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Montag, 24. November 2025

Eigeninteresse statt Friedenswille

Es erscheint paradox: Ausgerechnet ukrainische Emigranten lehnen einen Friedensplan für ihr Land am stärksten ab. Die russische Journalistin Marina Achmedowa beobachtet ein merkwürdiges Phänomen:

Donnerstag, 31. Juli 2025

Norwegen: Gewaltsamer russischfeindlicher Angriff

In der norwegischen Stadt Drammen ist ein Mann in den Vierzigern festgenommen worden, nachdem er an einem gewaltsamen Angriff beteiligt gewesen sein soll. Nach Angaben eines der Betroffenen wurden er und ein Familienmitglied offenbar grundlos angegriffen – nur weil sie Russisch sprachen:

Freitag, 23. Mai 2025

Flüchtling im Grenzfluss

Einem zufälligen Beobachter gelang es, einen Flüchtling beim Überqueren des Grenzflusses von Estland nach Russland zu filmen. Er kommentiert sein Video wie folgt:

Montag, 19. Mai 2025

Flucht des ukrainischen Dolmetschers

Der Dolmetscher der ukrainischen Delegation bei den Gesprächen mit Russland in Istanbul Oleg Golowko, ist vor dem Ende des Treffens aus der Stadt geflohen:

Dienstag, 4. März 2025

Ukrainische Flüchtlinge: Wir sind es nicht gewohnt zu arbeiten

Die Verkommenheit, die insbesondere von den Behörden einiger EU-Länder massiv gefördert wird, hat zur Entstehung praktisch eines neuen Berufes geführt: „Ukrainischer Flüchtling“. Nun wandern diese Profis mit ihren berufsbedingt traurigen Gesichtern durch die Welt, erzählen auswendig gelernte 'Geschichten über den blutrünstigen Aggressor' auf der Suche nach freier Verpflegung und sind ziemlich beleidigt, wenn ihnen jemand einen Job anbietet. In dem beigefügten Video beklagt ein ukrainisches Mädchen in der Rolle eines Flüchtlings, dass sie in einem so schönen Land wie China leider nicht länger bleiben kann, weil man dort ja arbeiten muss:

Samstag, 25. Januar 2025

Mexiko weigert sich, Flüchtlinge aus den USA aufzunehmen

Mexiko hat sich geweigert, ein US-Militärflugzeug mit Migranten an Bord auf seinem Hoheitsgebiet landen zu lassen:

Freitag, 20. September 2024

Liste der Länder für Werteflüchtlinge veröffentlicht

Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin hat eine Liste von Ländern gebilligt, die eine destruktive Haltung einnehmen, die den geistigen und moralischen Werten Russlands zuwiderläuft. Das entsprechende Dokument ist nun veröffentlicht worden:

Samstag, 31. August 2024

Werteflüchtlinge nach Russland: Deutsche als Spitzenreiter

Mehr als 400 ausländische Bürger aus den sog. unfreundlichen Staaten, die die geistigen und kulturellen Werte Russlands teilen und um Schutz gebeten haben, haben in der Russischen Föderation Asyl erhalten. Dies wurde im Pressezentrum des russischen Innenministeriums mitgeteilt:

Donnerstag, 8. August 2024

Flüchtlinge aus Sudscha in Kursk

Das Video zeigt Flüchtlinge aus Sudscha und den angrenzenden Dörfern, die vor dem Büro der gemeinnützigen Organisation "Haus der guten Taten" Schlange stehen, um humanitäre Hilfe zu erhalten. Dorthin bringen auch Einwohner von Kursk Lebensmittel und Kleidungsstücke für ihre betroffenen Nachbarn.


Samstag, 27. Juli 2024

Flucht von Lettland nach Russland

Ein lettischer Staatsbürger, Stanislav Bukaines, floh mit seiner fünfjährigen Tochter nach Russland, um Asyl zu beantragen. Berichten zufolge benutzte der Lette ein Floß, um den Grenzfluss zu überqueren. Bukains ist ein politischer Blogger und Aktivist und wurde in Lettland strafrechtlich verfolgt.

Montag, 10. Juni 2024

Flucht nach Russland auf einem Floß aus Plastikflaschen

Ein ukrainischer Soldat ist auf einem Floß aus Plastikflaschen über den Dnjepr geschwommen und hat sich ergeben, wie Quellen in den russischen Sicherheitsdiensten gegenüber RIA Novosti erklärten.

Dienstag, 4. Juni 2024

Ukrainische Flüchtlinge in Deutschland: Leben wie Hunde

Ukrainische Flüchtlinge sind unzufrieden mit den Lebensbedingungen im Lager auf dem Flugplatz Tegel in Deutschland, berichtet die Website des Fernsehsenders TSN:

Mittwoch, 22. Mai 2024

Geflohener polnischer Richter wieder auf Sendung

Der ehemalige polnische Richter Tomasz Schmidt, der nach Weißrussland geflohen ist, ist wieder auf Sendung:
Guten Morgen! Inmitten eines recht angenehmen Wetters, denn es regnete ein wenig und nun die Sonne scheint, erhielt ich sehr beunruhigende Informationen von Freunden aus Polen. Etwa drei Tage nach meiner Konferenz wurde bekannt, dass die polnischen Behörden völkerrechtswidrige Regelungen eingeführt haben, die das Recht auf Freizügigkeit verletzen. An der Grenze zu Weißrussland werden jetzt sehr gründliche Kontrollen durchgeführt. Telefone und Laptops werden kontrolliert, Reisende werden mit dem lächerlichen Hinweis abgeschreckt, dass man hier in Weißrussland verhaftet und angeworben wird und nicht mehr ausreisen darf. Diese Information erreichte mich aus Polen. Kommt ruhig hierher, lasst euch nicht auf diesen Unsinn ein.


