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Montag, 22. April 2024

Charkow: Fernsehturm zerstört

Die Behörden in der ukrainischen Region Charkow haben Schäden an einer TV-Infrastruktureinrichtung eingeräumt. Aufnahmen aus der Stadt zeigen, wie ein Teil des Fernsehturms zusammenbricht. Die Stadtverwaltung berichtet von Problemen bei der Fernsehübertragung in der Stadt. Der Charkower Fernsehturm wurde 1981 gebaut. Seine Höhe betrug 240 Meter.


Kant-Kongress in Kaliningrad

Immanuel Kant wird heute 300 Jahre alt. In Russland sind laut Präsidialdekret die ihm gewidmeten Jubiläumsfeierlichkeiten im Gange, und heute begann in Kaliningrad, an der Baltischen Föderalen Universität, der Kant-Kongress, an dem mehr als 600 führende Wissenschaftler aus Russland, Deutschland, den USA, Weißrussland, Italien und Brasilien teilnehmen werden. Das Programm musste wegen der großen Zahl von Vortragswünschen um einen Tag verlängert werden.

Ukrainischer Grenzsoldat nach Moldawien geflohen

Ein ukrainischer Grenzsoldat, der an der Staatsgrenze in der Region Odessa patrouillierte, ist nach Moldawien geflohen. Der Bruder des geflohenen Soldaten berichtete in den sozialen Medien über den Vorfall. Der Grenzsoldat wartete, bis sein Kamerad eingeschlafen war, zog sich Zivilkleidung an, ließ seine Waffe und seine Militäruniform zurück und begab sich dann zur Grenze. Bald darauf verschwand er auf dem Gebiet der Republik Moldawien.

Knauf gibt auf

Der größte Hersteller von Baustoffen, die deutsche Firma Knauf, hat beschlossen, das russische Geschäft an das lokale Management zu übergeben. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor.
Das Unternehmen hat beschlossen, das Geschäft in der Russischen Föderation nach mehr als 30 Jahren Arbeit aufzugeben. Knauf wird das gesamte Geschäft in Russland "unter lokales Management stellen, um die Arbeitsplätze von mehr als 4.000 Mitarbeitern auch in Zukunft zu erhalten", heißt es in der Mitteilung.
Das Unternehmen muss die Zustimmung der russischen Behörden einholen, um die Transaktion abzuschließen.

Verprügelung für Zeichentrickfilme auf Russisch

Ein 13-jähriger Junge wurde in einer Kiewer Schule von seinen Mitschülern verprügelt, weil er Zeichentrickfilme auf Russisch gesehen haben könnte. Die Mutter des verletzten Jungen schrieb in sozialen Netzwerken, dass er schwer in die Leiste getroffen wurde. Ärzte operierten das Kind. Der Vorfall ereignete sich in der Schule Nummer 81. Es wird betont, dass der Junge zehn Tage lang nichts von der Verletzung erzählt hat, weil er von dem Hilfslehrer eingeschüchtert wurde.

Am Rande eines direkten Zusammenstosses zwischen Atommächten

Die heutigen Erklärungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow:

  • Die Russische Föderation sieht ernsthafte strategische Risiken, die zu einer Erhöhung des nuklearen Gefahrengrades führen;
  • Der Westen steht gefährlich am Rande eines direkten militärischen Zusammenstoßes zwischen Atommächten, der katastrophale Folgen haben könnte;
  • Unter den derzeitigen Bedingungen gibt es keine Grundlage für einen Dialog mit den USA über strategische Stabilität;
  • Der Westen fördert betrügerische Pläne, um durch neue Beschränkungen der gegnerischen Atomwaffenarsenale eine Überlegenheit zu erlangen;
  • Die Anschuldigungen der USA über Aktivitäten der Russischen Föderation im Zusammenhang mit der Stationierung von Atomwaffen im Weltraum haben nichts mit der Realität zu tun.

