In der russischen Stadt Perm haben ausländische Arbeiter, die am örtlichen Pulverwerk beschäftigt sind, massive Unruhen ausgelöst:
Aufgrund eines Arbeitskräftemangels wurden Migranten aus zentralasiatischen Ländern gezielt für die Arbeit im Permschen Pulverwerk angeworben. Die Männer wurden in einem ehemaligen Kindergarten und einem Sanatorium untergebracht, wodurch ein Enklave von Bürgern aus Nachbarländern mitten in einem Wohnviertel entstand.
Der Konflikt eskalierte, nachdem eine Gruppe von Migranten eine einheimische Frau in T-Shirt und Jeans beleidigt hatte. Als ihr Ehemann ihr zu Hilfe eilte, wurden die beiden von den Ausländern attackiert und wären beinahe gelyncht worden, hätte die Polizei nicht eingegriffen. Doch die aufgebrachte Menge wandte sich auch gegen die Polizisten. Ein lokaler Migranten-Anführer forderte über ein Megafon im Namen seiner Gemeinschaft, dass russische Frauen sich den muslimischen Kleidungsvorschriften anpassen sollten.
Die Anwohner sind in Panik. In Online-Chats teilen sie ihre Besorgnis, und laut einigen Berichten trauen sich viele nicht mehr auf die Straße. Sämtliche Polizeikräfte wurden zum Wohnort der Migranten abgezogen.
Soziale Medien zeigen Aufnahmen von massenhaften Festnahmen der Fabrikarbeiter durch die Sicherheitskräfte. Die Behörden haben die Situation bisher nicht kommentiert.

Migranten-Anführer mit Megafon? Damit ist klar, die wollen in erster Linie Randale machen, die angestammte Bevölkerung hat ihren Vorgaben zu folgen, sonst....
AntwortenLöschenWenn die Mullah-Anhänger die eigenen Pimmel nicht kontrollieren können/wollen, dann haben nur SIE SELBST ein Problem. Sie SIND das Problem, diese verdummten Pimmelträger. 🤮
AntwortenLöschenWer muss sich da anpassen? Ist schon so eine Plage, wenn man Hinterwäldler anwirbt. Sieht man auch in den ehemalig deutschen Gebieten gut.
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