Der Vorsitzende der Staatsduma Wjatscheslaw Wolodin teilt in seim TG-Account mit, ein großer Teil der ausländischen Unternehmen würde in Russland bleiben. Deren Anteil liege bei 75,9 Prozent, und eine solche Entscheidung spreche Bände, so Wolodin: "Sie glauben an gute Entwicklungsperspektiven für die Wirtschaft unseres Landes, sie sind mit dem Geschäftsklima zufrieden. Diejenigen, die weggegangen sind, haben dagegen Kosten in Milliardenhöhe zu tragen."
Gleichzeitig füllten einheimische Unternehmen die frei gewordenen Nischen und steigerten die Produktion. Dem Vorsitzenden der Staatsduma zufolge ist die Produktion von Bekleidung um 42 % und die Produktion von Arzneimitteln um 15 % gestiegen.
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Ist ja auch absehbar, dass der Nato-Ansatz fehlschlägt bzw. schon fehlgeschlagen ist.
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