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Freitag, 22. April 2022

Programmänderung bei den 17. St.Galler Festspielen

In Russland macht sich Empörung darüber breit, dass die Oper von Tschaikowsky aus dem Programm eines Festivals in der Schweiz mit der u.a. Begründung gestrichen wurde:

Der russische Einmarsch in die Ukraine und das anhaltende Kriegsgeschehen haben Konzert und Theater St.Gallen gezwungen, das Programm der 17. St.Galler Festspiele mit Pjotr I. Tschaikowskis Die Jungfrau von Orléans als Oper auf dem Klosterhof zu überdenken. Auch wenn das Thema dieses Werkes durch und durch französisch ist, ist es derzeit nicht zu verantworten, mitten in der Stadt im Freien russische Musik, der kriegerische Handlungen zugrunde liegen, zum Erklingen zu bringen. Die Programmierung eines Festivals im öffentlichen Raum stellt im Vergleich zu einer Aufführung im geschützten und geschlossenen Rahmen eines Theaterhauses zusätzliche Ansprüche und verlangt nach einer speziellen Art von Rücksichtnahme gegenüber der Öffentlichkeit.


Quelle

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Tja, ich bin aus St. Gallen.........

Ein Appenzeller in St. Gallen und ohne Tschaikowski.

Die Dummköpfe........ was glauben die .....was man mit einem Komponisten verbindet ?

Gedanken boykottieren........ oder schöne Empfindungen ?

Also die, welche vor 75 Jahren mit den Deutschen kuschelten..... die hat man in St. Gallen nie boykottiert.

Aber ......Woke..... Idioten sind eben noch grössere Dummköpfe wie die anderen.

Sollten wir nicht auch Deutsche Autos boykottieren..... Deutsche Technik, Wissenschaft, Heinrich Heine obendrein......

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