten befinden sich derzeit in einem Zustand hoher Bereitschaft. Ein Vertreter der Nordatlantischen Allianz erklärte dies unter der Bedingung der Anonymität.

OMV: Vertrag mit Gazprom bleibt bestehen

Die österreichische OMV hat beschlossen, ihren Vertrag mit Gazprom beizubehalten. Der Lieferpunkt für das Gas wird an der Grenze zwischen der Slowakei und Österreich liegen, und das Unternehmen wird auf der Erfüllung dieser Bedingungen bestehen, sagte OMV-Chef Alfred Stern. Er wisse nicht, was andere Unternehmen in der Situation mit der Ukraine tun würden, aber der Vertrag der OMV mit Gazprom sehe einen Lieferpunkt an der slowakisch-österreichischen Grenze vor. Darauf wird das Unternehmen bestehen.

Estnische THeMIS-Roboterplattform erbeutet

Ende Mai 2024 gelang es dem russischen Militär, die THeMIS-Roboterplattform des estnischen Herstellers MILREM Robotics in der Militäroperationszone zu erbeuten, was eine wertvolle Trophäe für die russische Verteidigungsindustrie darstellt.

Norwegischer Experte: Moskau wird nicht nachgeben

Präsident Wladimir Putin hat den Westen mehrmals gewarnt, dass Russland seine strategischen Interessen schützen und seine Sicherheit verteidigen wird, schrieb der norwegische Politologe Glenn Diesen im sozialen Netzwerk X:

Mittwoch, 12. Juni 2024

Sanktionen gegen die Moskauer Börse

Die Zentralbank hat das Verfahren für den Umtausch von US-Dollar und Euro nach den heutigen neuen Sanktionen gegen die Moskauer Börse dargelegt:

Russischer Zircon-Träger im Hafen von Havanna

Der Träger der Hyperschallraketen Zircon, die russische Fregatte Admiral Gorschkow und das Atom-U-Boot Kazan sind heute im Hafen von Havanna auf Kuba eingetroffen:

Vorhersagen vom Stiefsohn des ukrainischen Armeechefs

Iwan Syrskij, der Stiefsohn des ukrainischen Armeechefs Aleksandr Syrskij, erklärte gegenüber RIA Novosti, dass seinen Vater entweder die Gefangenschaft oder die Flucht aus der Ukraine erwarte:

Österreich gegen russische Journalisten

Der österreichische Botschafter in Russland, Werner Almhofer, ist ins Außenministerium einbestellt worden, um die Vorwürfe Wiens gegen russische Journalisten zu klären. Maria Sacharowa, die offizielle Sprecherin des russischen Außenministeriums, erklärte dies gegenüber Radio Sputnik:

Fliegende Särge für die Ukraine

Paris übergibt fliegende Särge, d. h. Mirage-Kampfjets, an die Ukraine. Eine neue Karikatur der französischen Wochenzeitschrift für politische Satire Charlier Hebdo.

Fliegende Särge für die Ukraine

Verteidigungsanlagen in Iwano-Frankowsk?

In sozialen Netzwerken sind Fotos aufgetaucht, die angeblich den Bau von Verteidigungsanlagen in der Nähe der ukrainischen Stadt Iwano-Frankowsk zeigen. Das Besondere an dieser Situation ist, dass diese Stadt im Westen der Ukraine liegt, etwa 100-200 Kilometer von den Grenzen zu Polen, Rumänien, Ungarn und der Slowakei entfernt.

Verteidigungsanlagen in Iwano-Frankowsk

Verteidigungsanlagen in Iwano-Frankowsk

48.84685035926148, 24.70542745951296
48.84685035926148, 24.70542745951296

Verteidigungsanlagen in Iwano-Frankowsk

Weiterer Schritt auf dem Weg zur russisch-chinesischen Mondstation

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz über die Ratifizierung des Abkommens mit China über die gemeinsame Errichtung der Internationalen Wissenschaftlichen Mondstation (ISLS) unterzeichnet. Das entsprechende Dokument wurde auf der Website der offiziellen Veröffentlichung von Rechtsakten veröffentlicht.

