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Freitag, 15. September 2023

Verkauf von Stalin-Datscha

Eine der ehemaligen Sommerresidenzen (Datscha) von Joseph Stalin in dem Bezirk Mytischtschi bei Moskau wird nun zum Verkauf angeboten. Der nominale Wert des Anwesens wird mit 403,5 Millionen Rubel beziffert. Der Auktionsschritt beträgt jedoch 4 Millionen Rubel. Die Auktion findet am 3. November statt.

Verkauf von Stalin-Datscha

Maduro in der neuen Welt

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro weigerte sich, mit einem Journalisten aus Hongkong auf Englisch zu sprechen:
"Sprechen Sie auf Chinesisch, es gibt hier keinen Englisch-Übersetzer. Wir befinden uns in einer neuen Welt".


Urlaub, aber keine Demobilisierung

Die russischen Mobilisierten werden erst nach Ende der Militäroperation nach Hause zurückkehren, es wird keine Rotation geben, sagt der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma Andrej Kartapolow. Gleichzeitig betont er, dass die mobilisierten Soldaten nach jeweils sechs Monaten Dienstzeit Anspruch auf Urlaub haben.

Putin: Söldner nicht nötig

Putin:
Wir haben es nicht nötig, Leute von außerhalb zu Kampfeinsätzen einzuladen. Außerdem, das möchte ich noch einmal betonen, haben 300.000 Personen Verträge unterschrieben und kommen als Freiwillige. Außerdem werden die Einheiten, die gebildet werden, mit modernen Waffen und Ausrüstungen ausgestattet, einige von ihnen sind bereits zu 85-90 Prozent ausgerüstet.


Finnland: Einreiseverbot für in Russland zugelassene Personenkraftwagen

Finnland verhängt ab Mitternacht des 16. September 2023 ein Einreiseverbot für in Russland zugelassene Personenkraftwagen, so der Leiter des finnischen Außenministeriums.

Hilfe für Libyen

Auf Anweisung Putins wurden heute mehrere Flugzeuge mit Sanitätern, Rettungskräften und lebensnotwendigen Gütern für die Flutopfer nach Libyen geschickt.


Maybach von Kim Jong-un

Der Maybach von Kim Jong-un wird direkt in seinen gepanzerten Zug geparkt.


Kim Jong-un wurde zum Feind der Ukraine

Kim Jong-un wurde als Komplize Russlands, das versucht, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine anzugreifen, in die Liste der Feinde des Landes aufgenommen.

Kim Jong-un

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Russen in Serbien

Russen, die das Land verlassen haben, haben seit Beginn der Militäroperation in der Ukraine fast 7.000 Unternehmen in Serbien eröffnet. Die Republik gehört zu den Top 3 der Länder, in die Russen auswandern. Nach verschiedenen Schätzungen sind seit Februar 2022 zwischen 200.000 und 370.000 russische Staatsbürger dorthin gezogen.

Donnerstag, 14. September 2023

Zukunft der Ukraine: Soldaten als Dünger

Es kommt schon wieder eine rekordverdächtige Skurrilität aus der Ukraine. Das Video unten wurde von einem Fernsehbildschirm in der Ukraine, TV-Kanal 1+1, aufgenommen. Text aus dem Video:
Die Zukunft der Ukraine kann jetzt geschaffen werden. Und zwar nicht nur von den Lebenden. Ukrainische Umweltschützer haben vorgeschlagen, einige der im Krieg gegen den Aggressor gefallenen Soldaten in speziellen biologisch abbaubaren Kapsel-Säcken zu begraben. Im Laufe der Zeit werden sie sich in nützliche Substanzen zersetzen und so den Boden um sie herum um ein Vielfaches fruchtbarer machen. In Zukunft könnten auf den Grabstätten unserer Helden Plätze, Parks und sogar landwirtschaftliche Flächen entstehen.


Umfrage: Angst vor dem Coronavirus

Laut einer Umfrage des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung glauben 24 % der russischen Bürger, dass weder sie noch ihre Verwandten sich mit dem Coronavirus anstecken können, während 26 % der Befragten nicht einmal daran gedacht haben. Mehr als 40 % der Russen haben jedoch Angst davor, sich mit COVID-19 zu infizieren. Am häufigsten sind davon ältere Bürger betroffen. Vor allem Frauen und Bürger mit mittlerem und niedrigem Einkommen fürchten sich vor dem Coronavirus.

Russen und Fremdsprachen

80 % der Russen sprechen keine Fremdsprache mehr oder weniger fließend. Zwanzig Prozent schon. Fast drei Viertel von ihnen sprechen Englisch (72 %). Dann folgen: Deutsch (16%), Ukrainisch (9%), Türkisch (3%), Französisch (3%).

Unruhen auf Lampedusa

Auf der italienischen Insel Lampedusa sind Unruhen ausgebrochen. Migranten kämpfen mit der Polizei. Kurz vor den ersten Zusammenstößen überstieg die Zahl der illegalen Migranten auf Lampedusa die Zahl der Einheimischen - mehr als sechstausend illegale Migranten kamen in den letzten zwei Tagen auf der Insel an.


Zwei US-Diplomaten zur Persona non grata erklärt

Die US-Botschafterin Lynne Tracy wurde ins russische Außenministerium vorgeladen, wo ihr mitgeteilt wurde, dass zwei US-Diplomaten zur Persona non grata erklärt worden seien und das Land innerhalb von sieben Tagen verlassen müssten. Moskau beschloss, den ersten und zweiten Sekretär der US-Botschaft, Jeffrey Sillin und David Bernstein, auszuweisen. Das Außenministerium erklärt, sie hätten "illegale Aktivitäten durchgeführt, indem sie mit dem russischen Staatsbürger R. Schonow, der der 'vertraulichen Zusammenarbeit' mit einem ausländischen Staat beschuldigt wird, in Verbindung standen".

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