Diese Maßnahme wurde durch ein Schreiben von Dmitrij Tulin, dem ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Zentralbank Russlands, bekannt, als Antwort auf eine Anfrage von Michail Deliagin, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Wirtschaftspolitik-Ausschusses der Staatsduma. Laut dem Schreiben zielt das neue Gesetz auf die Förderung des Wettbewerbs, die Erleichterungen für Bürger und Unternehmen bei den Zahlungen sowie die Vereinheitlichung der Infrastruktur ab.
Die Einführung des universellen QR-Codes soll das Kundenerlebnis verbessern und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, bequemere Zahlungsmethoden zu wählen. Die Zentralbank glaubt, dass die Entwicklung alternativer Zahlungsmethoden zu einer Reduzierung der Kartenzahlungen und einer Angleichung der Transaktionskosten für Handels- und Serviceunternehmen, einschließlich kleiner und mittlerer Unternehmen, führen wird.
Ab September 2026 werden an Kassen nur noch einheitliche QR-Codes angeboten, die auf einer gleichwertigen Infrastruktur basieren.

NUR BARES IST WAHRES.
AntwortenLöschenIhr habt's aber eilig, was der Bankkunde dazu wohl sagt.
AntwortenLöschenWas der Bankkunde dazu wohl sagt? Das geht den BGankstern doch am Arsch vorbei. Wie immer schon.
LöschenSind die Russen echt so blöd das zu akzeptieren?
AntwortenLöschenWie leicht oder einfach es ist, das zu akzeptieren, werden Sie sehr bald selbst beantworten können – und zwar vor Ort und unabhängig davon, wo Sie sich gerade befinden.
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