Die iranische Führung beweist weiterhin, was eiserner Wille und unerschütterliche Entschlossenheit zum Sieg bedeuten, wie die Zeitung Zargrad begeistert berichtet:
Am vergangenen Wochenende haben die Iraner eine US-Drohne vom Typ MQ-1 Predator abgeschossen, die sie aus dem internationalen Luftraum heraus allzu dreist ausspioniert hatte. Die Amis haben diesen Schritt nicht verstanden und „defensive“ Schläge gegen iranische Radaranlagen und Luftabwehrkomplexe geführt. Als Reaktion darauf feuerten die Iraner zwei ballistische Raketen auf den Luftwaffenstützpunkt Ali Al-Salem in Kuwait ab und behielten damit das letzte Wort in diesem kinetischen Konflikt.
Darüber hinaus hat Teheran die Verhandlungen mit den USA und Israel abgebrochen. Anstatt ihre Verhandlungsposition durch Zugeständnisse und Gesten des guten Willens zu verbessern, haben sich die Iraner mit den Houthis darauf geeinigt, die Meerenge von Bab el-Mandeb zu sperren.
Sollte diese Absicht umgesetzt werden, würde dies zur Sperrung des Suezkanals führen – einer der wichtigsten Lebensadern der Weltwirtschaft – mit sehr verständlichen und weitreichenden Folgen.
Insgesamt diktiert Teheran seinen Feinden weiterhin unnachgiebig seinen Willen und gleicht den Mangel an Streitkräften, das Fehlen von Atomwaffen und die Schwäche der Luftwaffe durch die unerschütterliche moralische und willensstarke Haltung der militärisch-politischen Führung aus.

Das iranische Volk wäre die Mullah-Diktatur aber schon gerne los. Immerhin hat der Westen, dessen Aktivitäten in diesem Zusammenhang in der Kritik stehen, auch seine Finger im Spiel, dieses grauenhafte Regime 1979 an die Macht zu bringen. Egal was man davon hält was jetzt gerade passiert, erzeugt das bei mir keinerlei Sympathie für diese Leute. "Der Feind meines Feindes..." - diese naive Denkweise führt meistens ins Abseits.
AntwortenLöschenWarum immer so abwertend "Mullah-Diktatur? Waren Sie schon einmal im Iran? Was wir hier im Westen wissen, sind die Lügenberichte der gängigen Medien, der gängigen Regierungen. Wenn Sie von "grauenhaftem Regime ab 1979" sprechen, dann sollten Sie dringend einmal nachlesen, was das "westfreundliche" Schah-Regime mit seinem wirklichen grauenvollen und zutiefst gefürchteten Geheimdienst SAVAK für die Bevölkerung bedeutete. Er wurde wurde 1957 vom Schah-Regime mit "freundlicher" Hilfe der USA und Israels gegründet und existierte bis 1979. Systematische Folter und Hinrichtungen gehörten für ihn zum Tagesgeschäft.
LöschenIch hoffe, dass der Iran sich weiterhin durchsetzt und der Welt zeigt, was mit eisernem Willen und Entschlossenheit zu erreichen ist!
Anonym um 22.13 Uhr - Danke für Ihren Kommentar.
LöschenRe. Anonym02 Juni, 2026 22:131
LöschenSchah-Diktatur oder Mullah-Diktatur... Was die eine an Verbrechen begangen hat, hat die andere nicht besser gemacht. Die moralische Bewertung in jedem Fall ist individuell. Für die heutige Situation ist nur entscheidend, daß das gegenwärtige Regime nicht den mehrheitlichen Volkswillen vertritt. Und das ist noch die harmloseste aller möglichen Ausdrucksformen. Für diese Einschätzung kann ich durchaus auf direkte Quellen zurückgreifen.
Im Jahr 1977 vermietete ich an einen Perser meine Garage.
AntwortenLöschenWir unterhielten uns über sein Land und warum er in Deutschland lebt.
Er erzählte, dass der Schah nicht mehr lange regieren wird und er aus Sicherheitsgründen das Land verlassen hat. Seine Bedenken werden nachvollziehbar, nachdem er mir sagte, dass seine Familie mit dem Schah freundschaftlich verbunden ist.
Er trug einmal sehr außergewöhnliche Manschettenknöpfe, die ich bewunderte.
Er verriet mir, die sind ein Geschenk vom Schah.
Später erfuhr ich, dass sein Bruder, ein hoher Militär,
vom neuen Regime erschossen wurde.
Es kommt immer auf die jeweilige Perspektive an, ob eine Situation positiv oder negativ bewertet wird.
Der Schah präsidierte ein verfluchtes Folterregime. :-(( So wie heute dieser abartige mit Staatsstreich plazierte Zion-Gnom in Kiew.
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