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Dienstag, 31. Januar 2023

Rückkehr von unrechtmäßig Mobilisierten

Die russische Staatsanwaltschaft hat mehr als 9.000 Bürger, die während der Militäroperation unrechtmäßig mobilisiert wurden, nach Hause zurückgeschickt, wie Generalstaatsanwalt Igor Krasnow dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mitteilte.

Donnerstag, 26. Januar 2023

Ungarn gegen "harte Mobilisierung" in der Ukraine

Die Ungarn in den Unterkarpaten werden "auf harte Weise" in die ukrainische Armee eingezogen, viele von ihnen werden getötet, so der ungarische Außenminister Peter Szijjártó. Er betont, dies sei ein weiterer Grund, warum Ungarn auf der Notwendigkeit der Aufnahme von Friedensgesprächen bestehe. Ungarische Medien haben zuvor berichtet, dass die westukrainische von Ungarn dicht besiedelte Region Sakarpatje (Unterkarpaten) aufgrund der schweren Verluste der 128. Gebirgsjägerbrigade bei Soledar die größte Mobilisierung seit Beginn des Konflikts durchführt. Die ungarische Zeitung Metropol berichtete, dass die Leichen ukrainischer Soldaten (wahrscheinlich auch ungarischer Herkunft) wochenlang in einem Kühlwagen hunderte Meter von der ungarischen Grenze entfernt aufbewahrt würden, ohne dass ihre Angehörigen über ihren Tod informiert werden.

Mittwoch, 25. Januar 2023

Kreml: Keine Mobilmachung

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitrij Peskow hat Informationen des Senders CNN, wonach Russland beabsichtigt, weitere 200.000 Menschen zur Teilnahme an der Militäroperation in der Ukraine zu mobilisieren, als unwahr bezeichnet.

Montag, 23. Januar 2023

Regime-Rettungswagen

Ukrainische Telegram-Kanäle veröffentlichen ein Video von einem Krankenwagen in Odessa. Im Krankenwagen befinden sich aber keine Ärzte, sondern Vertreter des Einberufungsamtes. Augenzeugen berichteten in sozialen Netzwerken, dass potenzielle Wehrpflichtige direkt auf der Straße aufgegriffen und zu den Einberufungsbüros gebracht werden.


Freitag, 6. Januar 2023

Freundschaftliche Jagd auf Ukrainer

Ukrainer, die ins Ausland geflohen sind, werden nun verpflichtet, sich auch in den anderen Ländern beim ukrainischen Militär zu registrieren. Dies berichteten ukrainische Massenmedien unter Berufung auf einen entsprechenden Erlass. Die ukrainischen Botschaften und Konsulate werden die Wehrpflichtigen während der Mobilisierung aufspüren und repatriieren. Offensichtlich kann eine solche Maßnahme nur mit Unterstützung der Behörden des jeweiligen "befreundeten" Aufnahmestaates durchgeführt werden.

Mittwoch, 14. Dezember 2022

Ukraine: Neue Mobilisierungswelle denkbar

Die Ukraine räumt die Möglichkeit einer neuen Mobilisierungswelle ein, um die Verluste und Rotationen im Jahr 2023 auszugleichen. Die stellvertretende ukrainische Verteidigungsministerin Anna Maljar:
"Es besteht die Notwendigkeit, die im Krieg verwundeten Soldaten zu rehabilitieren. Diese Dinge lassen sich nur schwer vorhersagen, denn die Mobilisierung hängt von den Erfordernissen des Krieges ab. Außerdem gibt es Verluste. Auch die Bürger, die jetzt kämpfen, müssen ersetzt werden."

