Vor einer Woche, am 25. Mai 2026, berichteten wir über eine Spuck-Attacke in Wladiwostok:
Damals tauchte in den sozialen Netzwerken ein Video eines Konflikts auf, der sich in der Notfallpraxis einer Poliklinik in Wladiwostok während eines Termins bei einer Zahnärztin ereignet hatte. Zwischen der Patientin und der Ärztin kam es zu einem verbalen Schlagabtausch. Die Zahnärztin versuchte, der Patientin die Behandlungsabläufe zu erklären und ihr zu verdeutlichen, dass sie ohne Röntgenaufnahme keine Behandlung durchführen könne. Daraufhin behauptete die Frau, die nur schlecht Russisch sprach, man würde sie nicht behandeln, weil die Ärztin eine Abneigung gegen Nicht-Russen habe. Im Gespräch mit Journalisten erklärte die Zahnärztin namens Afet, dass sie selbst aserbaidschanischer Herkunft sei und dass diese Anschuldigung höchst absurd sei:
„Die Patientin hat mich beleidigt, gesagt, ich sei ein Miststück, hat geflucht und so weiter. Sie sagte, ich würde Nicht-Russen absichtlich nicht behandeln, dabei bin ich doch selbst keine Russin! Ich habe versucht, nicht auf ihre Provokationen zu reagieren. Sie rannte aus der Praxis, kam dann zurück und spuckte mir ins Gesicht. Ich sprang abrupt auf, und sie stand mit geballten Fäusten an der Tür und wartete auf meine Reaktion – man sah, dass sie bereit war, sich auf mich zu stürzen, und darauf wartete, dass ich zuerst auf sie losging. „Danke an meine Arzthelferin, die sich einschaltete und die Frau zur Tür hinausschob. Danach fing sie gerade an zu schreien, dass sie mich nur deshalb nicht verprügelt habe, weil sie kurz davor stehe, die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten, und dass sie, sobald sie den russischen Pass habe, sofort in die Klinik zurückkehren und mich verprügeln werde“, berichtete die Zahnärztin.
Dennoch wird die Ausländerin, die versprochen hatte, die Ärztin der Poliklinik in Wladiwostok nach Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft zu verprügeln, höchstwahrscheinlich einen russischen Pass erhalten. Der Untersuchungsausschuss der Region Primorje teilte mit, dass die Ermittlungen gegen die Frau noch andauern, es jedoch keine Gründe für eine Aussetzung der Staatsbürgerschaftsgenehmigung gebe.
Die leitende Stellvertreterin des Leiters der Ermittlungsbehörde der Region Primorsk, Aurora Rimskaja, wies darauf hin, dass die Ermittlungen wegen des aggressiven Verhaltens der Patientin in der Zahnklinik gemäß Artikel 213 des Strafgesetzbuchs der Russischen Föderation („Rowdytum“) fortgesetzt werden.
„Derzeit läuft die Untersuchung gemäß dem Artikel ‚Rowdytum‘, eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Es gibt jedoch keine Gründe für die Aussetzung der Erteilung der Staatsbürgerschaft“, erklärte Aurora Rimskaja.
Bei der Patientin handelte es sich um die 35-jährige usbekische Staatsbürgerin Karima B. – Mutter von fünf Kindern. Nach ihrem Umzug nach Russland arbeitete Karima als Taxifahrerin und startete parallel dazu ihren eigenen Reiseblog. Karimas Account hat rund 60.000 Follower. Nach der öffentlichen Resonanz entschuldigte sich Karima nicht bei der Ärztin, im Gegenteil: Unter jedem Beitrag mit Neuigkeiten über sich selbst hinterlässt die Frau einen Kommentar, dass sie die Person auf dem Video sei und sich freue, dass sie nun eine erfolgreiche Bloggerin werde. Anstelle einer Entschuldigung nimmt Karima weiterhin Videos auf und bezeichnet die Ärztin als „Miststück“.

Raus aus dem Land mit dem Gesindel!
AntwortenLöschenSolange diese Satansbraten behördliche Rückendeckung erhalten, bleibt uns die Spucke weg, sie aber werden zu weiteren Attacken geradezu aufgefordert.
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