Lena Hillmeier, eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft in Russland, hat - zweifellos mit der Zustimmung ihrer Vorgesetzten - alle diplomatischen Regeln in den Wind geschlagen und Russland sowie seiner Führung direkt von der Moskauer Straße aus unaufgefordert eine Lektion erteilt:
"Im Kreml wird derzeit intensiv darüber diskutiert, wie man mit der aktuellen Kraftstoffknappheit umgehen soll: Verkaufsbeschränkungen, Importe aus dem Ausland, Verstärkung der Luftabwehr… Wir haben eine viel einfachere Idee – den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden."

Lena Hillmeier, 2013 Christkind in Bad Hindelang (Allgäu),
AntwortenLöschenjetzt flügellos, haltlos im freien Fall.
Es geht sogar noch eine Stufe höher. Bei "spiegelonline" äußert sich der scheidende deutsche Botschafter wie folgt:
AntwortenLöschen"Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung«
»Die Russinnen und Russen leben zunehmend in einer Realität, die allein der Kreml für sie schafft«
Drei Jahre lang war Alexander Graf Lambsdorff Deutschlands Botschafter in Moskau – und wurde beobachtet, einbestellt, ignoriert. Hier zieht er Bilanz....
Alles weitere dann hinter der Bezahlschranke. Aber wer will von so einem undiplomatischen "Nachtreten" schon mehr erfahren? Herr Lambsdorff disqualifiziert sich selbst!!