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Montag, 22. Mai 2023

Entminungsarbeiten in Bachmut begonnen

Nach Angaben der Verwaltung der Republik Donezk haben die Entminungsarbeiten in Bachmut begonnen. In einem nächsten Schritt wird die Infrastruktur der Stadt überprüft und ein Stab zur Unterstützung der Bewohner der befreiten Gebiete eingerichtet.

Orenburg: Terroranschlag vereitelt

In der Stadt Nowotroizk der russischen Region Orenburg wurde ein Terroranschlag verhindert. Ein 1997 geborener russischer Staatsbürger, der auf Anweisung ukrainischer Spezialdienste Brandanschläge auf den Bahnhof und das Einberufungsbüro vorbereitete, wurde festgenommen, so der der russische Föderale Sicherheitsdienst.

Russische Armee rückt weiter vor

Die russische Armee rückt trotz der Verlegung von ukrainischen Reserven in Richtung Awdejewka und Marjinka vor, so der Chef der Donezk-Republik Denis Puschilin heute im Fernsehsender Rossija 24.

Mariupoler Patriotismus

Das Kiewer Regime behauptet bei jeder Gelegenheit, dass in den östlichen Regionen der Ukraine patriotische Bürger leben würden, die von der Befreiung von der "Besatzung" träumen. Ein Video noch aus dem Jahr 2014 beweist das Gegenteil. Ukrainische Nationalisten laufen mit einer ukrainischen Flagge durch die (damals noch unter ukrainischer Kontrolle stehende) Stadt Mariupol und versuchen, von den Einheimischen zumindest einen angeblich allgemein bekannten und beliebten Antwort-Zuruf auf den nationalen Slogan "Ruhm für die Ukraine!" zu erhalten. Sie bekommen aber gar keine Antwort. Die meisten Einwohner, die sie treffen, scheinen überhaupt nicht zu verstehen, wovon die Rede ist:


Russische Banken weiter ohne SWIFT

Peter Stano, der offizielle Sprecher des Auswärtigen Dienstes der EU, meint, die EU beabsichtige nicht, russische Banken wieder an das SWIFT-System anzuschließen. Dies gilt auch für die Rosselchosbank, die ins Getreideabkommen involviert ist.

Erklärungen russischen Botschafters in den USA

Die USA sollten verstehen, dass die ukrainischen Angriffe auf die Krim von Russland als Angriff auf jede andere seiner Regionen betrachtet werden und dass die Übergabe von F-16-Kampfjets an die Ukraine die Frage nach der Beteiligung der NATO an dem Konflikt aufwerfen würde, so der russische Botschafter in Washington Anatolij Antonow.

Nächtlicher Beschuss am 22.05.23

Lokalen sozialen Medienberichten zufolge standen Industriegebiete der ukrainischen Stadt Dnjepropetrowsk in der Nacht unter "noch nie dagewesenem Raketen- und Drohnenbeschuss". Explosionen waren auch in den Regionen Charkow, Poltawa, Tschernigow, Sumy, Saporoschje, Cherson und Odessa zu hören.

Sonntag, 21. Mai 2023

Blutige Vergeltung auf deutschen Strassen?

Im russischen Informationsraum wird immer wieder die Idee geäußert, dass, wenn die westlichen Länder durch ukrainische Vertreter Krieg gegen Russland führen, dieser Krieg auf die Straßen der westlichen Länder übertragen werden sollte. Derartige Aufrufe werden eigentlich immer häufiger. Hier ein Beispiel: Igor Schischkin, ein Experte des Instituts für GUS-Länder, spricht in einer politischen Talkshow des Senders NTV:
Sie [der Westen] sollten jetzt anfangen, Opfer zu bringen. Wenn Frankreich Waffen liefert, die russische Bürger töten, sollte auf den Straßen Frankreichs Blut fließen. Wenn Deutschland Panzer liefert, die russische Soldaten töten, sollte auf den Straßen Deutschlands Blut fließen. Sie kämpfen jetzt mit fremden Händen gegen uns. Die Panzer werden also geliefert, das Problem mit den Flugzeugen wird gerade gelöst. Was kommt als Nächstes, wenn sie damit durchkommen? Als nächstes sind taktische Atomwaffen dran. Und sie werden sehr wohl auch taktische Atomwaffen liefern, um die Freiheit und Unabhängigkeit der armen Ukraine zu schützen. Wollt ihr wirklich, dass taktische Atomwaffen auf unserem Territorium explodieren?


