Während der Überprüfung durch Wahlbeobachter setzte sich eine Frau, Mitglied der Wahlkommission in der südrussischen Stadt Gelendschik, in der Hektik auf die Stimmzettel, die für die Regierungspartei "Einiges Russland" vorab gekennzeichnet waren. Ein diensthabender Polizeibeamter wurde an den Ort des Geschehens gerufen. Wenn auch mit Mühe, gelang es ihm schließlich, die Frau zu veranlassen, aufzustehen. So konnte der Verstoß aufgenommen werden. Die Täterin müsste eigentlich wegen Wahlbetrugs strafrechtlich verfolgt werden.
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