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Studium in Russland
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Dienstag, 10. September 2024

Bargeld wird zu teuer

Eine Diskussion über die Notwendigkeit der Existenz von Bargeld in Russland könnte bis 2030 beginnen, sagte Georgij Kornilow, stellvertretender Generaldirektor für Marketing und Strategie bei der russischen Aktiengesellschaft Goznak, die Rubelnoten und -münzen herstellt:

Maritime Übung Ozean-2024

Gemäß dem Ausbildungsplan der Streitkräfte der Russischen Föderation beginnen heute die Verbände und Formationen der russischen Marine mit der Übung Ozean 2024, die bis einschließlich 16. September 2024 dauern wird. Die Übung wird eine der wichtigsten Veranstaltungen der Einsatz- und Gefechtsausbildung der Streitkräfte der Russischen Föderation im Jahr 2024 sein.

144 ukrainische Drohnen abgefangen

Russische Luftabwehrkräfte haben über Nacht 144 Drohnen der ukrainischen Streitkräfte über neun Regionen Russlands abgefangen und zerstört. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium am Dienstag, 10. September, mit:

Samstag, 7. September 2024

Vier neue Moskauer Metrostationen

Heute nahmen der russische Präsident Putin und der Moskauer Bürgermeister Sobjanin an der feierlichen Eröffnung von vier neuen Moskauer Metrostationen teil.


Donnerstag, 5. September 2024

Kreml: Immer mehr Bürger unterzeichnen Militärverträge

Die russische Regierung hat nicht vor, eine neue Mobilisierung im Land anzukündigen. Dies erklärte Präsidentensprecher Dmitrij Peskow:

Mittwoch, 4. September 2024

Mehrere NATO-Flugzeuge über Rumänien und Polen

Transport- und Ambulanzflugzeuge wurden im Luftraum von Rumänien und Polen geortet. Verschiedenen Quellen zufolge evakuieren NATO-Flugzeuge verwundete Söldner. Unter den gesichteten Flugzeugen sind auch US-Maschinen sowie Flüge aus Deutschland und Polen.

Iranische Warnung an Russland

Die Mitteilung des iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarde:

Behördengänge über Internet mehr als verzwanzigfacht

Die Zahl der Nutzer des Portals für staatliche und kommunale Dienstleistungen (Gosuslugi) hat sich in 10 Jahren mehr als verzwanzigfacht - auf 110 Millionen, meint der stellvertretende Ministerpräsident Dmitrij Grigorenko.

Biometrie erfreut sich wachsender Beliebtheit

Mehr als 2 Millionen Russen haben sich aus eigener Initiative heraus im Einheitlichen Biometrischen System registriert, behauptet der stellvertretende Ministerpräsident Dmitrij Grigorenko:

Importsubstitution: Immer noch nicht ausreichend

Der Mangel an russischen Lieferanten, die in der Lage sind, unzugängliche importierte Ausrüstungen, Materialien und Komponenten zu ersetzen, bleibt eines der Hauptprobleme der russischen Industrie.

Dienstag, 3. September 2024

Soldatenleben hinter der Frontlinie

 

Epidemiologisches Wohlergehen des Ostwirtschaftsforums

Die russische Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor sorgt für das epidemiologische Wohlergehen des Ostwirtschaftsforums, das in diesen Tagen in Wladiwostok stattfindet. Die Dienst untersucht Wasser und Produkte und führt PCR-Tests durch, berichtet seine Pressestelle:

Digitale Währung: China als Vorbild

Digitale Währungen der Russischen Föderation und der Volksrepublik China werden als eines der Abrechnungsinstrumente auf bilateraler Ebene in Betracht gezogen. Das sagte der Leiter des Staatsduma-Ausschusses für den Finanzmarkt Anatolij Aksakow in seinem Interview vor dem Östlichen Wirtschaftsforum:

Montag, 2. September 2024

Jeffrey Sachs: Die Ukraine verliert den Krieg

„Die Ukraine verliert den Krieg, das ist offensichtlich. Trotz der Tatsache, dass mehrere Brigaden der ukrainischen Streitkräfte und sogenannte NATO-Missionare in einen überwiegend ländlichen Teil Russlands einmarschiert sind. Das war eine gute PR-Aktion, aber militärisch hat sie sich als sinnlos erwiesen. An der eigentlichen Hauptfront ist die Ukraine erschöpft. Es gibt kein Personal, keine Waffensysteme, keine Luftabwehr. Russland hingegen ist weiter auf dem Vormarsch“, sagte Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University für TCN.

Ukrainische Psychiatrien entwickeln Biowaffen

Der Westen führt in der Ukraine und in Georgien Experimente zur Herstellung biologischer und chemischer Waffen durch. Dies erklärte der Präsident des russischen Forschungszentrums Kurtschatow-Institut Michail Kowaltschuk:

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