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Freitag, 31. Dezember 2021

Zwei Stunden vor Neujahr

Moskau wird ein paar Stunden vor Neujahr eingeschneit.


Angemessene Antwort auf mögliche Provokationen

Kiew wird von Russland eine angemessene Antwort auf mögliche Provokationen im Donbass erhalten. Moskau werde alle Maßnahmen ergreifen, um Hunderttausende dort lebende russische Staatsbürger zu schützen und den Konflikt in der Ukraine diplomatisch zu lösen, so der russische Außenminister Sergej Lawrow gegenüber RIA Novosti.

Russische Unis in Kasachstan

Zweigstellen führender russischer Universitäten werden in Kasachstan eröffnet. Dazu gehören insbesondere das Moskauer Institut für Physik und Technologie, die Nationale Kernforschungsuniversität und die Staatliche Lomonossow-Universität Moskau.

Neujahrsfest auf der ISS

Die Kosmonauten auf der internationalen Raumstation könnten das Neujahr 2022 15 Mal feiern. Allerdings werden sie dies wohl nicht mehr als zweimal tun. Das erste Mal wird es um Mitternacht Moskauer Zeit sein. Zu diesem Zeitpunkt wird die ISS Hawaii überfliegen. Zwei Stunden später, wenn die ISS südlich der Osterinsel vorbeifliegt, wird Silvester in Deutschland gefeiert, wo der Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation Matthias Maurer herkommt.

Russen reisen mehr innerhalb Russlands

Der Umfrage zufolge ist die Nachfrage der Russen nach Reisen innerhalb Russlands während der Neujahrsferien vom 31. Dezember bis zum 9. Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 44 % gestiegen.

Neues Übungsgelände auf der Krim

Das russische Militär plant die Einrichtung eines neuen Übungsgeländes für Fallschirmjäger auf der Krim, so das russische Verteidigungsministerium.

Donnerstag, 30. Dezember 2021

Tag der Pipeline-Truppen

Putin unterzeichnet Dekret zur Einführung des Tages der Pipeline-Truppen in den Streitkräften, der am 14. Januar begangen wird.

Pipeline

Russen feiern gern unterwegs

Ca. 55.000 Russen werden das neue Jahr in 450 Fernverkehrszügen feiern, so die Russische Eisenbahn

Biometrisches System wird staatlich

Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das das einheitliche biometrische System zu einem staatlichen Informationssystem aufwertet. Früher waren die Banken seine Verwalter. Nun wird die russische Regierung das System regulieren. Dem Gesetz zufolge werden die Russen in der Lage sein, ihre biometrischen Daten selbst online zu verwalten und zu kontrollieren, indem sie ihre Identität über ein einheitliches Portal der staatlichen Dienste verifizieren.

Russischer Politiker für die Rechte der Weißen

Der ehemalige Bürgermeister von Archangelsk Alexander Donskoj hat ein Video gedreht, in dem er in Polizeiuniform die Füße eines Schwarzen mit Coca-Cola wäscht. Der Politiker erklärt, er wolle damit auf die Verletzung der Rechte der Weißen in Amerika aufmerksam machen: "Nachdem ein Polizist einen Schwarzen getötet hatte, findet nun ein umgekehrter Völkermord an der weißen Bevölkerung statt. Ich bin gegen jede Art von Einseitigkeit, und weise mit meinem Video darauf hin. Auch die Weißen müssen geschützt werden".


Moskaus neuer Konkurrent

Ab dem 1. Januar wird es in Russland einen Konkurrenten zu Moskau geben, was die Fläche angeht. Im neuen Jahr wird Saratow bei diesem Indikator den zweiten Platz einnehmen. Ab 2022 wird die Fläche dieser Stadt von 1137 auf 2100 Quadratkilometer anwachsen.
Wie bei dem Treffen mit Bürgermeister Michail Isajew bekannt wurde, werden alle 79 Ortschaften des Bezirks Saratow in die städtischen Grenzen einbezogen. Damit wird auch die Bevölkerungszahl von Saratow auf fast eine Million Menschen ansteigen.

Standesamtliche Angelegenheiten

Russische Bürger können nun in jedem Standesamt ihre Ehe auflösen lassen. Darüber hinaus ist es ab jetzt möglich, ein Kind unabhängig von seinem Geburtsort überall in Russland zu registrieren.

Quecksilberthermometer bald nicht mehr im Angebot

Die Apotheken in Russland haben davor gewarnt, dass Quecksilberthermometer bald nicht mehr angeboten werden dürfen. Die Restposten werden momentan ausverkauft. Dies ist eine Forderung des sog. Minamata-Übereinkommens, das die Verwendung von Quecksilber in Haushalten einschränkt.

Keine Steuererhöhungen in Sicht

Das russische Finanzministerium hat keine Pläne, die Einkommenssteuer, die Mehrwertsteuer und die Umsatzsteuersätze in Russland zu erhöhen.
-- Russischer Finanzminister

4 Mrd. Euro für Flugzeuge

In den letzten 10 Jahren - von 2012 bis einschließlich 2021 - wurden 336,8 Mrd. Rubel (ca. 4 Mrd. Euro) aus dem russischen Staatshaushalt für den Bau der Zivilflugzeuge ausgegeben.

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