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Freitag, 30. Januar 2026

Lukaschenko empfiehlt Schneeschaufeln statt Kosmetik

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich heute als Schönheitsberater versucht:

Freitag, 3. Oktober 2025

Lukaschenko ruft Deutschland zu klugen Schritten auf

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat Deutschland vorgeschlagen, kluge Schritte aufeinander zuzugehen. Mit dieser Initiative wandte sich Lukaschenko in seiner Glückwunschbotschaft an das Volk der Bundesrepublik Deutschland zum Tag der Deutschen Einheit, wie der Pressedienst des weißrussischen Staatschefs mitteilte:

Sonntag, 24. August 2025

Lukaschenko gratuliert dem ukrainischen Volk zum Unabhängigkeitstag

Der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko, hat das ukrainische Volk zum Unabhängigkeitstag beglückwünscht:

Montag, 30. Juni 2025

Lukaschenko: Ohne Krieg zu leben ist heute ein Privileg

Der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko, zur aktuellen Situation:

Dienstag, 25. März 2025

Lukaschenko: Präsident von Weissrussland zum siebten Mal in Folge

Alexander Lukaschenko hat sein Amt als Präsident von Weißrussland zum siebten Mal angetreten:

Montag, 27. Januar 2025

Telegramm aus dem Kreml für Lukaschenko

Verehrter Alexander Grigorjewitsch,

ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrer Wiederwahl zum Präsidenten der Republik Weißrussland.

Sonntag, 26. Januar 2025

Lukaschenko an die EU: Trump macht euch platt

Ihr habt Trump von morgens bis abends gemobbt. Bis zur Wahl. Sobald Trump die Wahl gewonnen hatte, seid ihr durch den Atlantischen Ozean zu ihm gekrochen. Ein hartes Schicksal erwartet euch Europäer. Passt auf!

Lukaschenko: Europas einziger Weg ist Einvernehmen mit Russland

Wenn Europa ein Einvernehmen mit Russland erzielt, wird niemand in der Lage sein, mit dieser Union fertig zu werden. Diese Meinung äußerte der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko:

Donnerstag, 23. Januar 2025

Warum zeigt sich Lukaschenko so kriegerisch?

Der Politologe Rostislaw Ischtschenko erklärt die Bedeutung von häufigen kriegerischen Äußerungen des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko:

Donnerstag, 16. Januar 2025

Lukaschenko: Weissrussland braucht ein zweites Kernkraftwerk

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat erneut erklärt, dass es notwendig ist, ein zweites Kernkraftwerk im Land zu bauen. Er sagte dies während eines Besuchs im Minsker City Technopark:

Dienstag, 7. Januar 2025

Lukaschenko: Man will Weissrussland in den Krieg hineinziehen

Es ist besser, eine Diktatur wie in Weißrussland zu haben als eine Demokratie wie in der Ukraine. Dies erklärte heute der Präsident von Weißrussland, Alexander Lukaschenko:

Dienstag, 10. Dezember 2024

Lukaschenko: Mehrere Dutzend Atomsprengköpfe bereits in Weissrussland

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat das Vorhandensein von mehreren Dutzend Atomsprengköpfen in seinem Land bekanntgegeben:

Donnerstag, 31. Oktober 2024

Lukaschenko über einen möglichen Bürgerkrieg in den USA

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko ist der Ansicht, dass sich die interne Situation in den Vereinigten Staaten so zugespitzt hat, dass alles auf den möglichen Ausbruch eines Bürgerkriegs im Lande hinausläuft:

Dienstag, 30. Juli 2024

Deutscher Staatsbürger Rico Krieger begnadigt

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat den deutschen Staatsbürger Rico Krieger begnadigt, der von einem weißrussischen Gericht zur Hinrichtung verurteilt wurde, berichtete die staatliche Agentur BelTA am Dienstag unter Berufung auf den Pressedienst des Staatschefs.

Samstag, 20. Juli 2024

Lukaschenko: 30 Jahre im Amt

Am 20. Juli 1994 fand die Amtseinführung des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko in der Ovalhalle des weißrussischen Regierungsgebäudes statt.

Sonntag, 7. Juli 2024

Lukaschenko als Immobilienmakler

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko bezeichnete sein Land als "eine ruhige und friedliche Ecke" und bot Russen und Ukrainern an, Grundstücke in "wenig aussichtsreichen Dörfern" für eine kleine Summe zu kaufen, um sie vor dem Verschwinden zu bewahren. Diese kleinen Dörfer sollten erhalten und wiederbelebt werden, und Russen und Ukrainer könnten dabei helfen, sagte er:

Samstag, 22. Juni 2024

Lukaschenko: Kühe zu melken ist besser als Präsident zu sein

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko gab zu, dass er nachts davon träumt, Kühe zu melken:

Sonntag, 25. Februar 2024

Lukaschenko will erneut bei Präsidentschaftswahlen antreten

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat erklärt, dass er zu den nächsten Präsidentschaftswahlen in seinem Land antreten wird. So antwortete er am 25. Februar 2024 auf die entsprechende Frage eines Journalisten im Wahllokal nach der Stimmabgabe bei den Wahlen zum Parlament und zu den Gemeinderäten:
"Je mehr sie [die Gegner] euch, mich und die Gesellschaft stressen, desto eher werde ich zu dieser Wahl antreten. Also macht euch keine Sorgen, wir werden es so machen, wie es für Weißrussland notwendig ist", sagte Lukaschenko.

Dienstag, 20. Februar 2024

Lukaschenko warnt vor Provokation in Polen

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat vor einer Provokation gewarnt, die in Polen unter Beteiligung polnischer und US-amerikanischer Geheimdienste vorbereitet wurde:
"Wir kennen alle Szenarien verschiedener Arten von Provokationen, extremistischen Aktionen mit Beteiligung von Militanten in der Ukraine, Polen und Litauen, die von den Geheimdiensten ermittelt wurden, und wir machen sie sofort so weit wie möglich öffentlich. An dieser Tradition werden wir nun festhalten. Eine weitere operative Information. Ich zitiere wörtlich (das ist für Polen schon wichtig): 'Polnische und US-amerikanische Geheimdienste bereiten eine groß angelegte Provokation gegen die polnische Zivilbevölkerung vor, die Russland und Weißrussland angelastet werden soll'", sagte Alexander Lukaschenko.

Lukaschenko: Weltkrieg-Besorgnis nicht unbegründet

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hält die Besorgnis über die Möglichkeit eines dritten Weltkrieges für nicht unbegründet. Dies sagte er beim Treffen mit den leitenden Mitarbeitern der staatlichen Organe des nationalen Sicherheitssystems Weißrusslands.
"Es gibt kein Land und kein Volk, das sich in den letzten zwölf Jahren absolut sicher fühlen konnte. Militärische Gewalt ist wieder einmal zum Hauptargument der Weltzentren für die Lösung von Problemen geworden. Als ob es keine Millionen von Opfern und Schrecken des Ersten und Zweiten Weltkriegs gegeben hätte. Jetzt werden wir buchstäblich von einer Informationswelle der so genannten Vorahnung des Dritten Weltkriegs überrollt. Und Grund zur Besorgnis gibt es tatsächlich", sagte der weißrussische Staatschef.

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