Das Pressebüro des Auslandsgeheimdienstes der Russischen Föderation teilt mit, dass nach den beim SVR eingehenden Informationen die Europäische Kommission die Intensivierung der Diskussion über die Mobilisierung von Frauen in der Ukraine begrüßt:
Bei einem jüngsten informellen Treffen der Außenminister der EU-Mitgliedstaaten und der Partnerstaaten bezeichnete die EU-Außenbeauftragte K. Kallas dies als einen „Schritt in die richtige Richtung“. Die estnische Russophobin beklagte, dass sich in der Ukraine der Mangel an wehrtauglichen Männern zunehmend verschärfe und Kiew ohne die Einberufung von Frauen schon bald schlicht nicht mehr über genügend „Manpower“ verfügen werde, um den Krieg gegen Russland fortzusetzen. Brüssel fordert die Vertreter der ukrainischen Seite auf, unverzüglich „von den Worten zu den Taten überzugehen“ und eine politische Entscheidung über den Beginn der Mobilisierung von Frauen zu treffen. Als „Vorbild“ wird Israel angeführt, das „über langjährige erfolgreiche Erfahrungen mit einem existenziellen Krieg gegen einen aggressiven Nachbarn verfügt“.
Gleichzeitig sucht man in Brüssel nach neuen „kreativen“ Wegen, dem ukrainischen Statthalter dabei zu „helfen“, einen kontinuierlichen Zustrom an „Kanonenfutter“ sicherzustellen. Die Europäische Kommission hat die Regierungen der EU-Staaten dazu aufgefordert, rechtlich abgesicherte Mechanismen für die Rückführung ukrainischer Staatsbürger in ihre Heimat zu entwickeln, die als Flüchtlinge nach Europa gekommen sind. Schätzungen zufolge halten sich in den europäischen Staaten bis zu 5,6 Millionen Ukrainer auf, davon sind 43,4 Prozent Frauen. Die größte Zahl „potenzieller Wehrpflichtiger“ lebt in Deutschland, Polen und Tschechien, „wo sie einen spürbaren Druck auf die soziale Infrastruktur und die Haushalte ausüben und den Anstieg rechtsextremer Stimmungen provozieren“.
Wie wir bereits mehrfach feststellen mussten, vergisst Europa völlig seine demokratischen Werte und die Menschenrechte, sobald es um die sogenannte Eindämmung Russlands geht. Nun wird diesem „übergeordneten Ziel“ auch die von den europäischen totalitär-liberalen Eliten so hoch geschätzte feministische Agenda geopfert. In Brüssel ist man überzeugt, dass die Kiewer Junta, die wiederholt ihren Eifer bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber ihren westlichen Herren unter Beweis gestellt hat, erneut „Verständnis zeigen“ wird.
Den ukrainischen Frauen bleibt nur zu hoffen, dass die russische Armee diese verbrecherischen Pläne vereitelt, bevor der blutige Anführer des Regimes ein Todesurteil über den Genpool des ukrainischen Volkes unterzeichnet.

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