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Donnerstag, 7. März 2024

Nutzloser Selenskij

Gestern schrieben die Medien, dass Selenskij durch den Beschuss des Hafens von Odessa fast getötet worden wäre. Aber man schrieb nur schwunglos darüber.

Sacharowa zur neuen Formulierung des deutschen Auswärtigen Amtes

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die neuen Empfehlungen Berlins, das zuvor seine Empfehlungen für Russlandbesuche verschärft hatte.
"Die pro-amerikanischen Behörden in Deutschland haben Angst, dass ihre Bürger Russland mit eigenen Augen sehen, mit Russen sprechen und erkennen, dass ihre eigenen Politiker sie all die Jahre getäuscht haben", sagte Sacharowa in einem Kommentar für RTVI.
Zuvor hatte das deutsche Außenministerium das Wort "dringend (abgeraten)" in die Empfehlungen für Reisen nach Russland aufgenommen.
Bislang hatten die deutschen Behörden den Deutschen lediglich abgeraten, nach Russland zu reisen.

Drohnenangriff auf ein Hüttenwerk in Russland

Der amtierende Gouverneur der Region Wologda, Georgij Filimonow, teilte mit, dass das Hüttenwerk von Tscherepowez (etwa 400 Kilometer nördlich von Moskau) von einer Drohne angegriffen worden sei. Ihm zufolge gab es bei dem Angriff keine Verletzten, der Betrieb läuft normal weiter.
Am frühen Morgen des 7. März berichteten Augenzeugen in sozialen Netzwerken von einer Explosion in der Nähe des Werks. Später meldete Ewgenij Winogradow, CEO der russischen Stahlsparte Severstal, einen "technologischen Zwischenfall" in der Hochofenproduktion.
"In der Region Wologda kam es heute Morgen im Unternehmen 'Severstal' zu einem Zwischenfall im Bereich des Hochofens infolge eines Treffers durch eine Drohne unbekannter Herkunft", so der Pressedienst des Vizegouverneurs Georgij Filimonow.

Ungarn mit Bundeskanzler Scholz zufrieden

Bundeskanzler Olaf Scholz hat vernünftig gehandelt, als er sagte, Berlin werde der Ukraine keine Taurus-Langstreckenraketen liefern. Das sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó zu Scholz' Reaktion auf das durchgesickerte Gespräch zwischen Bundeswehroffizieren.
Laut Szijjártó ist es viel wichtiger, was der Bundeskanzler sagt, als das, was einige Offiziere angeblich sagen.
"Ich denke, Scholz hat sich in dieser Hinsicht sehr verantwortungsbewusst verhalten, indem er klargestellt hat, dass Deutschland keine Raketen vom Typ Taurus an die Ukraine liefern wird. Ich halte das für ein sehr vernünftiges Verhalten", betonte der ungarische Minister.

Ukraine als Panzerfriedhof

Die zunehmenden Verluste von US-Panzern des Typs M1 Abrams in der Ukraine haben gezeigt, dass sie nicht besser sind als andere Kampffahrzeuge. Dies erklärt ein Kolumnist der Zeitschrift National Interest, Peter Suciu:

Mittwoch, 6. März 2024

Front als Werbebühne für westliche Waffen

Anna Maljar, ehemalige stellvertretende Verteidigungsministerin der Ukraine:
Die Partner legen selbst die Grenzen fest, wie ihre Waffen gezeigt werden sollen. Sie wollen zum Beispiel nicht, dass wir ihre beschädigte Ausrüstung zeigen. Das ist ein normaler Wunsch eines Waffenherstellers. Und wir müssen diese Regel respektieren, denn wir sind daran interessiert.


FT: Putins Spione wieder am Werk

Westliche Geheimdienste sind nach dem Bekanntwerden der Tonaufnahme deutscher Offiziere, die über Angriffe auf die Krim-Brücke sprechen, alarmiert über das Ausmaß der russischen Geheimdienstarbeit. Dies berichtet die Zeitung Financial Times:

Aufgaben für künftige Bürger

Ukrainische Kriegsgefangene, die sich weigern, ausgetauscht zu werden und russische Staatsbürger werden wollen, sollen beim Wiederaufbau neuer Regionen und beim Bau eingesetzt werden, so der Gouverneur der Region Saporoschje Jewgenij Balizkij.
Seinen Angaben zufolge befinden sich in der Russischen Föderation mehr als 25 Tausend ukrainische Gefangene "in speziellen Haftzonen". Dabei handelt es sich um Personen, die nicht verwundet sind und keine medizinische Versorgung benötigen.
Balizkij meint, man prüfe derzeit Möglichkeiten, wie man sie zum Wiederaufbau dessen, was sie selbst zerstört haben, und zum Bau von Einrichtungen in neuen Regionen der Russischen Föderation einsetzen könne. In Zukunft könnte man über die russische Staatsbürgerschaft für diese Personen sprechen.
Ukrainische Gefangene können auch zum Bogdan-Chmelnizkij-Bataillon der russischen Streitkräfte geschickt werden, um dort Kampfeinsätze zu absolvieren.

