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Freitag, 18. Oktober 2024

Putin: Wir hindern die Ukraine am Bau von Atomwaffen

Berichte, wonach die Ukraine Atomwaffen entwickeln könnte, sind nur eine weitere Provokation, und Russland wird entsprechend reagieren, wenn eine solche Drohung auftaucht, sagte Präsident Wladimir Putin. Er betonte, dass Russland die Entstehung von Atomwaffen in der Ukraine unter keinen Umständen zulassen werde: Moskau sei in der Lage, jeden Versuch Kiews, Atomwaffen zu entwickeln, zu erkennen, so dass die Ukraine nicht in der Lage sein werde, sie heimlich zu produzieren, so der russische Präsident.

Austausch der Leichen von toten Militärangehörigen

Russland und die Ukraine haben die Leichen von Soldaten ausgetauscht, teilte die ukrainische Koordinationsstelle für die Behandlung von Kriegsgefangenen mit. Russland übergab 501 Leichen, die Ukraine 89 Leichen.
Der letzte Austausch von Gefallenen wurde von der Ukraine und Russland am 2. August 2024 durchgeführt. Im Rahmen dessen überreichte die Ukraine 38 Leichen, Russland - 250 Leichen.

Mittwoch, 16. Oktober 2024

Putin: Russische Impfungen werden mir empfohlen

Der russische Präsident Wladimir Putin erzählte, dass er sich regelmäßig im Zentralen Klinischen Krankenhaus untersuchen lässt:

Moskau: Stadt als Dienstleistung

Moskau hat ein Zertifikat im Rahmen der internationalen UN-Initiative „United for Smart Sustainable Cities“ (U4SSC) erhalten. Dies gab die stellvertretende Bürgermeisterin Natalia Sergunina bekannt:

Explosives Wachstum des russischen E-Payment-Marktes

Die Banken der drei größten Bigtech-Ökosysteme haben einen Anteil von 40 % am russischen E-Geld-Markt, obwohl ihr Anteil vor drei Jahren noch 20 Mal geringer war. Olga Skorobogatowa, erste stellvertretende Vorsitzende der russischen Zentralbank, sagte:

Wirbel um den QR-Code

Die Chefin der russischen Zentralbank, Elwira Nabiullina, hat erklärt, dass der universelle QR-Code ein infrastruktureller Standard sei, der nicht in Konkurrenz zu Marktprodukten stehe. Sie rief dazu auf, die Diskussion über dieses Thema nicht als „Kampf“ zwischen der Regulierungsbehörde und den Banken um die Kontrolle über den Markt darzustellen:

Politologe: Friedliche Koexistenz zwischen Ost und West nicht mehr möglich

Rostislaw Ischtschenko ist ein renommierter russischer Politikwissenschaftler, der sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, komplexe geopolitische Zusammenhänge verständlich zu formulieren. In dem beigefügten Interview erklärt er unter anderem, warum die Militäroperation in der Ukraine nur eine Episode einer unversöhnlichen globalen Konfrontation ist:

Dienstag, 15. Oktober 2024

Fernsehen stärkt das Verbrauchervertrauen

Das Verbrauchervertrauen der Russen hängt direkt von der bevorzugten Informationsquelle ab. Dies belegen die Daten einer von ROMIR (einer privaten russischen Forschungsholding, die sich auf groß angelegte Marketing-, medienübergreifende, öffentliche und sozioökonomische Forschung spezialisiert hat) durchgeführten Umfrage:

Denkmal für Josef Stalin in Wologda

In Wologda soll in der Nähe des Museums „Wologdaer Exil“ ein Denkmal für Josef Stalin errichtet werden. Wie der Gouverneur der Region Wologda, Georgij Filimonow, erklärte, wurde eine solche Entscheidung im Zusammenhang mit Appellen aus der Bevölkerung an die Regierung der Region getroffen. Zurzeit ist das Denkmal fast fertig:

Rettung im Ochotskischen Meer

Ein Mann segelte mehr als zwei Monate lang auf einem vermissten Boot im Ochotskischen Meer und überlebte. Er und zwei Begleiter waren seit Anfang August von Hubschraubern gesucht worden. Während dieser Zeit starben sein Bruder und ein 15-jähriger Teenager:

Montag, 14. Oktober 2024

Versuchte Flucht aus dem Satanismus

Text aus dem u.a. Video:
Jetzt lebe ich in Odessa, am Schwarzen Meer. Meine Muttersprache ist Ukrainisch...

Sonntag, 13. Oktober 2024

Europaabgeordneter entschuldigt sich beim russischen Volk

Der slowakische sozialdemokratische Europaabgeordnete Luboš Blaha befindet sich in Moskau, wohin er gekommen ist, um sich für die Befreiung der Slowakei vom Faschismus zu bedanken:

EU-Überraschung für kirgisischen Präsidenten

Der kirgisische Präsident Sadyr Schaparow zeigte sich erstaunt über das Verhalten der EU-Politiker:
"Wenn ich durch Europa reise, sagen sie das eine, tun aber etwas anderes. Sie sollten uns nicht sagen, dirkieren oder uns auffordern, nicht mit Russland oder der GUS zusammenzuarbeiten."

Atomwaffeneinsatz: Zurück zum gesunden Menschenverstand

Die russische Nukleardoktrin sei leichtsinnig, man müsse sie in der Praxis ändern, meint Sergej Karaganow, Forschungsdirektor der Fakultät für Weltwirtschaft und Weltpolitik an der Nationalen Forschungsuniversität der Höheren Schule für Wirtschaft, gegenüber RIA Novosti:

Tore zum Garten Eden

Zu Ehren des Nationalfeiertags Spaniens, der am 12. Oktober begangen wird, hat das spanische Außenministerium ein Video über sein Land veröffentlicht, das merkwürdigerweise mit Aufnahmen der Tore des Moskauer Gorki-Parks beginnt.


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