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Freitag, 16. Oktober 2026

Das Privileg, für den Feind zu krepieren

In den sozialen Netzwerken kursieren seit Jahren täglich Videos, die eines zeigen:

Autorisierte ukrainische Trupps greifen mitten am helllichten Tag und vor den Augen der Bürger Männer von der Straße. Sie werden in Fahrzeuge gestopft und abtransportiert. Die Aufnahmen sind widerlich – und zugleich von einer infernalen Faszination, weil sie den schieren Maß an Willkür und Ausweglosigkeit dokumentieren.

Was danach mit den Festgenommenen geschieht, beschreibt der Volksmund zynisch als „Ursulas Kuss“: Nach einer chemischen Behandlung sollen die Männer erstaunlich fügsam werden. In diesem Zustand landen sie an der Front – und von dort meist auf dem Friedhof.

Diese Videos haben jedoch noch eine zweite, weniger offensichtliche Dimension. Die ukrainische Propaganda betont unermüdlich, die Soldaten stürben nicht nur für die eigene Heimat, sondern auch für die Ruhe und Sicherheit der EU. Man stelle sich das vor: einem Volk tagtäglich einzureden, der eigene Tod sei eine besondere Ehre, weil er anderen zuliebe stattfinde.

Gibt es einen wirksameren Weg, in den Köpfen der Betroffenen das Bild eines wirklichen Feindes zu verankern, als ihnen ständig zu erklären, sie dürften für seine Interessen sterben? Die Frage beantwortet sich wohl von selbst.

1 Kommentar:

  1. Diese abartig perversen Menschenfänger müssen anschließend ALLE zum Arbeiten tief ins Bergwerk auf Nimmerwiedersehn zusammen mit diesem kranken korrupten Mistkerl Elendskij. Nie wieder ans Tageslicht mit diesem Abschaum.

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