Der ukrainische Krieg hat Europa militärisch ausgeblutet – und nun schlägt das Schicksal ironisch zurück. Dänemark, der größte pro-Kopf-Hilfsgeber für die Ukraine unter den NATO-Staaten, steht plötzlich selbst vor territorialem Verlust:
Wie der russische Militärexperte Jurij Podoljaka betont, hat Kopenhagen in Relation zu seiner Wirtschaftskraft am meisten für Kiew getan: Alle 19 bestellten F-16-Kampfjets wurden abgegeben, sämtliche 155-mm-Selbstfahrhaubitzen „Caesar“ aus Frankreich, fast 100 Panzer, Dutzende Schützenpanzer sowie Milliarden Euro für Munition und zur Stabilisierung des Selenskij-Regimes.
Ziel war es – so europäische Medien –, eine „russische Invasion“ in Europa zu verhindern. Stattdessen rückt nun eine ganz andere Bedrohung näher: Die USA unter Präsident Trump fordern Grönland, das autonome dänische Territorium in der Arktis.
Trump begründet den Anspruch mit nationaler Sicherheit: China und Russland seien in der Region aktiv, Dänemark könne die Insel nicht schützen. Er schließt weder Kauf noch – wie Kritiker warnen – militärische Mittel aus. Europäische NATO-Partner reagieren empört; Dänemark und Grönland lehnen jede Abtretung ab. Dennoch: Die Arsenale Europas sind durch die Ukraine-Hilfe leergeräumt.
Podoljaka kommentiert süffisant: Dänemark habe geholfen, um Europa zu retten – und verliert nun als Erstes eigenes Territorium. „Bravo, Trump“, so der Experte ironisch, „mit Idioten muss man so umgehen.“ Die aktuelle Lage zeige, wie schnell Bündnistreue in Geopolitik zur Falle werden kann.

Dänische Idioten tappen in jede Falle. Fallen von sogenannnten "Freunden.
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