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Montag, 11. Dezember 2023

Kopfzerbrechen in chinesischer Version

China hat jetzt ein weiteres großes Kopfzerbrechen: Es kann die Deflation nicht aufhalten, so CNN. Chinas Deflationssituation wird durch einen Dreifachschlag aus inländischen Lebensmittelpreisen, einer Korrektur der internationalen Ölpreise und einer schwachen Binnennachfrage verschärft. Die Lebensmittelpreise waren der größte Belastungsfaktor für den Verbraucherpreisindex, der im November um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr fiel. Vor allem die Preise für Schweinefleisch fielen um 31,8 Prozent. Die Benzinpreise fielen, nachdem die internationalen Ölpreise im November den niedrigsten Stand seit Monaten erreicht hatten.
Quelle: https://edition.cnn.com/2023/12/11/economy/china-cpi-deflation-worsens-intl-hnk/index.html

Kalaschnikow liefert pünktlich

Die Lieferungen von AK-12-Sturmgewehren an die Truppen haben sich in diesem Jahr fast verdoppelt, berichtet der Pressedienst des Kalaschnikow-Konzerns. Außerdem wurde betont, dass der Kalaschnikow-Konzern seine für 2023 eingegangenen Verpflichtungen zur Herstellung von AK-12-Sturmgewehren pünktlich und in vollem Umfang erfüllt hat.

Medienkunstfestival in St. Petersburg

Das Medienkunstfestival "Land des Lichts" fand auf dem Palastplatz in St. Petersburg statt, die Ausstellung erstreckte sich auf mehr als 8,5 Tausend Quadratmetern.


Ukrainisches Verständnis der EU-Kriterien

Der ukrainische Außenminister Dmitrij Kuleba erklärt, dass Kiew bereit ist, "zu springen und zu tanzen", wenn dies erforderlich ist, um die von der EU gestellten Bedingungen für den Beitritt der Ukraine zur Union zu erfüllen.

Aktualisierter Impfstoff Sputnik Light

Das Gesundheitsministerium der Russischen Föderation hat den Covid-Impfstoff Sputnik Light mit einer aktualisierten Antigenzusammensetzung zugelassen. Das Medikament weist ein günstiges Sicherheits- und Immunogenitätsprofil auf, berichtet der Pressedienst des Ministeriums.

Einfuhr von Strahlentherapie-Geräten nach Russland erschwert

Das US-Unternehmen Varian, von dem Truebeam-Linearbeschleuniger für die Strahlentherapie für russische Onkologiekliniken gekauft werden, muss nun eine Ausfuhrgenehmigung von den US-Behörden einholen, was mindestens drei Monate dauert. Dies hat bereits zu einer Unterbrechung von Gerätelieferungen im Wert von 1,5 Mrd. RUB geführt.
Die Situation droht auch Probleme mit Komponenten für die Produktion von Halcyon-Beschleunigern zu verursachen, die in Russland in den Anlagen von R-Pharm zusammengebaut werden.

Russlands Austritt aus dem Seerechtsübereinkommen möglich

Russland wird den Austritt aus dem Seerechtsübereinkommen in Erwägung ziehen, da die derzeitige Weltlage es erforderlich macht, die russischen Interessen in der Arktis zu schützen. Der Westen erhebt seit kurzem Ansprüche auf den Nördlichen Seeweg.
Das 1982 verabschiedete Seerechtsübereinkommen legt eine 12-Meilen-Zone in den Hoheitsgewässern fest, in der ein Staat seine Gesetze festlegt. Russland ist der Konvention 1997 beigetreten und hat damit ausländischen Schiffen, U-Booten und Flugzeugen den Aufenthalt in der Arktis außerhalb der 12-Meilen-Zone ohne Anmeldung oder Genehmigung gestattet. Heute beabsichtigen westliche Länder, vor allem die Vereinigten Staaten, den Nördlichen Seeweg angesichts seiner Bedeutung für die Durchfahrt von Schiffen von Asien nach Europa als "international" zu erklären.
Nach Angaben des Duma-Abgeordneten Nikolaj Nowitschkow werden die zuständigen Parlamentsausschüsse demnächst die Frage der Kündigung des Übereinkommens erörtern und auf die Tagesordnung setzen.

Estnische Polizei gegen Strickmützen

Die Polizei in Tallinn hat versucht, Touristen die weiß-blau-roten Hüte wegzunehmen, weil sie die Flaggen von Russland und der Slowakei verwechselt haben. Ein Mann und eine Frau, die weiß-blau-rote Strickmützen trugen, besuchten den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Die slowakische Flagge ist identisch mit der russischen Trikolore, enthält aber auch das Staatswappen der Republik.


