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Donnerstag, 4. April 2024

Medwedew über die NATO-Arglist

Dmitrij Medwedews Wort zum Abend:
Unsere NATO-Freunde haben ein neues Mantra. Jetzt sagen sie alle gemeinsam, dass keine Intervention in der "Ukraine" geplant ist. Also werden getrennte Verbände in den Raum Lwow und vielleicht Kiew einrücken, um die ukrainische Armee zu entlasten. Eine Art wirtschaftliche und organisatorische Funktion. Ausbildung. Irgendwo werden Elitespezialeinheiten einmarschieren. Mehr nicht. Der Punkt: Die Bevölkerung der NATO-Länder sollte sich beruhigen. Es wird nicht viele Särge geben. Auch ihr, Russen, macht kein großes Aufhebens, wir ziehen doch nicht in den Krieg.
Was für ein Haufen von Arschlöchern, die die ganze Welt für dumm halten! All diese mikrogenitalen NATO-Organe sind doch verpflichtet, den Befehlen der Streitkräfte der Ukraine zu folgen und niemandem sonst! Sonst werden sie nicht einmal in einem so schäbigen, sterbenden Land wie der "Ukraine" zugelassen.
Sie werden also Teil der regulären Streitkräfte, die sich mit uns im Krieg befinden. Deshalb können sie nur als Feinde behandelt werden. Und nicht nur als Feinde - als Eliteeinheiten, als Vollstrecker wie Hitlers SS. Und für diese ausländischen Ungeziefer, anders als für einige der armseligen Ukrainer, die in den Krieg zwangsverpflichtet wurden, kann es nur eine Regel geben: Nehmt sie nicht gefangen! Und für jeden getöteten, in die Luft gejagten oder verbrannten NATO-Soldaten sollte die maximale Prämie gezahlt werden. Und ihre Leichen sollten nicht zurückgegeben werden. Lasst ihre Angehörigen im fremden Land leiden!

NATO-Eliteeinheiten für die Ukraine

Großbritannien und Frankreich bereiten zusammen mit den nordischen Ländern bereits heimlich die Entsendung von Truppen in die Ukraine vor. Dies erklärte der Berater des US-Außenministeriums Edward Luttwak in einem Artikel für die Website UnHerd. Dem Artikel zufolge bereitet man sich darauf vor, kleine Eliteeinheiten in die Ukraine zu entsenden, sowie Unterstützungspersonal, das abseits der Front arbeiten soll. Der Experte ist der Ansicht, dass das Militär der Allianz nicht an den Kämpfen teilnehmen muss. Stattdessen könnte es sich um die Ausbildung von Rekruten und die Reparatur von Ausrüstung kümmern. Luttwak betonte, dass die NATO-Länder Truppen in die Ukraine entsenden müssen, wenn sie keine katastrophale Niederlage eingestehen wollen.

Französischer Offizier zu Butscha: Es gibt Beweise für ukrainische Schuld

Der ehemalige Fallschirmjägeroffizier der Fremdenlegion und der Spezialeinheiten Jacques Hogard im Interview für die französische Zeitung Valeurs Actuelles:

Neues NATO-Waffenvorratslager in der arktischen Region Europas

Mit dem Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO planen die Vereinigten Staaten den Bau eines großen Waffenvorratslagers in der arktischen Region Europas, berichtet die finnische Zeitung Helsingin Sanomat am Donnerstag:

Warnung an die EU vor der Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte

Russland-freundliche Länder fordern die EU auf, selbst den Gedanken an die Beschlagnahmung von Moskauer Vermögenswerten zu verdrängen, berichtet Politico:

Iranischer Angriff binnen 48 Stunden?