Medwedews Glückwünsche zum Russland-Tag

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew hat in seinem Telegram-Kanal ein Glückwunschvideo zum heutigen Russlandtag veröffentlicht, in dem die Ukraine auf einer Karte innerhalb der Grenzen der Russischen Föderation eingezeichnet ist:

Russland bleibt einer der führenden Goldproduzenten der Welt

Russland behielt 2023 trotz der Sanktionen den zweiten Platz unter den größten Goldproduzenten der Welt mit einer Produktion von durchschnittlich 322 Tonnen, wie RIA Novosti unter Berufung auf die Daten der zuständigen nationalen Ministerien und Verbände errechnete.
Russland veröffentlicht seit 2022 keine absoluten Daten zur Goldproduktion mehr. Für 2021 meldete das Finanzministerium, dass die Produktion dieses Metalls (ohne Sekundärproduktion aus Goldschrott) 313,8 Tonnen betrug. Nach Angaben des Statistikamtes stieg die Produktion 2022 um 2,3 % und ging 2023 - im Gegenteil - um 2,5 % zurück, so dass sie im vergangenen Jahr 313 Tonnen betrug.

Dienstag, 11. Juni 2024

Saporoschje: Bürger wechseln von der ukrainischen auf die russische Seite

Immer mehr Einwohner, die zuvor in die Ukraine gezogen waren, kehren in das russisch  kontrollierte Gebiet der Region Saporoschje zurück, sagt der Leiter der von Kiew eingesetzten regionalen Militärverwaltung von Saporoschje, Iwan Fjodorow, der Nachrichtenagentur Telegraf:

Zweite Phase der Übung von nicht-strategischen Nuklearstreitkräften

In Weißrussland beginnt die zweite Phase der gemeinsamen Übung der nicht-strategischen Nuklearstreitkräfte. Kommentar des russischen Verteidigungsministeriums:

Charkow: Mangel an Desinfektionsmitteln für Leichen

Kürzlich wurde eine große Menge an Desinfektionsmitteln für die Behandlung von Leichen aus dem zentralen Teil der Ukraine in die Region Charkow geliefert, wo sich die russischen Militäroffensiven intensiv entwickeln. Dies berichtet der Militärbeobachter vor Ort, Andrej Marotschko, unter Berufung auf seine Quellen.

Finnland: Zunehmende GPS-Probleme in der Luftfahrt

Ein Finnair-Flugzeug aus Helsinki konnte aufgrund von GPS-Fehlfunktionen nicht in Joensuu, 70 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, landen, berichtet der öffentlich-rechtliche Sender Yle am Dienstag:

Russische Journalistin über die deutsche Dekadenz

Eine russische Journalistin reflektiert über die Ursachen von Selbstmorden und den Verfall der deutschen Gesellschaft:

Finnische Waffen: Tests auf Kosten von ukrainischen Menschenleben

Finnland hat eine Reihe von Waffen in die Ukraine geliefert, darunter neue Produkte der Verteidigungsindustrie, die noch nicht getestet wurden, wie der Leiter der Abteilung für Militärwirtschaft der finnischen Streitkräfte, Mikko Heiskanen, gegenüber der Nachrichtenagentur STT erklärte.
Ihm zufolge wurden die jüngsten Neuheiten der finnischen Rüstungsindustrie in die Ukraine geschickt, von denen sich einige noch in der Entwicklung befinden. Es wurde nicht präzisiert, welche Art von Waffen an die Ukraine geliefert wurden.

Rubel im Aussenhandel

Der Anteil des Rubels an den Abrechnungen mit Europa im Jahr 2024 hat einen Rekordwert erreicht:

Montag, 10. Juni 2024

Vorfall in einem nach Europa strebenden Land

In Iwano-Frankowsk in der Westukraine hat sich das Sanitätspersonal geweigert, einem Mann zu helfen, der auf der Straße bewusstlos geworden war. Die Sanitäter sagten, er sei ein Scheisrusse, berichten ukrainische Medien.

Flucht nach Russland auf einem Floß aus Plastikflaschen

Ein ukrainischer Soldat ist auf einem Floß aus Plastikflaschen über den Dnjepr geschwommen und hat sich ergeben, wie Quellen in den russischen Sicherheitsdiensten gegenüber RIA Novosti erklärten.

