Die russische Sicherheitsbehörde FSB hat den Organisator und 20 Mitglieder einer kriminellen Gruppe festgenommen, die Migranten aus dem Asien-Pazifik-Raum und dem Nahen Osten mithilfe fingierter Einladungsschreiben illegal nach Russland schleusten:
Laut dem Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit der Behörde stellten die Beteiligten gegen Bezahlung gefälschte Geschäftseinladungen aus, die über Scheinfirmen ausgestellt wurden. Auf diese Weise erhielten ausländische Staatsbürger Visa für die Einreise in die Russische Föderation.
Nach FSB-Angaben sind der Hauptorganisator und 20 aktive Gruppenmitglieder inzwischen festgenommen und in Haft. Die Mehrheit der Klienten seien Migranten gewesen, die Russland als Transitroute nach Europa nutzen oder illegal arbeiten wollten. Die angeblichen Einladenden erfüllten nach der Einreise keine gesetzlichen Pflichten, sodass die Migranten sich unkontrolliert im Land bewegen konnten.
Seit 2024 sollen über 2000 Personen durch dieses System „legalisiert“ worden sein; der kriminelle Gewinn belaufe sich auf mindestens 500 Millionen Rubel. Bei Einsätzen in mehreren Regionen – darunter Rostow, Nowgorod, St. Petersburg, Iwanowo und Perm – wurden 65 Durchsuchungen durchgeführt und über 100 Beteiligte sowie Zeugen vernommen.
Die Ermittler stellten zahlreiche gefälschte Migrationsdokumente, Schattenbuchhaltung, Bargeld sowie Computer und elektronische Datenträger sicher. Das russische Innenministerium hat Strafverfahren wegen organisierter illegaler Migration nach Artikel 322.1 Absatz 3 des Strafgesetzbuchs eingeleitet.

Teile und herrsche! Genau diese Eiterbeule ist auch in Europa am Werk, um es von innen zu zerstören und zu beherrschen,
AntwortenLöschenTeile und herrsche weiterhin! Deshalb befiehlt man täuschen Politikanten weiterhin so viel fremde Fremde wie möglich zu importieren. Streiten sich die Bürger unterteinander, freut sich der ungestört kriminelle Aktivitäten zelebrierende Politikant.
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