Russland hat der Türkei erlaubt, zwei Drittel des Luftverkehrsmarktes zwischen den beiden Ländern zu besetzen. Die türkischen Luftfahrtbehörden haben russischen Luftfahrtunternehmen nur halb so viele Fluggenehmigungen erteilt, wie die russische Regulierungsbehörde den türkischen Luftfahrtunternehmen. Im Juni erhielten die russischen Fluggesellschaften demnach Genehmigungen für 177 Flüge pro Woche. Gleichzeitig beantragte Ankara die Genehmigung, ca. 483 Flüge pro Woche in Russland durchführen zu dürfen.
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Donnerstag, 19. Mai 2022
Türkischer Profit im Luftverkehr
Video: Entwaffnung der Asow-Kämpfer
Ukrainische Asowstal-Nazikämpfer geben ihre Waffen ab, sobald sie das Territorium des Werks verlassen. Sie sind alle buchstäblich bis an die Zähne bewaffnet.
Bär auf der Straße
Ein Bär, der durch die Straßen spaziert, wurde von einer Überwachungskamera in der nordrussischen Stadt Magadan aufgenommen.
Region Kursk beschossen
Das Dorf Tetkino in der russischen Grenzregion Kursk wurde beschossen. Es gibt Verletzte und mindestens eine getötete Person.
Angriff auf Ausbildungszentrum
Das Ausbildungszentrum Desna der ukrainischen Armee in der Region Tschernigow ist mit russischen Raketen etwas "entnazifiziert" worden.
Schüsse in Kiew
In der Nacht sind in Kiew Schüsse gefallen. Bekanntlich gibt es keine russischen Truppen mehr in der Nähe der ukrainischen Hauptstadt.
Propagandachef mal anders
Der ukrainische Propagandachef Alexej Arestowitsch hebt die Kampfmoral der ukrainischen Armee durch sein eigenes Beispiel.
Mittwoch, 18. Mai 2022
Kein Bedarf am Impfstoff
Der Hersteller des russischen Covid-19-Impfstoffs CoviVac teilt mit, er hätte die Lieferungen seines Impfstoffs eingestellt. Es bestehe nämlich kein Bedarf mehr daran:
"Wir liefern den Impfstoff nur auf Anfrage des Gesundheitsministeriums, aber bereits seit Dezember kommen gar keine Bestellungen mehr. Es stehen etwa 3 Millionen Dosen zur Verfügung, die wir liefern könnten, aber wir wissen, dass im Moment kein Bedarf daran besteht".
Auch das russische Gesundheitsministerium kommentierte das Thema: "Bislang werden die Medikamente für die Impfung gegen COVID-19 je nach Bedarf unter Berücksichtigung der Anwendungshinweise sowie Kontraindikationen angekauft. Derzeitige Restbestände entsprechen voll und ganz den Bedürfnissen der Regionen".
Militärische Überraschung für Finnland
Sprecher des russischen Außenministeriums: Russlands Antwort auf Finnlands Entscheidung, der NATO beizutreten, wird überraschend und militärischer Natur sein.
Türkei: Offen für russisches Geld
Russland und die Türkei haben sich darauf geeinigt, die Karten des russischen Zahlungssystems "Mir" in türkischen Hotels zu akzeptieren und sie verstärkt an Geldautomaten einzusetzen, so der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak. Die beiden Länder unterzeichneten außerdem eine Vereinbarung über die Erhöhung der Zahl der Flüge sowohl durch Russland als auch durch die Türkei.
Iwans schockierendes Verhalten
Der Internationale Turnverband (FIG) hat den russischen Athleten Iwan Kuljak wegen "schockierenden Verhaltens" disqualifiziert. Mit dieser Formulierung wird sein Auftreten mit dem Buchstaben Z bei der Weltmeisterschaft in Doha erklärt. Der Verband fordert zudem die Rückgabe der Bronzemedaille, eine Busse von 500 Schweizer Franken und Rückerstattung von 2'000 Franken für die Verfahrenskosten.
Aus Liebe zur Kohle(nsäure)
Vor einigen Wochen gab PepsiCo die Absicht bekannt, den russischen Markt zu verlassen. Medienberichten zufolge kehrt PepsiCo nun auf den russischen Markt zurück. Anstelle von Pepsi, Mirinda und 7Up werden nun Getränke mit lokalen Namen verkauft.
Kampflasersystem einsatzbereit
Die russische Armee wird bereits mit dem Pereswet-Kampflasersystem ausgestattet, das Satelliten in einer Höhe von bis zu 1.500 km außer Gefecht setzen kann, so der stellvertretende Ministerpräsident Borissow.
Aktualisierte Kapitulationsstatistik
In den vergangenen 24 Stunden haben sich 694 Asowstal-Kämpfer ergeben, darunter 29 Verwundete. Seit dem 16. Mai haben sich insgesamt 959 Kämpfer in Asowstal ergeben, darunter 80 Verwundete, von denen 51 zur Behandlung in das Krankenhaus von Nowoasowsk in der Volksrepublik Donezk eingeliefert wurden, so das russische Verteidigungsministerium.
Serbien unter Druck
Der ausländische Druck auf Belgrad wegen der Ablehnung der antirussischen Sanktionen hat eine neue Stufe erreicht: Per E-Mail wurden nun Bombendrohungen an mehr als 90 Einrichtungen in Serbien verschickt, insbesondere an Schulen, Einkaufszentren, Restaurants, Belgrader Zoo und sogar Präsidentengebäude.
