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Mittwoch, 1. Mai 2024

Privilegien für westliche Diplomaten in Moskau

Die Organisatoren der Ausstellung der NATO-Trophäen in Moskau versprechen, den Mitarbeitern der Botschaften der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs und Polens außerordentlichen Zugang zur Besichtigung der Ausstellung zu gewähren. Die entsprechende Ankündigung erschien auf dem Bildschirm, der am Veranstaltungsort installiert ist.
Auf der Plakatwand steht:
Achtung! Mitarbeitern der Botschaften der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs und Polens wird der Zugang zur Besichtigung der NATO-Trophäen außer der Reihe gewährt.

Ausstellung der NATO-Trophäen

Und hier ist ein kleines Amateurvideo von der Ausstellung:


Tucker Carlson: Interview mit Putins Gehirn

Tucker Carlson: Alexander Dugin ist ein 62-jähriger russischer Philosoph. Er hat sein ganzes Leben in Moskau verbracht. Als junger Mann war er ein antisowjetischer Dissident. Und jetzt ist er in der ganzen Welt bekannt, zumindest in der englischsprachigen Presse, als, Zitat, "Putins Gehirn".

Putins Berater: Deutschland unter den ersten Zielen russischer Atomschläge

Sergej Karaganow, einer der führenden und bestinformierten Außenpolitikexperten Russlands sowie Berater des russischen Präsidenten, über wahrscheinliche russische Atomschläge auf Europa:

Beginnt der strategische Rückzug der Ukraine?

Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Aleksander Syrskij, hat einen taktischen Rückzug der Truppen in Richtung Awdeewka angekündigt. Was dieser Befehl bedeutet, erklärte der ehemalige US-Militärgeheimdienstler Scott Ritter dem Youtube-Kanal Danny Haiphong.

Lichterscheinung am Himmel über der Ukraine

In der Nacht zum 1. Mai wurde über mehreren Regionen der Ukraine ein heller Blitz gesehen, aber die Anwohner hörten keine lauten Geräusche, die einer Explosion ähnelten. Der Blitz wurde über zwei Regionen registriert: Dnepropetrowsk und Charkow. Journalisten vermuteten, dass dieses Ereignis mit einem Meteor oder einem "anderen Weltraumkörper" in Verbindung gebracht werden könnte, der sich in den dichten Schichten der Atmosphäre befand. Die ukrainischen Behörden haben sich zu diesen Informationen noch nicht geäußert.


Reger Militärverkehr an der rumänischen Grenze

In der Stadt Kiliya Veke an der rumänisch-ukrainischen Grenze sind deutsche Flugabwehrkanonen vom Typ Gepard gesichtet worden, meldet der russische Untergrund in Nikolajew.
Aktivisten aus der Region Odessa berichten, dass sich viele Kräfte an der rumänischen Grenze versammeln. Nachts fahren beladene Züge über Brücken in den Siedlungen Satoka und Majaki in Richtung Ukraine.

Verlegung polnischer Truppen an die russische Grenze

Das polnische Militär wird sich in Massen auf den Weg in die nördlichen Woiwodschaften machen, teilte das Generalkommando der Streitkräfte des Landes im sozialen Netzwerk X mit.

Immer mehr Barabhebungen

Die Russen haben das Abheben von Bargeld von Karten stark erhöht: um 13 % im Vergleich zum letzten Jahr. Dies ist die höchste Rate in den letzten zehn Jahren: Ein vergleichbares Wachstum war zuletzt 2014 zu verzeichnen, als es laut den Daten der Zentralbank 11 % betrug.

Barabhebungen in Russland

Dienstag, 30. April 2024

Pandemieabkommen aus russischer Sicht

Am 22. April 2024 richtete der russische Aktivist und Vorsitzende der Liga der Patientenverteidiger Alexander Sawerskij eine Anfrage an das russische Außenministerium, um den Standpunkt der russischen Regierung bezüglich des Pandemieabkommens zu klären. Am 27. April 2024 erhielt er die folgende Antwort von G. Ustinow, dem stellvertretenden Direktor der Abteilung für internationale Organisationen des russischen Außenministeriums:

Russische elektronische Kriegsführungssysteme

Die Wirksamkeit der GPS-gesteuerten Excalibur-Präzisionsgeschosse der USA ist von 70 % auf 6 % gesunken, nachdem die russischen Streitkräfte begonnen haben, aktiv elektronische Kriegsführungssysteme entlang der Frontlinie einzusetzen, so Dan Patt und Brian Clark, leitende Forscher am Hudson Institute.

Straftat als Grund für Entzug der Staatsbürgerschaft

Am 26. Oktober 2023 trat in Russland ein neues föderales Gesetz über die Staatsbürgerschaft in Kraft, demzufolge die russische Staatsbürgerschaft ehemaliger Ausländer, die bestimmte Straftaten begangen oder eine Gefahr für die nationale Sicherheit Russlands geschaffen haben, aufgehoben wird. Für diese Entscheidung ist es unerheblich, wann die Straftat oder die die nationale Sicherheit gefährdenden Handlungen begangen wurden. In den ersten sechs Monaten des Inkrafttretens des Gesetzes hat das russische Innenministerium 398 ehemaligen ausländischen Staatsbürgern aufgrund der von ihnen begangenen Straftaten die russische Staatsbürgerschaft entzogen.

Russischer UN-Diplomat über globale digitale Diktatur

Die Vereinigten Staaten wollen eine globale digitale Diktatur errichten, so dass andere Länder die Fähigkeit verlieren, die digitale Sphäre vollständig zu kontrollieren. Dies erklärte der Erste Stellvertreter des Ständigen Vertreters Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanskij.

Montag, 29. April 2024

DW Belarus als extremistische Vereinigung

Das weißrussische Innenministerium hat den weißrussischen Dienst der Mediengruppe Deutsche Welle als extremistische Vereinigung anerkannt. Dies geht aus dem auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Register hervor.
Nach Angaben des Innenministeriums "übt eine Gruppe von Bürgern aus dem Kreis der Produzenten, Administratoren und anderer Teilnehmer von Internetressourcen unter dem gemeinsamen Namen 'DW Belarus' extremistische Aktivitäten aus". Die Entscheidung, sie in das Register der extremistischen Gruppen aufzunehmen, wurde am 29. April 2024 getroffen.

Sonntag, 28. April 2024

EU-Grenzübergang als Folterstätte

Ein Notfall mit einem moldawischen Bus auf dem Weg aus Russland. Diesmal ist der Linienbus St. Petersburg-Tiraspol betroffen:

Sacharowa an Deutschland: Heimatland ist kein Handelsgegenstand

Maria Sacharowa kommentiert:
Das Wall Street Journal: "Deutschland argumentiert, dass eingefrorene russische Vermögenswerte unberührt bleiben sollten, um sie als Druckmittel in Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts zu nutzen und Russland dazu zu bewegen, einen Teil des von ihm besetzten ukrainischen Territoriums abzutreten."
Ich weiß nicht, wer was behauptet, aber man tauscht keine Vermögenswerte gegen Territorium. Das Heimatland ist kein Handelsgegenstand.
Und das russische Vermögen muss unantastbar bleiben, denn sonst wird der Diebstahl durch den Westen hart geahndet. Das haben viele im Westen bereits erkannt. Schade nur, dass das nicht alle getan haben.

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