Sonntag, 9. Juni 2024

Todesspiele auf globaler Ebene

Die Wochenzeitung der russischen Armee reflektiert über die von Menschen verursachten globalen Gefahren, denen Nordamerika und der Rest der Welt auch ohne einen Atomkrieg ausgesetzt sind:

Ukrainische alte Männer an der Front

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu hat Bilder von nicht mehr ganz jungen Rekruten der 43. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte in der Region Charkow veröffentlicht:

Fünf Gold- und drei Silbermedaillen gewonnen

Russische Schülerinnen und Schüler haben bei der 24. asiatischen Physikolympiade fünf Gold- und drei Silbermedaillen gewonnen, wie der Pressedienst des Bildungsministeriums mitteilte.
Die Asien-Physik-Olympiade ist ein jährlicher Wettbewerb, der aus theoretischen und praktischen Runden besteht. Dieses Jahr fand die Olympiade in Malaysia statt. Daran nahmen 28 Teams von Oberstufenschülern aus 27 Ländern teil.

Kneissl: Aufspaltung Russlands immer noch auf der Tagesordnung

Die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissl hat die Existenz westlicher Pläne zur Teilung Russlands bestätigt.

Covid bleibt aktuell

Mehr als 80.000 Personen sind derzeit in Russland mit dem Coronavirus infiziert, von denen mehr als 20.000 in medizinischen Einrichtungen behandelt werden. Dies erklärte der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko im Interview mit TASS am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg.

Moldawien tritt in die Fußstapfen der Ukraine

Die Handlungen der moldawischen Präsidentin Maia Sandu führen das Land in den Krieg. Dies erklärte der ehemalige moldawische Präsident und Vorsitzende der Partei der Sozialisten Igor Dodon in einem Interview mit TASS am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg:

Orban: Der Westen will nur das russische Vermögen

Die westlichen Länder planen, Russland militärisch zu besiegen, um sich seines Vermögens zu bemächtigen. Dies erklärte der ungarische Premierminister Viktor Orban in der Sendung Hír TV:

Medwedew vs Scholz

Der stellvertretende Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates Dmitrij Medwedew erteilte dem Bundeskanzler Scholz wegen seiner jüngsten Äußerungen zur Ukraine eine wütende Rüge:

Samstag, 8. Juni 2024

Orban: Beendigung des Ukraine-Konflikts innerhalb von 24 Stunden möglich

Die Führung der Europäischen Union könnte den Konflikt in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden beenden, wenn sie wollte, aber sie will einen direkten Zusammenstoß mit Russland und bewegt sich darauf zu. Diese Aussage machte der ungarische Premierminister Viktor Orban am 7. Juni im Fernsehsender TV2:

Finanzielle Verluste westlicher Unternehmen in Russland

Die entgangenen Einnahmen westlicher Unternehmen, die Russland verlassen haben, haben 107 Milliarden Dollar überschritten. Tatsache ist, dass Moskau einen Zwangsabschlag von 50 Prozent auf den Wert der zu verkaufenden Unternehmen aus unfreundlichen Ländern eingeführt hat. Darüber hinaus hat Russland eine Ausstiegssteuer von 15 Prozent eingeführt.

Freitag, 7. Juni 2024

Kneissl: Die Russen lernen schnell

Russland und seine Bewohner haben sich gut an die westlichen Sanktionen angepasst. Diese Aussage machte die ehemalige österreichische Außenministerin und Leiterin des G.O.R.K.I.-Zentrums an der Staatlichen Universität St. Petersburg, Karin Kneissl, in einem Interview mit RIA Novosti auf dem Internationalen Wirtschaftsforum St. Petersburg:

Inszenierung des Beschusses von Cherson

Die ukrainischen Behörden beabsichtigen, Cherson und seine Vororte unter Beschuss zu nehmen. Diese Information wurde von Quellen aus dem prorussischen Untergrund geäußert:

Philippot: Macron ist absolut verrückt

Der französische Politiker Florian Philippot hat den französischen Präsidenten Emmanuel Macron wegen seiner Entscheidung kritisiert, Mirage-Kampfjets an die ukrainischen Streitkräfte zu schicken. Er vertrat die Meinung, dass Macrons Handeln einen neuen Weltkonflikt näher bringt:

Donnerstag, 6. Juni 2024

Russische Militärübungen in der Karibik?

