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Sonntag, 6. September 2026

Erneute Zwangsschlachtung von Rindern in Sibirien

In der Region Irkutsk (Sibirien) herrscht Alarmstufe:

Donnerstag, 20. August 2026

Der russische Bär ist kein Kuscheltier

Mindestens 17 Übergriffe seit Jahresbeginn, sechs Menschen tot – die russische Wildnis zeigt ihr gefährliches Gesicht:

Mittwoch, 27. Mai 2026

Riesenmücken überfallen Ural und Wolgaregion

Die Natur stellt die Menschen erneut auf die Probe. Riesige Mückenschwärme haben Regionen vom Ural bis nach Astrachan überfallen:

Donnerstag, 2. April 2026

Abgeordnete der Moskauer Stadtduma: Ich kann nicht schweigen

Die Abgeordnete der Moskauer Stadtduma, Jekaterina Engalytcheva, fasst einen Überblick über Veröffentlichungen zum Thema der Keulung von Nutztieren in verschiedenen Regionen Russlands zusammen:

Dienstag, 24. März 2026

Fröhlicher Milchmann: „Die Behörden wollen, dass wir alle verrecken“

Justus Walker, der „fröhliche Milchmann“ Putins erklärt: Das russische Landwirtschaftsministerium tötet gezielt kleine Viehbetriebe – Pasteurellose-Epidemie sei eine Lüge:

Montag, 9. März 2026

Sibirien: Massenhaftes Verbrennen von Rindern löst Angst aus

In der Region Nowosibirsk schlagen die Bewohner Alarm:

Aus privaten Höfen und Farmen wird massenhaft Großvieh beschlagnahmt und die Kadaver sofort verbrannt. Augenzeugen aus dem Kirowskij-Bezirk der Stadt berichten von unerträglichem Brandgeruch, der stärker sei als von einer brennenden Müllkippe. In nur wenigen Kilometern Entfernung sei Spezialtechnik im Einsatz gewesen, Menschen in Chemikalienschutzanzügen hätten die Tiere vernichtet.

Das Problem hat systemischen Charakter. Seit Anfang Februar 2026 häufen sich Meldungen über Zwangsabnahmen von Kühen in mehreren ländlichen Rayons der Oblast. Im Dorf Gneduchino im Baganski-Bezirk, das per Erlass von Gouverneur Andrei Trawnikow unter Quarantäne gestellt wurde, nahmen Inspektoren den Anwohnern das Vieh weg. Auf die empörten Fragen der Dorfbewohner, um welche Krankheit es sich handele, soll die Leiterin der örtlichen Veterinärverwaltung geantwortet haben: „Herd einer besonders gefährlichen Krankheit. Welchen Unterschied macht das schon? Das passiert nicht nur im Baganski-Bezirk, sondern in der gesamten Oblast Nowosibirsk und in ganz Russland.“ 

Die Katastrophe breitet sich geografisch aus. Ähnliche Fälle von Massenvernichtung von Vieh werden aus der Region Omsk und dem Transbaikal-Gebiet gemeldet. Im Altai-Krai gilt Quarantäne für einige der größten Viehzuchtbetriebe. Einer davon zählt zu den führenden Milchproduzenten Russlands und Europas mit einem Bestand von etwa 40.000 Tieren in den Regionen Nowosibirsk und Altai. Auch in der Republik Altai wurde ein Ausbruch registriert, wenngleich Gouverneur dort von einem vermiedenen Massensterben spricht. Das benachbarte Kasachstan hat bereits den Import von Fleisch aus sibirischen Regionen verboten.

Die Behörden nennen keine konkrete Ursache für die großflächige Epidemie. Es wird lediglich von einer „besonders gefährlichen Krankheit“ gesprochen. Im November 2025 wurde eine planmäßige Impfung gegen Maul- und Klauenseuche angekündigt, im Februar 2026 – mitten in der Krise – erfolgten Notimpfungen. Unter den Landwirten kursieren Gerüchte, die Massenverluste genau mit diesen Impfungen in Verbindung bringen. Manche Bauern vermuten sogar eine absichtliche Vernichtung des privaten Sektors.

Die Lage verschärft sich durch fehlende Klarheit bei Entschädigungen. Bewohner des Tscherepanowski-Bezirks klagen, dass sie für das beschlagnahmte Vieh kein Geld zurückerhalten. Bislang gab es keine offiziellen Stellungnahmen der Gebietsregierung, was die Besorgnis nur verstärkt und bei den Menschen, deren Lebensunterhalt direkt vom eigenen Hof abhängt, unzählige Fragen aufwirft.

Sonntag, 18. Januar 2026

Goldfieber: 74 Millionen Haustiere als Geldquelle

In Russland plant man jetzt, Haustiere zu chippen und registrieren zu lassen, regt sich der russische Top-Blogger Sergej Koljasnikow auf:

Freitag, 21. November 2025

Rentierzüchter auf traditioneller Wanderung

Im russischen Jamal-Nenezien Autonomen Kreis hat die alljährliche Wanderung der Rentierzüchter begonnen. Spät im Herbst treiben sie ihre Herden in Gebiete, wo der Winter leichter zu ertragen ist.

