Seit dem Wahlsieg der Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt lässt eine Frage die russische Journalistin Marina Achmedowa nicht los:
Seit zwei Tagen versucht sie, die Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz zu verstehen – bislang vergeblich.
Merz zufolge dürfte man sich in Moskau über den Erfolg der AfD besonders freuen. Schließlich fordert die Partei Verhandlungen mit Russland, die Aufhebung der Sanktionen und ein Ende des Krieges
Doch genau hier beginnt für Achmedowa der Widerspruch: Einerseits warnt Merz beharrlich davor, dass Russland einen Krieg gegen Europa führen wolle und schon bald angreifen könnte. Andererseits behauptet er, Russland freue sich über den Wahlerfolg einer Partei, die für Verhandlungen und ein Ende des Krieges eintritt.
Was gilt nun also? Will Russland Krieg mit Europa – oder freut es sich über eine politische Kraft, die diesen Krieg beenden will?
„Wollen wir also Krieg führen oder freuen wir uns über die Möglichkeit, den Krieg zu beenden?“, fragt Achmedowa.
Sie sei nur ein einfacher Mensch, sagt die Journalistin – und verstehe deshalb vielleicht die hohe Kunst der politischen Logik nicht. Wie aber lassen sich zwei Aussagen miteinander vereinbaren, die sich ihrem Inhalt nach gegenseitig ausschließen?
Eine Antwort darauf bleibt sie schuldig. Und Merz ebenfalls.

Stelle mir die gleiche Frage, erwarte aber keine Antwort mehr, denn "politische Logik" von diesem Bundeskanzler, von dieser Fremdschäm-Regierung zu erwarten, ist ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Dieser ganze Irrsinn führt uns immer schneller an den Klippenrand.....
AntwortenLöschenSchMerz ist schizophren, zudem extrem bösartig und ohne jeden Realitätsbezug. Er muss dringendst weg!
AntwortenLöschenSch-Merz, die sauerländische Hohlraumversiegelung von Zions BLACKROCK Gnaden, ;.((
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