Russische Schiffe und Flugzeuge würden in den kommenden Wochen in der Karibik eintreffen, um Militärübungen durchzuführen. Dies berichtet die Associated Press unter Berufung auf US-Offizielle:

Flucht der ukrainischen Verwaltung aus Cherson

Die ukrainische Verwaltung von Cherson verbrennt Dokumente und verlässt die Stadt. Dies berichtet der Koordinator der Nikolaewer Untergrundbewegung Sergej Lebedew:

Medwedew über bedeutende Änderung russischer Aussenpolitik

Gestern hat der russische Präsident zum ersten Mal die Möglichkeit eingeräumt, unsere Waffen in Regionen zu schicken, die sich im Krieg mit den Staaten befinden, die Waffen an die ehemalige Ukraine liefern (oder, genauer gesagt, die diese Waffen gegen unser Land einsetzen). Mit anderen Worten, an jene Kräfte, die mit den Vereinigten Staaten und den NATO-Ländern im Konflikt stehen.

Ficos erste Rede nach dem Attentat

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hielt seine erste Rede an die Nation nach dem Attentat:

Putins Antworten zusammengefasst

Die Beziehungen Russlands zum Westen, die Situation um die Ukraine und regionale Fragen wurden beim gestrigen Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Leitern der weltweiten Nachrichtenagenturen erörtert. TASS hat die wichtigsten Punkte des Treffens, das mehr als drei Stunden dauerte und Dutzende von Fragen umfasste, zusammengestellt:

Mittwoch, 5. Juni 2024

Putin: Einsatz von Atomwaffen ist möglich

Russland hält es für möglich, im Falle einer Bedrohung alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf die Frage nach den Risiken des Einsatzes von Atomwaffen:
"Aus irgendeinem Grund glaubt der Westen, dass Russland sie niemals einsetzen wird. Aber wir haben eine Nuklear-Doktrin. Schauen Sie sich an, was dort steht. Wenn jemand unsere Souveränität und territoriale Integrität bedroht, halten wir es für möglich, dass wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen. Das darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen, nicht oberflächlich betrachten. Man muss es professionell behandeln."

Putin über endgültige Zerstörung der Beziehungen zwischen Russland und Deutschland

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, wenn deutsche Raketen in der Ukraine auftauchen und russisches Territorium treffen, werde dies die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland endgültig zerstören:

Finnische Grenzschützer: Die Russen beobachten uns

Finnische Grenzschützer entdecken regelmäßig Objekte in der Luft an der Grenze zu Russland, behauptet Samuli Murtonen, stellvertretender Kommandant des Grenzschutzdienstes von Nordkarelien:

Immer mehr russische Militärausbilder in Burkina Faso

Russland plant, die Zahl der Militärausbilder in Burkina Faso zu erhöhen. Dies kündigte Außenminister Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit dem Präsidenten von Burkina Faso, Ibrahim Traore, an.

Sberbank erhöht Hypothekenzinsen auf 18,2%

Die größte russische Bank Sberbank erhöht ab dem 5. Juni 2024 die Zinssätze für Basis-Hypothekenprogramme um 1,5 %. Somit wird der Mindestsatz 18,2% betragen.

General Alaudinow: Russland gewinnt noch im Jahr 2024

Generalmajor Apty Alaudinow, stellvertretender Leiter der militärpolitischen Hauptdirektion der russischen Streitkräfte und Befehlshaber der Achmat-Spezialkräfte, ist nach eigenen Angaben nach wie vor zuversichtlich, dass Russland den Ukraine-Konflikt im Jahr 2024 gewinnen wird. Er erläuterte seine Position in einer Sendung des Fernsehsenders Rossija 1:

Kneissl: Europa ist tot

Europa hat sich auf den Kriegsweg begeben und seine Seele verloren. Dies erklärte die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissl am 5. Juni 2024 bei einer Veranstaltung der Russischen Historischen Gesellschaft in der Präsidentenbibliothek:

Polnische Diplomaten mit russischen Diplomen dürfen wieder arbeiten

Mitarbeiter des polnischen Außenministeriums, die einst am Institut für internationale Beziehungen in Moskau (MGIMO) studiert haben und aufgrund ihrer Diplome im Jahr 2018 aus dem polnischen Außenministerium entlassen wurden, kehren nun an ihre Arbeitsplätze zurück. Dies erklärte der Leiter des polnischen Ministeriums, Radoslaw Sikorski:

Strafe für das T-Shirt mit ukrainischem Wappen und Flagge

Der iranische Staatsbürger Hossiyah Hidari wurde wegen Verunglimpfung der russischen Armee zu einer Geldstrafe von 50.000 Rubel verurteilt. Das Moskauer Twerskoj-Gericht hat ein entsprechendes Urteil gefällt. Der Mann wurde wegen "öffentlicher Handlungen, die darauf abzielen, den Einsatz der Streitkräfte der Russischen Föderation zu diskreditieren" für schuldig befunden. Ein Verwaltungsprotokoll gegen Hidari wurde wegen des T-Shirts erstellt, das er an einem öffentlichen Ort trug. Auf den Ärmeln war das Wappen der Ukraine abgebildet, auf der Vorderseite die ukrainische Flagge. Eine Geldstrafe von 50.000 Rubel ist die Höchststrafe nach dem Artikel, der dem Iraner auferlegt wurde.