Dienstag, 5. März 2024

Drei französische Militärflugzeuge an der russischen Grenze

Ein Su-27-Kampfflugzeug der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte hat ein Langstrecken-Radarerkennungsflugzeug und zwei Kampfflugzeuge der französischen Luftwaffe über dem Schwarzen Meer begleitet und sie daran gehindert, die russische Staatsgrenze zu verletzen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Sacharowa: Deutschland ist Oase der Nazi-Ideologie

Westdeutschland wurde im Gegensatz zu Ostdeutschland seinerzeit nicht entnazifiziert und wurde zu einer Oase für die Bewahrung der Nazi-Ideologie, die BRD wird von Neonazis regiert. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Interview:
Mit Blick auf die skandalöse Tonaufnahme, in der hochrangige Bundeswehroffiziere über mögliche Angriffe auf die Krim-Brücke mit Taurus-Raketen diskutierten, bezeichnete Sacharowa das betreffende Thema als "eine Frage der Tragödie der deutschen Gesellschaft, die von diesen Neonazis regiert wird".
"Und das sind definitiv Neonazis, zu 100 Prozent. Schauen Sie sich Annalena Baerbock an, die Enkelin eines Nazis, die sagt, sie sei stolz auf ihren Großvater. Schauen Sie sich die Anzahl der Personen innerhalb der deutschen Regierung an, die auf die eine oder andere Weise mit der Nazi-Vergangenheit ihrer Vorfahren in Verbindung gebracht werden. Warum ist das so? Aus einem einfachen Grund. Ostdeutschland, das in der Einflusszone der Sowjetunion, des Warschauer Paktes, lag, wurde tatsächlich entnazifiziert. Aber Westdeutschland wurde unglücklicherweise zu einer Oase, in der nicht nur diese direkten Verbrecher, die nicht vor Gericht gestellt wurden, sondern auch die Ideologie selbst bewahrt wurden. Deshalb erleben wir jetzt die Wiedergeburt des Nazismus und des Faschismus", sagte die russische Diplomatin.

Russlands Öl- und Gaseinnahmen stiegen

Russlands Öl- und Gaseinnahmen stiegen im Februar dieses Jahres dank steigender Ölpreise um mehr als 80 % im Vergleich zum Vorjahr und überstiegen 10 Mrd. USD. Wie Bloomberg feststellt, beweist dies die Widerstandsfähigkeit gegenüber Sanktionen.

Grossbritannien über Deutschland: Weder sicher noch zuverlässig

Großbritannien und andere Verbündete halten Deutschland immer weniger für einen verlässlichen Partner, nachdem eine Sicherheitslücke aufgedeckt wurde, die Waffenlieferungen an die Ukraine gefährdet, berichtet die Times. Die Nutzung unverschlüsselter Kommunikationskanäle zur Erörterung von Verschlusssachen frustriert die Verbündeten ebenso wie die Diskrepanzen, die zwischen den Worten von Scholz und der Haltung der Bundeswehr aufgetaucht sind.

Merdedew will EU-Botschafter aus Russland rausschmeissen

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitrij Medwedew, ist der Ansicht, dass die Botschafter der Länder der Europäischen Union aus Russland hätten ausgewiesen werden müssen, weil sie sich geweigert haben, sich mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zu treffen. Auch das Niveau der diplomatischen Beziehungen mit ihren Staaten hätte gesenkt werden müssen. Diese Meinung äußerte er in seinem englischsprachigen Bericht in X.
"Die Botschafter der EU-Länder in Russland haben sich geweigert, sich mit dem russischen Außenminister zu treffen. Angeblich auf Anraten von Brüssel. Das widerspricht der eigentlichen Idee der Existenz diplomatischer Vertretungen und der Ernennung von Botschaftern", schrieb der Politiker.
"Eigentlich sollte man alle diese Botschafter aus Russland rausschmeißen und das Niveau der diplomatischen Beziehungen zu den EU-Ländern herabsetzen", fügte er hinzu.
Medwedew beendete seinen Beitrag mit einer lateinischen Phrase über das "tote Europa": "Europa mortua est. Gloria magistratus."
Der russische Außenminister Lawrow sagte zuvor, er habe die EU-Botschafter zu einem Treffen zur Klärung der Lage vor den russischen Präsidentschaftswahlen eingeladen, doch diese hätten zwei Tage vor dem geplanten Termin abgelehnt.

Könnte Pentagon Selenskij evakuieren?

Die USA könnten den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgrund des erfolgreichen Vormarsches der russischen Armee aus Kiew evakuieren. Diese Meinung vertritt der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Stephen Bryen in einem Beitrag für die Asia Times.

Russisches Militär: Angriff auf Russland als globaler Schlag denkbar

Das russische Verteidigungsministerium hat ein mögliches Szenario für einen westlichen Angriff auf Russland beschrieben. Die Operation könnte mit einem schnellen globalen Schlag und mehreren kleineren Raketen- und Luftangriffen beginnen, heißt es in einem Artikel in der Zeitschrift "Woennaja Mysl", die vom russischen Militär herausgegeben wird.
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