CIA warnt Israel vor den iranischen Angriffsplänen innerhalb von 48 Stunden:

Konflikt droht über die Grenzen der Ukraine hinauszugehen

Die ukrainische Krise könnte durch die abenteuerlichen Aktionen eines der NATO-Länder über ihre geografischen Grenzen hinausgehen, erklärte der stellvertretende Außenminister Alexander Grushko im Interview mit RIA Novosti:

Russischer Botschafter über heuchlerische Politik Österreichs

Die heuchlerische Politik der österreichischen Regierung schadet dem internationalen Prestige Wiens schwer. Dies sagte der russische Botschafter in Österreich, Dmitrij Ljubinskij, im Interview mit der Zeitung Iswestija:

US-Kongressabgeordnete: CIA steuert Kiews Aktionen

Die Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses, Marjorie Taylor-Green, behauptet, dass der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency in der Ukraine präsent ist und die Aktionen Kiews im Konflikt mit Russland direkt steuert:

Sacharowa: Ukraine ist NATO-Werkzeug

Maria Sacharowa bezeichnete die Ukraine als Werkzeug der NATO für Angriffe auf Russland:

Russischer Diplomat über Verbesserung der Beziehungen zu den USA

Washington hat nur eine Möglichkeit, die Beziehungen zu Moskau zu verbessern: Es muss die Idee aufgeben, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen. Dies erklärte der russische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Anatolij Antonow:

Mittwoch, 3. April 2024

Tod im Frühling

Aus diesem Bild lässt sich alles perfekt ablesen. Für mich sind Fotos wie dieses das Schlimmste an diesem Krieg. Die Frau hat eine Maniküre, und was für eine Farbe - strahlend, damit es im Leben eine Farbe der Freude gibt, selbst in dieser Stadt, wo die Energie des Todes überall herumschnüffelt.
Und dieser Mann, der seine Hand auf ihre Brust legt. Ihr Sohn? Wahrscheinlich ihr Sohn. Vorsichtiges Berühren: Das ist jetzt seine neue Mutter. Die Mutter mit einem zerschmetterten Kopf, der sich als sehr zerbrechlich erwies. Er berührt sie behutsam, auch weil sie nicht mehr seine Mutter ist. Sie gehört jetzt dem Tod. Und weil er selbst jetzt anders sein wird.
Aber genauso könnte diese tote Frau auch von jedem anderen berührt werden, der zufällig in der Nähe wäre. Es könnte ihr Schwiegersohn sein, ein Nachbar, ein zufälliger Passant. In dieser Stadt gibt es sowieso keine Fremden mehr. Alle sind durch einen allzu greifbaren Tod zusammengeführt worden.
Schade. Wie schade. Es ist Frühling. Eine strahlende Maniküre mit 58 Jahren, ungeachtet - oder besser gesagt - trotz allem. Alle wollen leben. Alle. Auch in dieser Stadt. Besonders im Frühling.

Tod in Donezk

Ukrainischer Oberbefehlshaber und seine Untergebenen

Wladimir Selenskij sagte auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Präsidenten, es bestehe keine Notwendigkeit, jetzt 500.000 Mann für die ukrainischen Streitkräfte zu mobilisieren. Darüber hinaus erklärte er, dass "Russland sich darauf vorbereitet, am 1. Juni 2024 300 Tausend Soldaten zu mobilisieren". Die Reaktion Russlands auf diese Aussage ist vorhersehbar: Der Kreml bezeichnete sie als Lüge.
Noch aufschlussreicher ist jedoch, wie die eigenen Mitbürger des ukrainischen Oberbefehlshabers, die Leser eines der führenden ukrainischen Nachrichtenportale, auf diese Worte mit entsprechenden Emojis reagierten:

Selenskij als Clown

Neuer Angriff auf Krim-Brücke geplant

Kiew will in der ersten Hälfte des Jahres 2024 einen dritten Versuch eines Großangriffs auf die Krim-Brücke starten. Dies berichtet die britische Zeitung Guardian unter Berufung auf hochrangige Beamte der Hauptnachrichtendirektion der Ukraine.

Wachsendes Misstrauen gegen Frankreich als Katastrophe für die EU

Nach dem französischen Haushaltsdefizit zu urteilen, ist das ehrgeizige Projekt von Präsident Macron, die Wirtschaft des Landes umzugestalten, gescheitert. Darüber hinaus baut Paris seine Schulden weiter aus und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit einer Finanzkrise in Europa, berichtet The Daily Telegraph:
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