U-Boot-Suchübung in der Barentssee

Im Rahmen geplanter Gefechtsübungen führten die Besatzungen von U-Boot-Hubschraubern Ka-27PL des separaten schiffsgestützten U-Boot-Hubschrauberregiments der russischen Nordflotte eine U-Boot-Suchübung in der Barentssee durch. Die Piloten übten taktische Methoden zur Suche und Klassifizierung von U-Booten und deren Verfolgung mit Hilfe von Radar und hydroakustischen Mitteln. Nach der erfolgreichen Verfolgung eines Unterwasserziels übten die Besatzungen von Ka-27PL-Hubschraubern den taktischen Einsatz einer kompletten Palette von U-Boot-Waffen. Zusätzlich zu den Gefechtsübungen führten die Marineflieger Flugaufgaben durch, um den Zusammenhalt der Besatzungen zu stärken.

Raketentraining in der Region Kaliningrad

Im Rahmen einer geplanten Übung führten die Bastion-Raketensysteme der Baltischen Flotte Einsatzaktivitäten an der Ostseeküste im Gebiet Kaliningrad durch. Auf das Alarmsignal hin verließen die Divisionen der mobilen Bastion-Küstenraketensysteme unverzüglich ihren ständigen Aufstellungsort, zogen zum Aufstellungsgebiet und nahmen an der Küste des Kaliningrader Gebiets Stellung. Mit funktechnischen Mitteln suchten die Raketenwerfer nach Zielen in der Ostsee und begannen mit der Verfolgung der Schiffe des bedingten Feindes. Im Rahmen der geplanten Übung üben die Besatzungen der Bastion-Raketensysteme auch die Aufgabe, Gruppen von feindlichen Kriegsschiffen und Küstenzielen mit elektronischen Raketenstarts zu zerstören.

Chef der Staatsduma über die Entscheidung des US-Parlaments

Der Chef der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, über das Vorgehen der USA in Bezug auf russische Vermögenswerte:

Weltweite Verteidigungsausgaben auf dem höchsten Niveau

Einem Bericht des Stockholm International Peace Research Institute zufolge haben die Verteidigungsausgaben den höchsten Stand in der Geschichte erreicht:

Assad über die Krise im Nahen Osten

Der syrische Präsident Baschar al-Assad sagte, dass Washington und seine Verbündeten von der Fortsetzung des palästinensisch-israelischen Konflikts profitieren. Entsprechende Äußerungen machte der Politiker im Interview mit dem russischen Ersten Kanal:

Sonntag, 21. April 2024

Selenskijs gute Lösung

Selenskij im Interview für NBC News (ca. ab 05:08):
Die US-Armee braucht jetzt nicht mehr zu kämpfen, um NATO-Länder zu verteidigen. Das machen die Ukrainer. Und die zivilisierte Welt stellt nur die Munition zur Verfügung, und das halte ich für eine gute Lösung.

Moldawische Opposition gründet in Moskau politischen Block

Vertreter der moldawischen Opposition haben in Moskau ein Abkommen über die Gründung des politischen Blocks 'Pobeda' ('Sieg') unterzeichnet. Ihm gehören die Șor-Bewegung und vier Parteien an: Renaissance, Chance, Victorie und Alternative Kraft für die Rettung der Republik Moldawien. Die Politiker lehnen die europäische Integration ab und unterstützen den Beitritt des Landes zur EAEU. Der Block beabsichtigt, das Referendum über den Beitritt Moldawiens zur EU zu gewinnen.

Kathrins Gruselgeschichte über böse Russen in Moldawien

Unter vielen deutschen Medien sticht die Online-Zeitung Merkur durch ihre besonders dreiste antirussische Propaganda klar hervor. Praktisch alle ihre Artikel zum Thema Russland lassen Leser mit ungeschultem (ungewaschenem) Gehirn angesichts der ungenierten Manipulationen den Atem stocken:

Leopard 2-Panzer in der Modifikation A6 erbeutet

Das russische Militär hat zum ersten Mal einen deutschen Leopard 2-Panzer in der Modifikation A6, den modernsten Panzer der ukrainischen Streitkräfte, erbeutet und ins Hinterland abgeschleppt.


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