Donnerstag, 24. November 2022

Kiew mobilisiert russischsprachige Bürger

Kiew mobilisiert die Bürger nur in den russischsprachigen Regionen. Eine solche Anordnung soll vom Büro von Selenskij erlassen worden sein. Eine neue Einberufungskampagne in der Ukraine betrifft kaum westukrainische Regionen, weil das Kiewer Regime die potenziell gefährliche russischsprachige Bevölkerung reduzieren will, indem es sie an die Front schickt, so ein Vertreter der russischen Sicherheitsdienste in der Region Cherson gegenüber RIA Novosti. Ihm zufolge wird die Mobilisierung nur in russischsprachigen Regionen der Ukraine durchgeführt - in Nikolajew, Dnepropetrowsk und Tscherkassy.

Freitag, 28. Oktober 2022

Teilmobilisierungsmassnahmen abgeschlossen

Russischer Verteidigungsminister Schoigu an Putin:
Das Ziel, 300.000 Mann zu rekrutieren, ist erreicht, und die Teilmobilisierungsmaßnahmen sind abgeschlossen.
Das Durchschnittsalter der im Rahmen der Teilmobilisierung einberufenen Personen liege bei 35 Jahren. 82.000 mobilisierte Soldaten würden nach der Ausbildung bei der Sonderoperation in der Ukraine eingesetzt. 218.000 mobilisierte Soldaten würden sich auf den Truppenübungsplätzen befinden. Sie absolvieren ihre Ausbildung sowie Kampfharmonisierung.

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Arbeitsmobilisierung

In einigen russischen Regionen, insbesondere in Kemerowo, Kursk oder Leningrader Gebiet, erwägen die lokalen Behörden die Möglichkeit einer Arbeitsmobilisierung von Studenten. Dabei geht es darum, die Arbeitnehmer, die im Rahmen einer Teilmobilisierung zur Armee eingezogen wurden, durch Studenten zu ersetzen.

Montag, 17. Oktober 2022

Teilmobilisierung in Moskau zu Ende

Die Teilmobilisierung in Moskau endet heute. Alle Vorladungen, die bereits verschickt wurden, werden aufgehoben. Alle Fahndungen nach Dienstverweigerern in Moskau werden eingestellt. Sie werden auch nicht mehr als Gesuchte aufgeführt.

Dienstag, 4. Oktober 2022

Zwischenergebnis der Teilmobilisierung

Wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu mitteilt, haben sich im Rahmen der am 21. September begonnenen Teilmobilisierung mehr als 200.000 Personen den russischen Streitkräften angeschlossen. Die Ausbildung der mobilisierten Bürger findet auf 80 Übungsplätzen und in sechs Ausbildungszentren statt.

Montag, 3. Oktober 2022

Freiwillige in Kurgan

Die russische Region Kurgan hat die Entsendung von mobilisierten Bürgern ausgesetzt, da sich zahlreiche Freiwillige gemeldet haben, die zur Erfüllung des Mobilisierungsplans für die Region beigetragen haben:
"Die Einwohner von Kurgan, die freiwillig zu den Mobilisierungsstellen kamen, halfen bei der raschen Bildung und Entsendung von Gruppen zu den Militäreinheiten", so das Militärkommissariat von Kurgan.

Samstag, 1. Oktober 2022

Teilmobilisierung ohne Frauen

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat erklärt, dass Frauen im Rahmen der Teilmobilisierung nicht eingezogen werden.

Donnerstag, 29. September 2022

Putin über Probleme der Teilmobilisierung

  • Nur die Bürger aus der Reserve werden mobilisiert, insbesondere diejenigen, die über gefragte Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen.
  •  Mobilisierte Personen müssen eine zusätzliche Ausbildung absolvieren.
  •  Die Teilmobilisierung wirft viele Fragen auf. Alle Fehler sind zu korrigieren und in Zukunft zu vermeiden.
  •  Alle Fehler, die bei der Mobilisierung bis jetzt gemacht wurden, müssen korrigiert werden, und diejenigen, die nicht ordnungsgemäß eingezogen wurden, müssen nach Hause zurückgeschickt werden.
  •  Es ist wichtig, alle Mobilisierungsfehler ohne Aufhebens, ruhig, aber schnell, ausführlich und gründlich zu behandeln.
  •  Die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation sollte unverzüglich auf Unregelmäßigkeiten bei der Mobilisierung reagieren.
  •  Die Fälle, in denen Ärzte bei der Mobilisierung als motorisierte Schützen eingesetzt werden und Freiwilligen die Mobilisierung verweigert wird, sind ungeheuerlich.

