Das russische Digitalministerium hat die Anforderungen an Betreiber von Kommunikationsnetzen verschärft, die zur Mitarbeit bei operativ-fahndungstechnischen Maßnahmen (SORM) verpflichtet sind: Ein neuer Erlass, der am 22. Mai 2026 veröffentlicht wurde, erweitert die Liste der Daten erheblich, die auf Anfrage von Sicherheitsbehörden durchsucht und übermittelt werden müssen.
Zum erweiterten SORM-Datenumfang gehören nun unter anderem Adress- und Passdaten der Nutzer, die Steuernummer INN, Bankverbindungen, IP-Adressen, Domains, Logins, genaue Geokoordinaten sowie Angaben zu Organisationen. Der Erlass präzisiert zudem die technischen Schnittstellen für den Datenaustausch – darunter GraphQL, WebSocket und HTTP-Schnittstellen.
Gegenüber der „Kommersant“ erklärte das Ministerium, die neuen Regeln legten das Verfahren für operative Fahndungsmaßnahmen in Kommunikationsnetzen fest. „Die Installation solcher Ausrüstung ist notwendig, um die Sicherheit zu gewährleisten“, hieß es aus dem Ministerium.
Experten führen die Verschärfung auf die zunehmende Komplexität der Internet-Infrastruktur und die wachsende Zahl von Unternehmen zurück, auf die die SORM-Pflichten Anwendung finden.

Dazu passend bekam ich gestern auf meinem Laptop,
AntwortenLöschenden verwende ich nur temporär, die Nachricht: (sinnegemäß)
Sie besuchen häufig diese russische Seite, Ihre war gemeint, werter Admin., und ich sollte bestätigen, dass ich ein Mensch bin, was ich unterlassen habe.
😊 Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um einen Versuch der Blogger-Plattform, sich vor Spammern zu schützen, die in den letzten Wochen mit ihren Angriffen sehr lästig geworden sind.
LöschenDa ist wohl meine Phantasie mit mir durchgegangen, danke für die Rückholung. :-)
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