Dienstag, 29. Juli 2025

Zipline mit Esel: Dagestans Innenministerium ratlos – Tierquälerei oder tierischer Spaß?

Ein im Internet kursierendes Video sorgt derzeit in Dagestan für Aufsehen: Es zeigt einen Mann, der einen Esel an einer Zipline – einer Art Seilrutsche – über eine Schlucht transportiert. Ob es sich dabei um Tierquälerei handelt, ist laut dem Innenministerium der russischen Teilrepublik jedoch unklar:

Donnerstag, 5. Juni 2025

Russische Kampf-Esel als Grund für Neid

Der bekannte russische Militärexperte Jurij Podoljaka entdeckte in ukrainischen sozialen Netzwerken einen Beitrag, in dem Ukrainer ihr Bedauern darüber zum Ausdruck bringen, dass sie sich über die angebliche Rückständigkeit der russischen Armee zu Unrecht lustig gemacht hatten, die Esel als Transportmittel für Güter einsetzt:

Freitag, 7. Februar 2025

Balu aus Tschetschenien

Vor zwei Jahren wurde in Tschetschenien ein Bärenbaby neben seiner toten Bärenmutter gefunden. Es wurde von einem tschetschenischen Stallburschen aufgenommen und aufgezogen. Der Bär wurde Balu genannt. Nach dem Video zu urteilen, entwickelte sich eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier: Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen ist nun das Ringen zum Spaß.


Sonntag, 29. September 2024

Bärenplage im russichen Fernen Osten

In Petropawlowsk-Kamtschatski im Fernen Osten Russlands wurde wegen einer Bärenplage die höchste Alarmstufe verhängt:

Sonntag, 30. Juni 2024

Des Menschen Freund

Eine Gruppe von Touristen in Kamtschatka unternahm eine Wanderung zu den Blauen Seen und nahm ihren vierbeinigen Freund mit. Auf dem Hinweg lief der Hund zügig, doch zu Beginn des Rückwegs wurde er müde. Um ihren Freund nicht im Stich zu lassen, bauten die Frauen eine Bahre für ihn und trugen den zufriedenen Hund 15 Kilometer weit.


Donnerstag, 11. Januar 2024

Gefeuerter Kater kämpft für seine Rechte

Ein Kater namens Sergej lebte in einem Geschäft in Selenogradsk (Region Kaliningrad). Vor ein paar Jahren kam er von selbst in den Laden. Die Angestellten rüsteten ihn mit einem Bettchen aus und hängten in der Nähe eine Plakette mit der Aufschrift "Ehrenwerter Mitarbeiter" auf.

Dienstag, 19. Dezember 2023

Altai: Tötung von streunenden Hunden erlaubt

Auf einer Sitzung des Regionalparlaments der russischen Teilrepublik Altai haben die Abgeordneten mehrheitlich ein Gesetz gebilligt, das die Tötung von streunenden Hunden erlaubt. Nun wird die Republik vorübergehende Auffanglager für eingefangene Tiere einrichten. Darin werden die Hunde 11 Tage lang gehalten. Danach werden die Tiere entweder eingeschläfert oder in ein Tierheim gebracht, sofern Platz vorhanden ist. Tierschützer protestierten mit Mahnwachen vor dem Parlamentsgebäude. Sie halten das Gesetz für tierquälerisch.

Dienstag, 28. November 2023

Magadan: Hundetötung erlaubt

In der Region Magadan ist es nun erlaubt, streunende Hunde nach 10 Tagen Aufenthalt in einem Tierheim zu töten. Nur aggressive und todkranke Tiere sollen eingeschläfert werden. Das Gesetz wurde von den Abgeordneten der Regionalduma und dem Gouverneur der Region Sergej Nosow unterzeichnet. Das Dokument wird am 1. Januar 2024 in Kraft treten.
Quelle: https://govoritmoskva.ru/news/389083/

Samstag, 26. August 2023

Im Einklang mit der Natur

 

Donnerstag, 8. Juni 2023

Hasenrettung in Jakutien

In Jakutien rettet ein Anwohner Hasen, die auf den Eisschollen des Omoloi-Flusses gefangen sind.


Samstag, 3. Juni 2023

Tierische Flucht aus der EU

Polen veröffentlichen ein Video, in dem ein Bär über den Grenzzaun klettert und von Polen nach Weißrussland flieht.


Montag, 22. Mai 2023

Ungeladene Gäste aus dem Wald

Ein Dorfbewohner in der Region Krasnojarsk (Sibirien) sah zwei Jungtiere mit einer Bärin in der Nähe seiner Scheune und schrie sie an. Die Raubtiere haben die Intonation richtig verstanden und sind in den Wald geflüchtet.


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