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Sonntag, 22. Januar 2023

Dmitrij Medwedews Wort zum Sonntag

Dmitrij Medwedew denkt über die Strategie der westlichen Feinde nach und darüber, wie das Ganze enden wird:
Das Treffen in Ramstein und die Lieferung schwerer Waffen an Kiew lassen keinen Zweifel daran, dass unsere Feinde auf unbestimmte Zeit versuchen werden, uns zu zermürben oder besser noch zu vernichten. Sie haben auch genug Waffen. Falls erforderlich, werden sie neue produzieren. Machen wir uns also keine Illusionen. Was sind die Schlussfolgerungen daraus? Erstens: Es wird nicht einfach sein. Zweitens wird es im Falle eines langwierigen Konflikts irgendwann ein neues Militärbündnis der Länder geben, die von den US-Amerikanern und ihrem Rudel kastrierter Hunde die Nase voll haben. Dies war in der Geschichte der Menschheit während langer Kriege immer der Fall. Dann werden die USA das alte Europa und den Rest der armen Ukrainer endgültig fallen lassen. Und die Welt kommt wieder ins Gleichgewicht. Es sei denn natürlich, es ist zu spät.

4 Kommentare:

  1. Weise Worte, Dmitrij !!
    Besonders auch die „kastrierten Hunde“. Die bisher noch ihre Rute so stolz aufrecht tragen.....
    Aber demnächst auch mit eingekniffenen Ruten jaulend zu flüchten versuchen.

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  2. Die westlichen Großmacht Phantasien der "Eliten"... werden wohl solche bleiben. Spätestens nachdem die Fertigung von Rheinmetall und Krauss-Mafei in Schutt und Asche liegt, ist Deutschland raus.

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  3. Militärbündnisse taugen wie viel? Null und nichts! Zumindest wenn die USA oder die Briten mit involviert sind. Von daher verwundert es mich schon, dass die Bundesrepublik noch in der Nato ist...

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  4. Die Korruption in Russland wird ihr eigener Untergang sein, dazu brauch es kein Westeuropa

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