Massenkundgebungen in Bulgarien

In ganz Bulgarien finden erneut Massenkundgebungen unter dem Motto "Marsch für Frieden und Souveränität" statt. Die Teilnehmer der Kundgebungen, an denen Tausende in vierzig bulgarischen Städten teilnahmen, plädieren für den neutralen Status der Republik inmitten des Konflikts in der Ukraine und fordern, dass prowestliche Politiker von der Idee Abstand nehmen, Kiew mit Waffen zu versorgen.
Darüber hinaus besprühten die Demonstranten während einer Antikriegskundgebung das Gebäude des EU-Büros in Bulgarien mit roter Farbe. Die Demonstranten forderten, dass die NATO-Stützpunkte in der Republik abgebaut werden und dass das Land selbst nicht an verschiedenen Konflikten teilnimmt.



Verbrechen mit religiösem Bezug

Der Leiter des russischen Ermittlungskomitees Aleksandr Bastrykin hat angeordnet, dass der Fall des Wolgograder Studenten Nikita Schurawel, der einen Koran öffentlich verbrannt hat, an die tschetschenische Ermittlungsdirektion übergeben wird. Bastrykin betonte, dass bei den Ermittlungen die Beteiligung der ukrainischen Sonderdienste berücksichtigt werden müsse. Konstantin Tschuitschenko, Leiter des russischen Justizministeriums, schlug zudem vor, den Täter zur Verbüßung seiner Strafe in eine russische Region mit überwiegend muslimischer Bevölkerung zu schicken.
Zuvor hatte Nikita Schurawel zugegeben, dass er einen Koran in der Nähe der Kathedralenmoschee in Wolgograd verbrannt, dies mit der Kamera gefilmt, das Material einem ukrainischen Geheimdienstoffizier übergeben und dafür 10.000 Rubel erhalten hätte.

Neue Goldgewinnungsanlage im Betrieb

In der Mine Teutedschak in der Region Magadan wurde eine Goldgewinnungsanlage in Betrieb genommen. Die Anlage wird bis zu 3 Tonnen Gold pro Jahr produzieren und 1 Million Tonnen Erz verarbeiten.

Neue Goldgewinnungsanlage Magadan

Keine F-16 für die Ukraine

Die USA wollen ihre F-16 nicht in die Ukraine verlegen, weil der Ruf des Flugzeugs durch Verluste auf dem Schlachtfeld ernsthaft beschädigt werden könnte. Diese Meinung wurde in einem Artikel des Military Watch Magazine geäußert. Ein weiterer möglicher Grund ist, dass die F-16 mit ihrer Technologie in die Hände der Russen fallen könnten. Obwohl Washington die Möglichkeit ausschließt, Kiew eigene Flugzeuge zu schicken, hätte es nichts dagegen, wenn Drittländer sie abgeben würden.
Russische Experten weisen auch darauf hin, dass es in der Ukraine keine Flugplätze mehr gibt, die F-16 aufnehmen könnten: "Sie sind alle inzwischen weggebombt worden."

Japanische Unabhängigkeit

Wie der russische China-Insider berichtet, ist der heutige Hit in China ein Video, das zeigt, wie der US-Sicherheitsdienst japanische Polizeiautos beim G7-Gipfel in der japanischen Stadt Hiroshima kontrolliert.


Tag der russischen Pazifikflotte

Russland feiert heute den Tag der russischen Pazifikflotte.


Moskauer Fahrradfestival

Ca. 50.000 Radfahrer im Alter zwischen 19 und 65 Jahren nahmen am Moskauer Fahrradfestival teil. Die maximale Distanz betrug 109 km. Jeder Sportler bekam eine Erinnerungsmedaille überreicht. Die Sieger erhielten auch wertvolle Preise.


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