Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Montag, 21. Oktober 2024
Kreml über Anomalien bei den moldawischen Wahlen
Sonntag, 20. Oktober 2024
Verfassungsreferendum in Moldawien
Montag, 7. Oktober 2024
Bürger Kasachstans für den Bau eines Kernkraftwerks
Donnerstag, 27. Juni 2024
Kasachstan: Referendum über AKW-Bau im Herbst erwartet
Freitag, 30. September 2022
Konzert vor dem Moskauer Kreml
Auf den Plätzen vor dem Moskauer Kreml werden die letzten Vorbereitungen für ein Konzert zur Unterstützung der Ergebnisse der Referenden getroffen.
Mittwoch, 28. September 2022
Ergebnisse der Referenden
Die Ergebnisse der Referenden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den Regionen Saporoschje und Cherson wurden nach Auswertung aller Stimmzettel bekanntgegeben.
Daten aus Wahllokalen in den betroffenen Regionen (% der Wähler für den Beitritt zu Russland):
Lugansk: 98,42%
Donezk: 99,23%
Cherson: 87,05 %
Saporoschje: 93,1%
Daten aus Wahllokalen in Russland:
Lugansk: 97,93%
Donezk: 98,69%
Cherson: 96,75%
Saporoschje: 97,81%
Dienstag, 27. September 2022
Stimmenauszählung in Lugansk
Video aus einem Wahllokal in Lugansk. Die Stimmen werden gerade ausgezählt. Es gibt fast durchgängig ein "Da"/"Yes" - also "Ja" - für die Zugehörigkeit der Volksrepublik Lugansk zu Russland. Dies ist eine typische Situation in allen Gebieten, in denen Volksabstimmungen durchgeführt werden.
Sonntag, 25. September 2022
Beobachtungen der Beobachter
Westliche russischsprachige Publikationen berichten gern über die Beobachter der Referenden in der Ostukraine und schildern die Aktivitäten von Bürgern aus Deutschland, Italien, Frankreich oder der Slowakei, die sich derzeit im Donbass aufhalten. Die Vertreter der EU-Länder ihrerseits verbergen ihre Teilnahme als Beobachter nicht und geben den Medien aktiv Interviews.
Gleichzeitig fordert das sog. ukrainische Ministerium für die Wiedereingliederung der vorübergehend besetzten Gebiete die Strafverfolgungsbehörden auf, die Rechtmäßigkeit der Einreise und der Aktivitäten der ausländischen Beobachter zu untersuchen, und betont, dass "alle Behörden und Strafverfolgungsbehörden ihre Namen bereits kennen". Besonders hervorgehoben wird, dass es sich dabei um Bürger aus "Russland selbst sowie aus Belarus, Syrien, Ägypten, Brasilien, Venezuela, Uruguay, Togo und Südafrika" handelt. Vertreter Deutschlands, Italiens, Frankreichs oder der Slowakei werden vom ukrainischen Ministerium nicht erwähnt.
Samstag, 24. September 2022
Video: Deutscher Beobachter bei den Referenden in der Ostukraine
Stefan Schaller, ein Beobachter aus Deutschland und Geschäftsführer der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH, weist die in den westlichen Medien verbreiteten Informationen über den Druck auf die Wähler bei Volksabstimmungen zurück und erklärt, dass die Einwohner der Region Saporoschje freiwillig abstimmen:
"Wir sehen natürlich, dass die westliche Presse davon spricht, dass die Menschen zur Wahl gezwungen werden, dass die Wahl angespannt ist, aber wenn ich hier bin, sehe ich mit meinen eigenen Augen, dass die Menschen freiwillig wählen, und wir sehen diesen Unterschied zwischen der Berichterstattung und dem, was vor Ort passiert."
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland will er deutsche Medien kontaktieren und berichten, was er hier gesehen hat. Herr Schaller betont auch, dass er keine Angst vor Repressalien in Deutschland habe, da er bereits ein alter Mann sei.
Freitag, 23. September 2022
Tschetschenien für Referenden
Mehr als 50.000 Menschen nehmen an einer Kundgebung zur Unterstützung der Ostukraine-Referenden in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny teil, so RIA Novosti.
Video: Situation in den Wahllokalen
Das Video von RIA Novosti zeigt die Situation in den Wahllokalen am ersten Tag der Referenden.
Schweizerische Verurteilung
Der russische Botschafter wurde ins schweizerische Außenministerium einbestellt und über schweizerische Verurteilung der Referenden im Donbass informiert, teilt die Regierung der Eidgenossenschaft mit.
Referenden in der Ostukraine
Heute starten Referenden in den Regionen Cherson und Saporoschje sowie in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Die Bewohner der Regionen müssen entscheiden, ob sie sich der Russischen Föderation anschließen wollen. Die Volksabstimmungen werden bis zum 27. September andauern. Die Ergebnisse sollen bis zum Abend des 28. September bekanntgegeben werden.
Mittwoch, 21. September 2022
Fünf Jahre Knast für Teilnahme an Referenden
Die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Wereschtschuk drohte den Bewohnern der Ostukraine mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren für die Teilnahme an Volksabstimmungen.
Dienstag, 20. September 2022
Referenden über Beitritt zu Russland
Für den 23. bis 27. September sind Referenden über die Eingliederung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Region Cherson in Russland geplant. Auch in der Region Saporoschje ist ein Referendum geplant, allerdings nur auf dem von Russland kontrollierten Gebiet.
Sonntag, 4. September 2022
Haftstrafe für Teilnahme am Referendum
Kiew versucht, die Ukrainer einzuschüchtern, die an Referenden über den Anschluss ihrer Regionen an Russland teilnehmen wollen. Ukrainische Bürger, die für die Vereinigung mit Russland stimmen, müssen mit bis zu 12 Jahren Gefängnis und der Beschlagnahmung ihres Eigentums rechnen, drohte die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Irina Wereschtschuk. Sie meint, die Ukrainer würden dabei wegen Kollaboration angeklagt.