Sonntag, 25. September 2022

Berichtigte Mobilisierung

In der russischen Region Belgorod werden 75 irrtümlich eingezogene Soldaten wieder nach Hause geschickt, wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mitteilt. Er habe innerhalb von drei Tagen mehrere Beschwerden von Einwohnern der Region über eine widerrechtliche Teilmobilisierung erhalten:
"Jede Beschwerde wurde persönlich mit dem Militärkommissariat geklärt. Das Ergebnis: Wir haben bereits 75 Einwohnern der Region helfen können. Und das mit dem vollen Verständnis und der Unterstützung des Militärkommissariats."

Samstag, 24. September 2022

Überspitzungen bei der Teilmobilmachung

Wenige Tage nach Beginn der Teilmobilisierung in Russland sah sich der Vorsitzende des russischen Menschenrechtsrates Walerij Fadejew gezwungen, sich beim Verteidigungsminister darüber zu beschweren, dass die Militärkommissariate vor Ort in Mobilisierungsangelegenheiten gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstoßen und damit "das Vertrauen der Bevölkerung untergraben". Infolge des Appells hielt das Verteidigungsministerium laut Medienberichten heute Morgen eine Vollversammlung ab, in der es die Militärkommissariate wegen Nachlässigkeit rügte. Auch die Leiter einiger russischer Regionen, insbesondere von Wladimir, Sewastopol, Jakutien und Magadan, gaben zu, dass einige Bürger illegal mobilisiert worden waren. Die Fehler würden so schnell wie möglich berichtigt. In Russland ist auch die telefonische Hotline zur Teilmobilisierung eingerichtet worden.

Freitag, 23. September 2022

Keine Mobilmachung in Weissrussland

 Alexander Lukaschenko bestätigt, dass es in Weißrussland keine Mobilmachung geben wird.

Mittwoch, 21. September 2022

Proteste gegen Mobilmachung

Die Gegner der Mobilisierung versammelten sich im Zentrum Moskaus. Es fanden Verhaftungen statt.




Donnerstag, 15. September 2022

Aufruf zur Selbstmobilisierung

Der tschetschenische Chef Ramsan Kadyrow ruft zur Selbstmobilisierung auf. Ihm zufolge müssen die Gouverneure jeder Region Russlands heute ihre Bereitschaft zur Unterstützung des Staates unter Beweis stellen: Sie seien in der Lage, jeweils mindestens eintausend Freiwillige für die spezielle Militäroperation auszubilden und auszurüsten. Die Initiative Kadyrows hat bereits in einigen Regionen wie der Krim und Kursk Unterstützung gefunden.

Mittwoch, 20. Juli 2022

Über die ukrainische Mobilisierung

Seit einem Monat würde die ukrainische Armee vor allem Dorfbewohner mobilisieren, die nicht genug Geld haben, um sich freizukaufen, so russische Geheimdienste gegenüber RIA Novosti unter Berufung auf ihre Quellen in der ukrainischen Armee. Die Höhe der Bestechungsgelder hänge von den jeweiligen Umständen ab. Für eine Patrouille "auf der Straße" reichen in der Regel 100 US-Dollar. Für 5.000 US-Dollar und mehr könnte man eine ständige Freistellung beim Einberufungsamt erhalten. Nach Angaben der russischen Sicherheitsdienste würden aus jeder ukrainischen Region etwa 20-30 Tausend Menschen einberufen. Nach der Einberufung durchlaufen die Reservisten eine zwei- bis dreiwöchige Ausbildung und gehen an die Front, wobei die Ausbildungsbereiche "von ausländischen Ausbildern, auch in Führungspositionen, dominiert werden".

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