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Montag, 4. April 2022

Butscha: Washington geht auf Distanz

WASHINGTON, 4. April (Reuters) - Das US-Militär ist nicht in der Lage, ukrainische Berichte über Gräueltaten russischer Streitkräfte gegen Zivilisten in der Stadt Butscha unabhängig zu bestätigen, hat aber auch keinen Grund, diese Berichte zu bestreiten, sagte ein hochrangiger US-Verteidigungsbeamter am Montag.
"Wir sehen das gleiche Bildmaterial wie ihr. Wir haben keinen Grund, ukrainische Aussagen über diese Gräueltaten zu widerlegen - sie sind zutiefst beunruhigend", sagte der Beamte, der anonym bleiben wollte.
"Das Pentagon kann das nicht unabhängig und im Alleingang bestätigen, aber wir sind auch nicht in der Lage, diese Aussagen zu widerlegen."
Der Kreml hat die Vorwürfe im Zusammenhang mit der Ermordung von Zivilisten in der Stadt zurückgewiesen.
Quelle

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kann es sein, daß u.a. ein sogenanntes "Todesopfer" in Butscha, nach der Vorbeifahrt im Rückspiegel des Kamera-Fahrzeugs sichtbar, doch gerade wieder sehr lebendig aufsteht?
Warum liegen alle "Leichen" ohne Ausnahmen mit den Gesichtern nach unten?
Damit man deren Grinsen über den Fake nicht wahrnehmen kann?
4 Tage nach ABZUG der Russen hat man dieses "Drama" erst entdeckt!!!

Ist es möglich, daß hier die gleichen USS-Dilettanten wie bei den Fake-911-Türmen am Werk waren.
Gebäude 7 mit den USS-STEUERAKTEN krachte zusammen, ohne das weit und breit ein Flugzeug hinein geflogen wäre......
Wie hilfreich und passend für Herrn Pentagon-Rumsfeld!

Anonym hat gesagt…

Irgendwie habe ich das schlechte Gefühl.....dem Kreml entgleist die Kontrolle. Ich bekomme den Eindruck, Russland hechelt den Ereignissen hinterher. Momentan ist es doch so, dass die ukrainischen Verbände, russische Krieggsfangene massakrieren, ihre eigene Bevölkerung, soweit russischstämmig ebenso.......und der Kreml findet keine Antworten.
Der Abzug aus Bucha war strategisch richtig, aber für jene Menschen mit den weißen Armbinden verheerend. Und genau das wird das Problem werden, denn wer wird in Zukunft den russichen Truppen in der Ukaraine vertrauen, wenn es wahrscheinlich ist, dass diese wieder abziehen könnten. Ich denke da gerade an den Bürgermeister von Dnepopetrowsk.....

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