Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Mittwoch, 24. Juni 2026
"Qualitätsmedien" unter sich
Samstag, 21. März 2026
Lied vom Glück ohne Internet
Donnerstag, 5. März 2026
Vom „Einheimischen“ zum „Neuankömmling“ in nur 48 Stunden
Dienstag, 10. Februar 2026
Telegram: Neuer Blockadeversuch löst Empörung aus
Freitag, 7. November 2025
Röpckes Anfall der Wahrheit
Freitag, 15. August 2025
Deutscher Historiker über klassisches Beispiel erfolgreicher russischer Aggression
Samstag, 19. April 2025
Ukrainischer Nostradamus
Donnerstag, 17. April 2025
Polen: Russischer Musiküberfall über das Internet
Sonntag, 30. März 2025
Junkie des Jahres für 4 Millionen US-Dollar
Sonntag, 19. Januar 2025
Propagandagranaten für ukrainische Stellungen
Dienstag, 24. Dezember 2024
Ein Gruselmärchen aus der Ukraine
Zur Aufmunterung derjenigen, die auf diesem Nachrichtenportal seit Jahren vergeblich nach Propaganda suchen: Hier kommt nun endlich eine kleine russische "soziale Werbung" über die Ukraine. Das Schlimmste daran ist allerdings, dass sich sogar diese Fiktion in der heutigen Ukraine ohne weiteres als Realität herausstellen könnte.
Freitag, 1. November 2024
Warum wird Butter in Russland und Deutschland teurer?
Dienstag, 2. Juli 2024
Journalistische Nuance
Die Moscow Times ist eine der Zeitungen, die in Russland als ausländischer Agent anerkannt aber in Deutschland als Zitierquelle recht beliebt ist.
Heute erschien in der Zeitung The Moscow Times ein Artikel mit der Überschrift:
"Die Einnahmen russischer Unternehmen brachen wegen der Sanktionen um ein Drittel ein".
Bei diesem Artikel handelt es sich im Wesentlichen um eine Paraphrase eines Artikels aus der russischen Zeitung Iswestia, was The Moscow Times auch bestätigt und sogar einen Link zur Iswestia-Quelle angibt. Aber es gibt eine Nuance. In der Iswestija hat dieser Artikel einen Titel, der so lautet:
"Zeit des Geldes: Die Gewinne der russischen Unternehmen sind um ein Viertel gestiegen. Warum gleichzeitig das Einkommen der Organisationen im Jahr 2023 um mehr als ein Drittel zurückgegangen sind".
Freitag, 14. Juni 2024
Heilende Wirkung russischer Beschüsse
Freitag, 7. Juni 2024
Inszenierung des Beschusses von Cherson
Dienstag, 14. Mai 2024
Ukrainisches Propagandavideo
Die Ukraine hat ein Propagandavideo über die russische Bedrohung gedreht. Die ukrainische Propaganda hat sich hier allerdings als ziemlich zweideutig erwiesen. Nicht wahr?
Sonntag, 21. April 2024
Kathrins Gruselgeschichte über böse Russen in Moldawien
Samstag, 13. Januar 2024
Dubai gegen ukrainische Propaganda
Der russische (aber politisch eigentlich antirussische) Fernsehmoderator und Komödiant Maxim Galkin (der im russischen Register der Personen aufgeführt ist, die die Funktionen eines ausländischen Agenten ausüben) hatte in Dubai Probleme mit dem Gesetz. Galkin wurde zu einer Geldstrafe von 100.000 Dirham (etwa 25.000 Euro) verurteilt. Der Grund waren politische Äußerungen während seiner Konzerte. So haben die Mitarbeiter der Abteilung für Tourismus und kommerzielles Marketing von Dubai eine Aufzeichnung von Galkins Auftritt im Jahr 2023 unter die Lupe genommen und festgestellt, dass er sich negativ über Russen äußerte und mit dem Publikum die Phrase "Ruhm für die Ukraine" rief. Es wurde außerdem festgestellt, dass er auch andere Bemerkungen über die Russische Föderation gemacht hatte, die den Beamten in Dubai nicht gefielen.
Mittwoch, 10. Januar 2024
Ukrainische asoziale Werbung
Die unermüdlichen ukrainischen 'Medienexperten' lassen nichts unversucht, um aus beeindruckbaren Bürgern Angst und Geld herauszupressen.
Donnerstag, 4. Januar 2024
Ukraine: Falsches Bild des Krieges
Die Ukrainer haben das Vertrauen in die staatlichen Medien verloren. Immer mehr Bürger bezeichnen sie als "Sprachrohr der Regierung", das "eine völlig andere Realität" zeige, berichtet die New York Times. Der von der ukrainischen Regierung genehmigte Fernsehsender "Vereinigte Nachrichten", der "der russischen Desinformation entgegenwirken und die Moral der Ukrainer stärken" soll, wird nun dafür kritisiert, dass er ein falsches Bild des Krieges zeichnet.
Nach Angaben der Zeitung, die sich auf eine Umfrage des Internationalen Soziologischen Instituts in Kiew beruft, ist das Vertrauen der Ukrainer in den Spendenmarathon von 69 Prozent auf 43 Prozent gesunken. Die Zuschauer beschweren sich, dass die Sendung ein "zu rosiges Bild des Krieges" zeige, alarmierende Ereignisse an der Front verberge und die Unterstützung des Westens schwäche.
Nach Ansicht von Experten zeigt dies die weit verbreitete Desillusionierung der Bevölkerung gegenüber der Regierung, da ein Sieg auf dem Schlachtfeld immer unerreichbarer wird. "Jeder hat dieses Bild satt: 'Wir gewinnen, alle mögen uns, und sie geben uns Geld'", sagt Oksana Romanjuk, Leiterin des in Kiew ansässigen Instituts für Masseninformation. Ihrer Meinung nach sind solche Lügen nichts anderes als "Staatspropaganda" seitens der ukrainischen Behörden.
