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Donnerstag, 17. Februar 2022

Migration: Harte Worte eines Abgeordneten

Der Staatsduma-Abgeordnete Alexej Schurawlew hat gefordert, dass Migrantenkinder und ihre Eltern aus Russland "hinausgeschmissen" werden sollten, wenn sie die russischen Gesetze nicht respektieren. Mit diesen Worten kommentierte er den Angriff von Migranten auf Frauen in Jekaterinburg: "Jugendlicher Abschaum, der die Lebensweise, die Kultur und die Gesetze der Russischen Föderation nicht respektiert, sollte zusammen mit seinen Eltern, die für seine Erziehung verantwortlich sind, aus unserem Land hinausgeschmissen werden!", sagte Schurawlew.
Quelle

Kreml: Ukraine stellt grosse Gefahr dar

Der Kreml spricht von einer großen Gefahr, die von der Ukraine an der Trennlinie im Donbass ausgeht: "Wir haben immer wieder davor gewarnt, dass die übermäßige Truppenkonzentration, verbunden mit möglichen Provokationen, eine große Gefahr darstellen könnte. Und diese Provokationen finden nun statt. Die ersten Schläge sind bereits von der ukrainischen Seite gekommen. Dies ist eine alarmierende Information. Wir hoffen, dass unsere Opponenten in den westlichen Hauptstädten, in den Vereinigten Staaten und in der NATO, ihren ganzen Einfluss geltend machen werden, um Kiew vor einer Eskalation des Konflikts zu warnen".

Rauch aus der russischen Botschaft in Kiew?

Der Rauch quillt angeblich aus der russischen Botschaft in Kiew. Kommentar der westlichen Medien: Nach den USA und Deutschland hat nun auch Russland damit begonnen, geheime Dokumente in der Botschaft in Kiew (Ukraine) zu vernichten.


Nachricht des Donezker Geheimdienstes

Nach Angaben des Nachrichtendienstes der Donezker Volksrepublik planen die Kiewer Streitkräfte eine Landung auf dem Meer, um Gebiete der Volksrepublik an der Küste des Asowschen Meeres zu erobern. Außerdem bereitet sich die ukrainischen Führung darauf vor, das Büro des ukrainischen Präsidenten und des Parlaments nach Lwow / Lemberg zu evakuieren, falls die Aggression gegen Donbass scheitert.

Italienischer Streik an der weissrussischen Grenze

Litauen und Polen verlangsamen an der Grenze zu Weißrussland immer noch absichtlich die Abfertigung von Lastkraftwagen, was zu einer langen Schlange von Lastkraftwagen führt, so das staatliche Grenzkomitee von Weißrussland.

Streunende Hunde gegen 9-jähriges Mädchen

Streunende Hunde griffen ein 9-jähriges Mädchen im Bezirk Jelets in der russischen Region Lipezk an, als es auf dem Weg von der Schule war; das Kind wurde von seinen Eltern vor den Hunden gerettet. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.


Marineübungen im Kaspischen Meer

Etwa 20 Kriegsschiffe des südlichen Militärbezirks Russlands sind zu Übungen im Kaspischen Meer ausgelaufen.


Donezk-Insider berichtet

Donezk-Insider berichtet heute um
08:08 MEZ: Die gesamte Kontaktlinie mit der Volksrepublik Lugansk wird seit dem Morgen beschossen, Kaliber: 120 mm. Volksrepublik Donezk: Kominternowo, 20 Minuten, 120-mm-Kaliber; Beschuss des gesamten Südens der Republik insbesondere Siedlungen Elenowka und Petrowskoe. Gerade jetzt wird die Siedlung Nowolaspa und der ganze Westen von Donezk beschossen. Ein schwerer Schlag nach dem anderen. Es sieht so aus, als seien die Minsker Vereinbarungen hinfällig. Die Menschen sind ängstlich. Es ist kein Gegenfeuer zu hören.
08:18 MEZ
: Die Volksmiliz schießt zurück.


Weitere 7.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze?

Im Artikel von AP News behauptet ein hochrangiger Beamter der US-Regierung, dass Russland seine Truppen in der Nähe der Ukraine um weitere 7.000 Mann aufgestockt habe, von denen einige erst am Mittwoch eingetroffen seien. Der Beamte sprach mit The Associated Press unter der Bedingung der Anonymität und nannte keine Beweise für seine Behauptungen.
Quelle

Lugansk unter Beschuss der ukrainischen Armee

Die ukrainischen Streitkräfte feuerten heute gegen 3:30 Uhr MEZ mit Mörsern und Granatwerfern (also die Waffen, die gemäß den Minsker Vereinbarungen verboten sind) auf vier bewohnte Gebiete der Volksrepublik Lugansk, wie das Gemeinsame Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung des Waffenstillstandsregimes mitteilt.

Mittwoch, 16. Februar 2022

Reuters hilft ungewollt beim Verkauf einer Garage in Kiew

Die skandalöse Life-Sendung von Reuters aus dem Zentrum der ukrainischen Hauptstadt über den erwarteten Einmarsch der russischen Armee (wo die "Besatzer" bekanntlich nicht auftauchten, dafür aber die sowjetische Hymne gespielt wurde) endete entsprechend: Schließlich erschien im Bild eine Drohne mit Verkaufsanzeige für eine Garage und der Kontaktnummer (angeblich) der russischen Botschaft in der Ukraine.


Putin und Bolsonaro: Nah beieinander

Bei den russisch-brasilianischen Gesprächen im Kreml saßen die beiden Staatsoberhäupter Wladimir Putin und Jair Bolsonaro an den nahen Seiten des Tisches. Bolsonaro hat vor seinem Treffen mit Putin einen russischen PCR-Test gemacht. Am 15. Februar weigerte sich der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz nach seiner Ankunft in Moskau, sich dem russischen Coronavirus-Test zu unterziehen, ebenso wie der französische Präsident Macron, deswegen fanden jene Verhandlungen mit einem vergrößerten Abstand statt.

Bolsonaro in Moskau

Putin hat Appell der Staatsduma zur Kenntnis genommen

Wladimir Putin hat den Appell der Staatsduma zur Anerkennung der Donbass-Volksrepubliken entgegengenommen und in Erwägung gezogen. Gleichzeitig räumt der Kreml ein, dass die Anerkennung der Volksrepubliken mit den Minsker Vereinbarungen nicht in Einklang steht.

Russisches Außenministerium bittet um Invasionenzeitplan

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa reagierte auf Informationen ausländischer Massenmedien über eine angeblich geplante Invasion Russlands in der Ukraine: Sie bat die westlichen Medien um einen Zeitplan für weitere russische "Invasionen" im kommenden Jahr, um Urlaub rechtzeitig zu planen.

Kreml: Westliche Invasionen-Hysterie noch nicht am Höhepunkt

Kremlsprecher: "Der Charakter der westlichen Hysterie über russische "Invasionen" zeigt, dass diese Hysterie noch weit von ihrem Höhepunkt entfernt ist. Wir müssen geduldig sein".

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