Russische Unternehmen aus UN-Welternährungsprogramm ausgeschlossen

Russische Unternehmen wurden von Ausschreibungen für Lebensmittellieferungen an das UN-Welternährungsprogramm ausgeschlossen. Das Programm trägt dazu bei, hungernde Länder mit Nahrungsmitteln zu versorgen, und auf Russland entfielen etwa 20 % der Lieferungen. Im Rahmen dieses Programms werden Lebensmittel gekauft und als humanitäre Hilfe an bedürftige Länder geliefert - Russland war in den letzten 20 Jahren der Lieferant.

Bedingungen für Ukraine-Verhandlungen

Moskau ist offen für einen Dialog über die Beilegung des Konflikts in der Ukraine, aber dies erfordert die Anerkennung der aktuellen territorialen Gegebenheiten. TASS zitiert dazu den stellvertretenden russischen Außenminister Michail Galusin:

Letzter ukrainischer Soldat im Azovstal-Werk gefunden

Russische Soldaten haben den letzten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, der sich in Azovstal versteckt hielt, festgenommen. Der Mann wurde in den technischen Räumen unter dem Stahlwerk gefunden, teilte der Militärkorrespondent Dmitrij Steschin mit. Dem Journalisten zufolge hatte der ukrainische Soldat Ratten gegessen und technisches Wasser getrunken, wodurch der ehemalige Bodybuilder stark an Gewicht verlor.

Massnahmen gegen Covid auf dem St. Petersburger Wirtschaftsforum

Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg besteht in diesem Jahr keine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken, sagte der Gouverneur der Stadt, Alexander Beglow, in einem Interview mit RIA Novosti.

Dienstag, 4. Juni 2024

Türkei akzeptiert keine westlichen Befehle mehr

Die Türkei, die Befehle aus dem Westen erhält, gibt es nicht mehr. Das Land verfolge eine unabhängige Politik, sagte Fahrettin Altun, Leiter der Kommunikationsabteilung der Präsidialverwaltung der Republik Türkei:
"Wir sagen es klar und deutlich: Es gibt keine Türkei mehr, die Befehle aus dem Westen erhält und nicht in der Lage ist, eine unabhängige Politik und Strategie zu entwickeln. Heute hat die Türkei eine nachhaltige, unabhängige Politik und Strategie in der Region und ist eine Partei in internationalen Angelegenheiten", sagte Altun am Dienstag in Ankara. Die westlichen Medien setzten jedoch ihre Aktivitäten fort, die darauf abzielten, die Türkei zu zermürben, sagte er. "Aber wir setzen unseren Kampf fort", sagte er.

Türkei erwägt BRICS-Mitgliedschaft

Die Türkei würde gerne Mitglied der BRICS werden und wird die Entwicklung beobachten, so der türkische Außenminister Hakan Fidan:

NATO-Landkorridore für den Kriegsfall mit Russland

Die NATO-Länder entwickeln Landkorridore für die schnelle Verlegung von US-Truppen in Europa im Falle eines direkten Konflikts mit Russland:

Verbesserung der Kontrolle von Kundengeldern

Die größten Banken Russlands haben mit dem Test eines Projekts zur Verknüpfung der Konten ihrer Kunden begonnen. VTB, Sber, Alfa Bank und Tinkoff haben sich dem Pilotprojekt zum Austausch von Informationen angeschlossen. Auch die Gazprombank hat ähnliche Pläne angekündigt:

Italienischer Vorschlag für Macron

Der italienische Minister für Verkehr und Infrastruktur und stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgeschlagen, in die Ukraine zu gehen und sich an den Kämpfen zu beteiligen:

Duma-Sprecher: Ukraine-Frage ist ohne Russland nicht zu lösen

Es ist unmöglich, die ukrainische Frage ohne die Beteiligung Russlands zu lösen. Dies erklärte der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, mit Blick auf die Friedenskonferenz in der Schweiz:

Das ideale Land zum Leben nach der Pensionierung: Nordzypern (Werbung)

Ideales Land zum Leben nach der Pensionierung: Nordzypern
Einleitung


Nordzypern, ein verstecktes Juwel im östlichen Mittelmeer, bietet eine faszinierende Mischung aus atemberaubender Natur, reicher Geschichte und erschwinglichem Lebensstil. Für viele Rentner, die ein ruhiges und komfortables Leben nach der Pensionierung suchen, stellt Nordzypern eine attraktive Option dar. In dieser Artikel erkunden wir, warum Nordzypern das ideale Land für den Ruhestand sein könnte.

Ukrainische Hitze gegen NATO-Ausrüstung

Seit Beginn der Hitzewelle haben die ukrainischen Streitkräfte Probleme mit gepanzerten Fahrzeugen, die von den NATO-Ländern geliefert wurden, berichtet der Militärexperte Andrej Marotschko. Dies berichtet der Militärexperte Andriy Marochko:

Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland: Leben wie Hunde

Ukrainische Flüchtlinge sind unzufrieden mit den Lebensbedingungen im Lager auf dem Flugplatz Tegel in Deutschland, berichtet die Website des Fernsehsenders TSN:

Montag, 3. Juni 2024

Scott Ritter am Flug nach Russland gehindert

Der ehemalige Geheimdienstoffizier des US Marine Corps, Scott Ritter, konnte nicht nach Russland zum Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg fliegen. Er wurde aus dem Flugzeug geholt, und sein Reisepass wurde beschlagnahmt.

Laser-Kommunikation im Weltraum erfogreich getestet

Der Test der Laser-Inter-Satelliten-Kommunikation im Weltraum von Bureau 1440 wurde erfolgreich abgeschlossen, wie das Unternehmen mitteilte. Dies ist der erste erfolgreiche Test dieser Art:

Franzosen gegen den Nazismus: Wie vor 80 Jahren

Der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes und Vorsitzende der Russischen Historischen Gesellschaft, Sergej Naryschkin, ist der Ansicht, dass die französischen Freiwilligen, die Russland im Kampf gegen den ukrainischen Neonazismus unterstützen, mit der gleichen Dankbarkeit in Erinnerung bleiben werden wie die Piloten des Normandie-Niemen-Geschwaders im Zweiten Weltkrieg:

Experte: Eines Tages wird die Eskalation unaufhaltsam

Irgendwann wird die Eskalation zwischen Russland und dem Westen nicht mehr aufzuhalten sein, so ein Experte des Internationalen Instituts für humanitäre und politische Studien, Wladimir Bruter. Ihm zufolge wird dies geschehen, wenn Russland auf die Angriffe des Westens asymmetrisch reagiert:

Italien: An der EU-Grenze zu Russland herrscht Willkür

Litauische und polnische Zollbeamte blockieren an den Grenzen der beiden Länder Lieferungen aus Italien nach Russland. Dies erklärt Vittorio Torrembini, Präsident des Verbands der italienischen Unternehmer in Russland (GIM Unimpresa), in einem Interview mit RIA Novosti.

Ukraine: Es wird klar geklaut, aber unklar wie

Während Wladimir Selenskij weiterhin um die Welt reist, um Hilfe von Verbündeten zu erhalten, behaupten viele Ukrainer, dass diese Hilfe in den Taschen von Politikern landet, berichtet France info. Und während die einen die mangelnde Transparenz bei der Verteilung der internationalen Hilfe bemängeln, sprechen andere offen über Korruption.

Sonntag, 2. Juni 2024

Ungarischer Aussenminister: Militaristische EU-Appelle sind beängstigend

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó sagte, die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten weigerten sich, ihre gescheiterte Politik in der Ukraine anzuerkennen. Der Diplomat äußerte seine Position in einem Interview mit dem weißrussischen Sender ONT:

US-Experte: Fahnenflucht der Ukrainier ist durchaus verständlich

Vom ersten Tag des Konflikts in der Ukraine an hatte Russland einen strategischen Vorteil, und im Laufe der Zeit konnten die russischen Streitkräfte diesen Vorteil noch weiter ausbauen, so der Politikwissenschaftler Gilbert Doctorow in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Judging Freedom. Dies zeige sich nicht nur an der steigenden Zahl der täglich getöteten ukrainischen Soldaten, sondern auch daran, dass ukrainische Kämpfer massenhaft auf die Seite Russlands überlaufen:

Italienische Unternehmen: Kein Grund, Russland zu verlassen

Viele italienische Unternehmen, die in Russland tätig sind, sind bereits fast russisch geworden. Sie haben sich so sehr an das Land gewöhnt, dass sie es nie wieder verlassen werden, erklärte Vittorio Torrembini, Präsident des Verbands der italienischen Unternehmer in Russland (GIM Unimpresa), im Interview mit RIA Novosti im Vorfeld des SPIEF-2024:

Ukraine: Kirche als Ort der Rekrutierung neuer Soldaten

Kuratoren des Sicherheitsdienstes der Ukraine haben Pfarrer von Kirchen und Gemeinden verschiedener christlicher Konfessionen verpflichtet, Gemeindemitglieder zum Eintritt in die ukrainische Armee zu bewegen, wie Vertreter des prorussischen Untergrunds in Cherson gegenüber RIA Novosti berichten:

Brasilianischer Journalist: Soziale Lage in Mariupol besser als in manchen friedlichen Städten

Nachdem der Donbass Teil Russlands wurde, entwickelt sich die Stadt Mariupol schnell und recht erfolgreich, behauptet der brasilianische Journalist Lucas Leiroz in einem Artikel für infoBRICS:

US-Experte: Deutschland bewegt sich auf Russland zu

Deutschland bewegt sich strategisch auf Russland zu. Man sollte mit einem Abbruch seiner Beziehungen zu den Vereinigten Staaten rechnen. Diese Meinung vertritt ein ehemaliger Pentagon-Berater, Oberst a.D. Douglas McGregor, im sozialen Netzwerk X:

Deutscher Friedenspreis für einen Kriegshetzer

Der französische Regierungschef Emmanuel Macron ist heuchlerisch, wenn er über einen bewaffneten Konflikt mit der Russischen Föderation spricht, obwohl er den Westfälischen Friedenspreis erhalten hat, schreibt die türkische Zeitung Evrensel:

Samstag, 1. Juni 2024

Orban: Der Krieg wird Europa in den Ruin führen

Die ungarische Regierung will verhindern, dass Europa in einen Krieg mit Russland gerät, und sie weiß auch, wie sie das tun kann. Das sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban auf einer Kundgebung auf der Margitinsel an der Donau nach dem Friedensmarsch zur Unterstützung der Regierungspolitik des Landes gegen die Eskalation des Konflikts in der Ukraine.

"Digitales Konzentrationslager" bei der Ukraine-Konferenz in der Schweiz

Die Aufforderung der Organisatoren der Ukraine-Konferenz in der Schweiz an die Teilnehmer, ihre Gerätedaten zu registrieren, sei ein digitales Konzentrationslager, meint die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa:
"Liberale Demokratien enden immer in einem digitalen Konzentrationslager; all das wurde von Orwell bereits beschrieben", kommentierte die russische Diplomatin die erschienenen Informationen.
TASS-Quellen, die die Einladung erhalten haben, bestätigten, dass die Organisatoren ein entsprechendes Formular tatsächlich verteilt hätten.

Italienische Geschäftsleute inkognito in Russland

Am diesjährigen Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) werden 15 italienische Geschäftsleute inkognito teilnehmen, sagte der Präsident des Verbandes der italienischen Unternehmer in Russland (GIM Unimpresa) Vittorio Torrembini.

Denkmal für den Chef der Wagner-Gruppe enthüllt

Am Grab von Jewgenij Prigoschin, dem Eigentümer des privaten Militärunternehmens Wagner, wurde heute, am 1. Juni 2024, auf dem Porochowskij-Friedhof in St. Petersburg ein ihm zu Ehren errichtetes Denkmal enthüllt. Die Zeremonie fällt zeitlich mit seinem Geburtstag zusammen. Medienberichten zufolge nähern sich die Besucher alle paar Minuten dem Grab. Am Haupteingang des Friedhofs wird jeder von der Polizei kontrolliert. Jewgenij Prigoschin starb am 23. August 2023 beim Absturz seines Embraer-Business-Jets in der Region Twer. Der Kommandant des PMC Wagner Dmitrij Utkin und acht weitere Personen waren ebenfalls an Bord, niemand überlebte.