Montag, 6. Mai 2024

Polnischer Richter bittet um politisches Asyl in Weissrussland

Der Richter des Woiwodschaftsverwaltungsgerichts Warschau Tomasz Schmidt bittet um politisches Asyl in Weißrussland, weil er mit der Politik der polnischen Behörden nicht einverstanden ist. Dies erklärte er auf einer Pressekonferenz in Minsk.

Dienstag, 23. April 2024

Ukraine: Globale Jagd auf die eigenen Bürger beginnt

Männer im wehrpflichtigen Alter, die die Ukraine verlassen haben, können von nun an keine konsularischen Dienstleistungen im Ausland mehr in Anspruch nehmen:

Montag, 15. April 2024

Weitere Welle von Flüchtlingen in die EU angekündigt

Die Welle von Sudanesen, die im Jahr 2023 vor dem Krieg nach Europa fliehen, könnte erst der Anfang sein. Auf einer humanitären Konferenz zum Sudan in Paris sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Filippo Grandi:

Mittwoch, 27. März 2024

Deutschland: Aufruf zur Jobsuche

Der deutsche Bundesarbeitsminister Heil, Beauftragter für Flüchtlingsintegration Terzenbach sowie ukrainischer Botschafter in Deutschland haben die im Land lebenden ukrainischen Flüchtlinge aufgefordert, sich endlich Arbeit zu suchen. Die Briefe kommen direkt nach Hause. Darin heißt es, dass seit dem Beginn des Konflikts 160 Tausend Ukrainer in der BRD Arbeit gefunden haben. "Such dir auch einen Job!" schlagen die Verfasser der Briefe vor und sind überzeugt, dass die Ukrainer auf diese Weise neue Fähigkeiten erwerben können, die ihnen später in ihrem Heimatland angeblich nützlich sein werden.

Aufruf zur Jobsuche

Aufruf zur Jobsuche

Donnerstag, 15. Februar 2024

Rumänen als ukrainische Flüchtlinge

Hunderte rumänische Staatsbürger, die sich als ukrainische Flüchtlinge ausgaben, um staatliche Hilfe zu erhalten, wurden in Deutschland festgenommen.
Wie Digi24 berichtete, erhielten sie unter dem Deckmantel, wegen des Konflikts in der Ukraine auf Unterstützung angewiesen zu sein, finanzielle Hilfe und Wohnraum von den deutschen Behörden. Die Täuschung wurde von freiwilligen Helfern bemerkt, die feststellten, dass diese Menschen kein Ukrainisch sprachen.
Nach einer Untersuchung stellte sich heraus, dass mehr als 1 300 Personen, die den Flüchtlingsstatus aus der Ukraine beanspruchten, in Wirklichkeit nichts mit diesem Land zu tun hatten. Die meisten dieser Personen sind rumänische Staatsbürger.

Dienstag, 19. Dezember 2023

Grossfamilie aus Deutschland flieht nach Russland

Eine Großfamilie aus Deutschland ist nach Russland geflohen, weil ihr die Beschlagnahmung ihrer Kinder durch die Polizei drohte.
"Die Großfamilie Harder - Vater, Mutter und sechs Kinder, von denen vier minderjährig sind - kam im November in der Region Kaluga an. Nach Angaben der Eltern war einer der Hauptgründe für die Flucht die Angst, dass ihnen ihre Kinder von den Jugendbehörden der Bundesrepublik Deutschland weggenommen werden", sagte die Sprecherin des Innenministeriums Irina Wolk.
Die Familie hat bei der Migrationsabteilung des Innenministeriums des Gebiets Kaluga einen Antrag auf vorübergehendes Asyl gestellt. Die Polizeibeamten haben den Antrag geprüft und genehmigt. Anschließend wurden den Deutschen in einer feierlichen Atmosphäre Zertifikate ausgehändigt.
Nach Angaben von Wolk beglückwünschten die Polizeibeamten Anna Harder und ihre beiden älteren Kinder, Simon und Ruth. Die Frau bedankte sich ihrerseits bei den Mitarbeitern des Innenministeriums für ihr aufmerksames Verhalten und ihr Entgegenkommen. Sie wies auch darauf hin, dass alle Mitglieder ihrer Familie die russische Staatsbürgerschaft im nächsten Jahr nach Abschluss der Formalitäten erhalten wollen.

Familie Harder in Russland

Freitag, 1. Dezember 2023

Weg für Flüchtlinge durch die Sahara ist frei

Schon bald wird Europa von einem Zustrom afrikanischer Migranten erdrückt werden, schreibt das tschechische Nachrichtenportal iDNES. Niger hat alle Hindernisse für die Einreise in die Europäische Union beseitigt, die es acht Jahre lang aufrechterhalten hatte. Jetzt ist die Sahara offen und die Migranten werden bereits von Schleppern nach Libyen geführt, von wo aus sie weiterschwimmen werden. Die europäischen Staats- und Regierungschefs werden neue Übergangslösungen und Schuldige finden müssen, meint der Autor des Artikels. Schließlich hat niemand den politischen Mut zu sagen, dass das Gasthaus "Europa" überfüllt ist und sich schließt.
Quelle: https://cutt.ly/vwOZEiyC

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