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Freitag, 10. Juni 2022

Ukrainisch-deutsches Verbrecherduo in Serbien festgenommen

Der ehemalige Leiter der Direktion für innere Sicherheit des ukrainischen Sicherheitsdienstes Andrej Naumow ist in Serbien zusammen mit seinem Fahrer, einem deutschen Staatsbürger, festgenommen worden. Die Beiden versuchten, 600.000 € in bar, Smaragde, Diamanten und eine große Menge an nicht deklarierten US-Dollar über die Grenze zu bringen. Ihnen wird nun der Schmuggel von wertvollen Sachwerten vorgeworfen, der nach serbischem Recht mit bis zu 12 Jahren Gefängnis bestraft wird.

Entwaffnung von Cherson

Der Militärkommandant der von Russland kontrollierten Region Cherson hat ukrainischen Armeeangehörigen und Kämpfern der Territorialverteidigung befohlen, ihre Waffen abzugeben - wer dem nachkommt, wird nicht wegen Waffenbesitzes belangt.

Militärkommandant Region Cherson Befehl

Putins Sympathiewerte steigen

Die Tätigkeit des russischen Präsidenten Wladimir Putin wird derzeit von 78,3 Prozent der Russen unterstützt, verglichen mit 70,4 Prozent in den ersten Tagen der russischen Militäroperation in der Ukraine, wie eine Umfrage des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung ergab.

Drastischer Anstieg des Erdgaspreises in Lettland

Wie das lettische Gasunternehmen Latvijas gaze mitteilt, werden die Erdgaspreise für Haushalte in Lettland ab dem 1. Juli 2022 je nach Verbrauchsmenge zwischen 65,6 % und 89,9 % steigen.

Ukrainer plündern Straßensperren

Die ukrainische Presse berichtet: Baumaterialien, die für den Bau von Straßensperren zum Schutz der ukrainischen Hauptstadt vor russischen Truppen verwendet wurden, verschwinden allmählich von den Straßen von Kiew. Besonders beliebt bei Dieben sind Betonblöcke, Sandsäcke und eiserne Panzerschutzgerüste.


Russische Banken gegen Euro und US-Dollar

Russischen Banken versuchen zunehmend, US-Dollar- und Euro-Konten loszuwerden. Zu diesem Zweck versuchen sie, negative Zinssätze oder Gebühren für solche Konten einzuführen. Die russische Zentralbank lehnt derartige Initiativen russischer Banken ab, weist sie darauf hin, dass sowohl negative Zinssätze als auch Gebühren illegal sind, und droht mit Strafmaßnahmen gegen die rechtswidrig handelnden Banken.

Gruß zum Russlandtag

Im Himmel über Serpuchow in der Nähe von Moskau schrieben Flugzeuge: "Russland, wir lieben dich" und zeichneten ein einen halben Kilometer großes Herz. So gratulierte die Kunstflugstaffel "First Flight" ihren Landsleuten am Vorabend des Russlandtags am 12. Juni.


UNESCO als Schlachtfeld

Die ukrainische Delegation bei der UNESCO schreibt nun das Wort "Russland" klein und beschuldigt die Russische Föderation, eine Bedrohung für den ukrainischen Borschtsch (Suppe) zu sein, so der ständige Vertreter Russlands bei der Organisation Alexander Kusnetsow. Der Diplomat stellt auch fest, dass solchen Aktionen der Ukraine bei den meisten UNESCO-Vertretern anderer Länder "nicht mehr nur Schmunzeln, sondern auch wachsende Verärgerung" hervorrufen.

Grenzbrücke zwischen Russland und China geöffnet

Die Brücke über den Amur am Grenzübergang Blagoweschtschensk-Heihe ist nun für den Verkehr geöffnet.


Donnerstag, 9. Juni 2022

Video: Putin über Peter den Großen

Putin: Peter der Große führte den Nordischen Krieg 21 Jahre lang. Man könnte meinen, er befand sich im Krieg mit Schweden, er nahm jemandem [das Land] weg... Er nahm aber nichts weg. Er nahm es zurück. Ja! Was denn sonst? Das tat er. Es ist das Land um Ladoga, wo sich heute St. Petersburg befindet. Er nahm es zurück und verstärkte [das Land]. Genau das tat er. Und so wie es nun aussieht, sind wir heute auch dabei, [das Land] zurückzunehmen und es zu verstärken...


Russische Militärübungen im Baltikum

Eine geplante Einsatzübung mit den Verbänden der Baltischen Flotte hat in der Ostsee und auf dem Gefechtsübungsplatz in der Region Kaliningrad begonnen. An der Übung sind rund 60 Überwasser-Kriegsschiffe, Boote und Unterstützungsschiffe, mehr als 40 Flugzeuge und Hubschrauber sowie bis zu 2.000 Waffen, Militär- und Spezialgeräte der Baltischen Flotte beteiligt.

Keine Regel ohne Ausnahmen

Der ukrainische Verteidigungsminister Alexej Resnikow meint, Kiew verfüge über genügend Waffen, um jede europäische Armee zu bekämpfen, aber nicht die russische.

Donezk: Söldner zum Tode verurteilt

Das Oberste Gericht der Volksrepublik Donezk hat die beiden Briten Aiden Aslin und Sean Pinner sowie den Marokkaner Brahim Saadoun, der sich im Donbass ergeben hatte, wegen Söldnertums zum Tode verurteilt. Die zum Tode verurteilten Söldner, die auf ukrainischer Seite im Donbass gekämpft haben, können innerhalb eines Monats gegen die Entscheidung des Gerichts Berufung einlegen und um Begnadigung bitten. Wenn der Leiter der Volksrepublik die Verurteilten begnadigt, kann ihre Todesstrafe in lebenslange Haft oder 25 Jahre in einer Strafkolonie umgewandelt werden. Die Todesstrafe wird nach dem Gesetz der Donezk-Republik durch ein Erschießungskommando vollstreckt.


Volkswagen entlässt Mitarbeiter in Nischnij Nowgorod

Den Beschäftigten des Volkswagen-Werkes in Nischnij Nowgorod wurde angeboten, im Juni freiwillig Arbeitsverträge zu kündigen, um eine Abfindung in Höhe von 6 Monatslöhnen ausgezahlt zu bekommen.

Russlands Getreide für die Welt

Kreml: Russland ist bereit, die Welt mit Getreide zu versorgen, braucht aber die Aufhebung der Sanktionen, die dies verhindern.

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