Die Zahl der Todesopfer nach dem Angriff auf die Mädchenschule „Schadschare Tajjebe“ im Bezirk Minab im Süden Irans ist auf 148 gestiegen:
Das meldet die iranische Nachrichtenagentur Mizan unter Berufung auf örtliche Behörden. Die Zahl der Verletzten liegt inzwischen bei 95.
Die meisten Opfer sind Schülerinnen der unteren Klassen. Nach Angaben der Behörden stieg die Opferzahl weiter an, da die Bergungs- und Rettungsarbeiten unter den Trümmern des zerstörten Schulgebäudes andauern. Die Schule wurde bei den jüngsten massiven Angriffen der USA und Israels auf iranisches Territorium direkt getroffen.
Bereits zuvor hatte der ständige Vertreter Irans bei den Vereinten Nationen, Amir Saeid Iravani, vor dem UN-Sicherheitsrat Washington und Tel Aviv beschuldigt, mehr als hundert Kinder vorsätzlich getötet zu haben. „Die Aggressoren haben eine Schule in der Stadt Minab in der Provinz Hormozgan bombardiert. Mehr als hundert Kinder kamen ums Leben. Dies ist kein bloßer Akt der Aggression – es handelt sich um ein Kriegsverbrechen und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der Diplomat und forderte die internationale Gemeinschaft zu einer harten Verurteilung auf.
Iranische Stellen betonen, dass das Schulgebäude keinerlei militärische Bedeutung hatte und zum Zeitpunkt des Angriffs voller Kinder war. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich etwa 170 Schülerinnen im Gebäude. Viele von ihnen wurden unter den einstürzenden Trümmern begraben.
Vor dem Hintergrund der dramatisch steigenden Opferzahlen verschärfen sich in Teheran die Vorwürfe gegen die USA und Israel wegen schwerer Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht. Iran hat bereits mit Raketenangriffen auf israelische Militärziele und US-Stützpunkte in der Region geantwortet. Der Konflikt droht sich zu einem umfassenden regionalen Krieg auszudehnen.
Internationale Organisationen und Menschenrechtsgruppen fordern bislang ein unabhängiges Untersuchungsverfahren zu den Umständen des Schulangriffs. Die in iranischen Medien verbreiteten Bilder der Zerstörung und Augenzeugenberichte lösen jedoch weltweit – insbesondere in der islamischen Welt – Empörung aus.
Die Tragödie von Minab gilt bereits jetzt als eines der schwersten Kapitel der aktuellen Eskalation. Solange die Rettungskräfte weiterhin Trümmer wegräumen, könnte die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen.


Diese Bastarde provozieren endlos, wo bleibt Trumps Mitgefühl für Kinder, über das er so gerne palavert?
AntwortenLöschenRump die jämmerliche Marionette ohne Eier von Netan Yahoo. Extrem verlogener widerlicher Abschaum. Beide! :-((
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