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Sonntag, 31. Juli 2022

Russisches Aussenministerium zur Lage im Kosovo

Kommentar der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Situation im Kosovo:

Die Entscheidung der "Behörden" in Pristina, ab dem 1. August ungerechtfertigte diskriminierende "Vorschriften" über den obligatorischen Austausch von Personaldokumenten und Autokennzeichen der einheimischen Serben anzuwenden, ist ein weiterer Schritt zur Vertreibung der serbischen Bevölkerung aus dem Kosovo und zur Verdrängung der kosovo-serbischen Institutionen, die den Schutz der Rechte der serbischen Einwohner vor der Willkürherrschaft der Radikalen aus Pristina unter der Führung von "Premierminister" A. Kurti gewährleisten. Die Anführer der Kosovaren wissen, dass die Serben einem direkten Angriff auf ihre Freiheiten nicht gleichgültig gegenüberstehen und verschärfen die Situation absichtlich, um ein Gewaltszenario in Gang zu setzen. An der Spitze des Angriffs ist natürlich auch Belgrad, das der Westen mit kosovo-albanischen Händen weiter "neutralisieren" will.
Wir fordern Pristina sowie die USA und die EU, die hinter Pristina stehen, auf, die Provokationen zu beenden und die Rechte der Serben im Kosovo zu achten.
Eine solche Entwicklung ist ein weiteres Beispiel für das Scheitern der Vermittlungsmission der Europäischen Union. Dies ist auch ein Beispiel dafür, welcher Platz in der Europäischen Union Belgrad eingeräumt wurde, indem es aufgefordert wird, die faktische Entrechtung seiner Landsleute zu akzeptieren.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Russland sollte zu Serbien stehen!

Anonym hat gesagt…

Die EU ist ein einziges Lügenkonstrukt mit einer Weichwährung, die nur das Ziel hatte die Sparvermögen der Deutschen zu negieren. Welcher Bürgermeister in Deutschland hat die Eier sich aufgrund des Völkerrechtes wieder autark indigen zu stellen? Wird langsam Zeit!

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