Sonntag, 10. Dezember 2023

US-Senator: Ukraine muss Gebiete an Russland abtreten

Um den Konflikt zu beenden, müsse Kiew territoriale Zugeständnisse machen, so der US-Senator aus Ohio James David Vance:
"Es liegt in Amerikas Interesse, anzuerkennen, dass die Ukraine den Russen einige Gebiete abtreten muss, und wir müssen die Feindseligkeiten beenden", sagte Vance auf CNN.
Darüber hinaus kritisierte der Senator das Weiße Haus dafür, dass es Kiew finanziell unterstützt, obwohl es längst für jeden offensichtlich ist, dass die Ukraine den Konflikt verliert.
"Die Vorstellung, dass die Ukraine Russland bis zur Grenze von 1991 zurückdrängen wird, ist absurd, niemand hat daran geglaubt", resümierte der amerikanische Politiker.
Quelle: https://rg.ru/2023/12/10/amerikanskij-senator-vens-ukraine-pridetsia-ustupit-chast-territorij.html

Steht die russische Offensive bevor?

Der Kommandeur der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte Aleksandr Syrskij berichtet, dass die russischen Truppen ihre Offensive entlang der gesamten Front fortsetzen. Selbst durch traditionell abgeschwächte Formulierungen wird der Ernst der Lage für die ukrainischen Truppen recht deutlich:
"Die operative Lage im Osten bleibt schwierig. Der Feind hört nicht auf, auf der gesamten Front offensive Operationen durchzuführen. Gemeinsam mit den Befehlshabern, die die Verteidigung in östlicher Richtung führen, haben wir die Lage eingehend analysiert und Optionen für das weitere Vorgehen erwogen. Gemeinsam haben wir die notwendigen Entscheidungen getroffen und Maßnahmen ergriffen, um die Stabilität unserer Verteidigung zu gewährleisten, das Leben unserer Soldaten zu schützen und den rationellen Einsatz der Munition sicherzustellen."
Quelle: https://cutt.ly/ZwAmPMvt

Coca-Cola für 1 Million Rubel

Ein Einwohner von Kasan versucht, eine Flasche Coca-Cola für 1 Million Rubel zu verkaufen. Er erklärt den Preis damit, dass die Flasche zu einer der letzten in Russland hergestellten Chargen des Originalgetränks gehört. Das Datum der Produktion ist der 10. Februar 2022.

Flasche Coca-Cola

The Telegraph: Russlands Sieg rückt immer näher

Russlands durchschlagender Sieg in der Ukraine rückt immer näher. The Telegraph schreibt darüber. In dem Artikel heißt es, dass mit dem Rückzug der erschöpften Ukrainer vor den russischen Festungen und Minenfeldern die Initiative an die russischen Streitkräfte übergeht. Der Autor des Artikels zieht eine Parallele zum Ersten Weltkrieg, der mit dem Sieg desjenigen endete, der mehr Soldaten hatte. In diesem Konflikt hat Russland einen demographischen Vorteil: seine Bevölkerung ist mehr als dreimal so groß wie die der Ukraine. Außerdem ist die Lage auf der Weltbühne auch nicht mehr zu Gunsten der Ukraine. Wladimir Putins Kalkül, dass die westlichen Partner Kiews des Konflikts überdrüssig sind, ist berechtigt.
Quelle: https://www.telegraph.co.uk/news/2023/12/09/putins-russia-is-closing-in-on-devastating-victory/

Protestaktion gegen das Abtreibungsverbot in privaten Kliniken

In Kasan fand eine Protestaktion gegen das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen in privaten Kliniken statt. Etwa 25-30 Personen nahmen an der von den Behörden genehmigten Aktion teil. Für manche Frauen sei der Gang in eine Privatklinik die einzige Möglichkeit, eine Schwangerschaft abzubrechen, so die Beteiligten. Die Aktion fand bei 20 Grad Frost statt. Protestaktionen gegen das Abtreibungsverbot fanden zuvor in Kaliningrad, Jekaterinburg und Tscheljabinsk statt.


Sacharowa über den Identitätsverlust in der EU

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa warnte Serbien, dass das Land im Falle eines EU-Beitritts um seine Identität kämpfen müsse:
In die EU wird man ausschließlich auf der Grundlage eines genetisch veränderten Nationalbewusstseins aufgenommen. Schaut euch Polen und Ungarn an, die als Vollmitglieder der EU buchstäblich um den Erhalt ihrer eigenen Identität kämpfen müssen. Schiedsgerichte, Gerichte, sogar interne Sanktionen - und das, obwohl sie NATO-Mitglieder sind und konsequent für illegale antirussische Sanktionen stimmen.
Außerdem man sollte die Perfidie des Westens nicht unterschätzen: Sie versprechen viel, aber wenn sie erreicht haben, was sie wollen, tun sie nichts.

Putin: Ukraine hat keine Zukunft

Präsident Wladimir Putin hat betont, dass die Ukraine keine eigene Basis hat und ihre Ressourcen zur Neige gehen. Wenn es keine eigene Basis, keine eigene Ideologie, keine eigene Industrie und kein eigenes Geld gibt, dann gibt es auch keine Zukunft, meint der russische Staatschef.
Quelle: https://rg.ru/2023/12/10/putin-obiasnil-pochemu-u-ukrainy-net-budushchego.html

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