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Freitag, 2. Juni 2023

Umgestürzter Kraftstoff-Lastwagen in Irkutsk

Ein mit Kraftstoff beladener Lastwagen stürzte auf einer Autobahn in der Region Irkutsk um. Infolge des Unfalls brach ein Feuer aus, das sich auf ein Waldgebiet ausbreitete. Der Fahrer des Lastwagens ist am Leben. Rettungskräfte sind am Unfallort im Einsatz.


Ein Vorfall in Lipezk



Videoreportage aus Mariupol



Maßnahmen gegen LGBT-Propaganda

19 Protokolle wurden von der staatlichen Aufsichtsbehörde gegen russische Online-Kinos erstellt, die gegen das neue Gesetz zum Verbot von LGBT-Propaganda in Russland verstoßen haben, weil sie minderjährigen Nutzern Zugang zu LGBT-Material gewährten und solche Inhalte falsch kennzeichneten. Den Unternehmen droht für diesen Verstoß eine Geldstrafe oder ein Geschäftsverbot von bis zu drei Monaten.

Asyl im feindlichen Land

Seit Anfang des Jahres sind 24.612 ukrainische Staatsbürger auf der Suche nach Asyl nach Weißrussland eingereist. Dies berichtet das staatliche Grenzkomitee der Republik.

Bezahlen mit Lächeln

Russlands größte Bank Sber führt landesweit biometrische Bezahlverfahren ein. Die Terminals der Bank in Einzelhandelsgeschäften werden durch neue Terminals mit Spezialkameras ersetzt: Es wird möglich sein, Einkäufe durch Lächeln zu bezahlen. Die Bank verfügt momentan über 2 Millionen Terminals.

Donnerstag, 1. Juni 2023

Nachricht vs Realität

Ein US-amerikanischer Fernsehsender ignoriert die störende Realität, während er über die schrecklichen Zerstörungen in Moskau nach dem ukrainischen Drohnenangriff berichtet und dabei Aufnahmen von der kürzlichen Teileinsturz eines Hauses in Davenport im US-Staat Iowa zeigt.


Prinzipielle Position

Der russische Großmeister Sergej Karjakin hat sich geweigert, bei der Schachweltmeisterschaft in Aserbaidschan ohne russische Flagge und Hymne zu spielen:
"Bei dem bevorstehenden Turnier werde ich mein Land nicht vertreten können, denn ich werde nicht unter meiner Flagge spielen dürfen und im Falle eines Erfolgs werde ich die russische Hymne nicht hören können. Dementsprechend bin ich kategorisch dagegen. Meine Position ändert sich nicht, ich habe sie schon oft zum Ausdruck gebracht".

Sergej Karjakin

Fragwürdige türkische Friedfertigkeit

Die türkische Seite hat ihre Absicht aufgegeben, russische und ukrainische Touristen in verschiedenen Hotels unterzubringen. Nach Angaben türkischer Vertreter hätten die Erfahrungen der letzten Urlaubssaison gezeigt, dass Zusammenstöße zwischen Touristen aus Russland und der Ukraine nicht so häufig sind.

Gefährliche Arbeitsbedingungen

Rosenergoatom, das staatliche russische Unternehmen, das Kernkraftwerke betreibt, teilt mit, dass rund 800 Mitarbeiter des Kernkraftwerks Saporoschje aufgrund von Drohungen von ukrainischer Seite die weitere Arbeit aufgeben mussten.

Serbische Umsicht

Der serbische Präsident Vucic meint, er habe seit mehr als einem Jahr nicht mehr mit Putin gesprochen - wegen der Vorurteile gegen Serben im Westen:
"Ich habe gesehen, wie viele EU-Staats- und Regierungschefs zu ihm gingen oder mit ihm sprachen ... Ich tue das nicht, weil jeder sagen würde: 'Schaut euch die Serben an'. Was sie uns verbieten wollen, erlauben sie sich selbst", so Vucic.

Kein Ukrainisch-Unterricht in Donezk mehr

Alle Schulen in der Donezk-Republik werden im neuen Schuljahr den Unterricht in ukrainischer Sprache einstellen. Der Leiter der Region Denys Puschilin berichtet, es sei nicht möglich gewesen, eine ausreichende Zahl von Lernwilligen für diese Sprache zu finden, um zumindest eine Klasse zu bilden.

Drohne bei Kaluga abgeschossen

Eine Drohne wurde heute von der Luftabwehr in der russischen Region Kaluga abgeschossen. Vermutlich flog sie in Richtung Moskau. Nach ersten Berichten gibt es keine Verletzten. Video von Augenzeugen.


Flammenwerfersystem gegen Angreifer

Das russische schwere Flammenwerfersystem TOS-1A Solntsepek (= dts. Sonnenglut) feuert Thermobargranaten auf ukrainische Kämpfer ab, die heute früh den Grenzkontrollpunkt Schebekino in der Region Belgorod angegriffen haben.


Schebekino wieder beschossen

Die ukrainischen Streitkräfte haben die Stadt Schebekino in der Region Belgorod in der Nacht und am Morgen erneut mehrfach beschossen. Fünf Menschen wurden verletzt, so der Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow.

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