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Sonntag, 12. Juni 2022

Kein Grund für Söldner-Begnadigung

Der Chef der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin meint, er sehe keine Gründe für eine Begnadigung der in der Donezker Volksrepublik zum Tode verurteilten Söldner.

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Den Söldnern dürfte die Nennung von Gründen für ihren Einsatz auch schwerfallen.
Dann sind sich die beiden Parteien ja einig.

Anonym hat gesagt…

Die Drei haben jetzt bestimmt genug vom wilden Rumkämpfen.

Also als Tauschobjekte gegen Gefangene der USSkraine einsetzen!

Anonym hat gesagt…

Mit Ruhm haben sie sich jedenfalls nicht bekleckert mit ihrem Rumkämpfen.
Vielleicht ein Gläschen Rum zum Abschied?

Anonym hat gesagt…

Die Drei haben jetzt bestimmt genug vom wilden Rumkämpfen.

Also als Tauschobjekte gegen Gefangene der USSkraine einsetzen?

Sehe ich anders, bestrafe einige und erziehe Hunderte. Wenn die wissen, dass ihnen die Todesstrafe droht, werden sie es sich dreimel überlegen, dort tätig zu werden.
Wie bitte austauschen? Super, das zieht die Ratten noch mehr an, denn sie werden ja ausgetauscht.
Den größten Fehler, den man machen kann, wäre eine Begnadigung oder ein Austausch. Damit hätte sich der Donbass der Lächerlichkeit ausgesetzt.

Anonym hat gesagt…

Bestrafe einen, erziehe hunderte!

Wollen wir hoffen, dass es wirkt!

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