Ukrainische Journalisten treten mit bedrückender Hartnäckigkeit immer wieder auf dieselbe Harke, indem sie versuchen, von vernünftigen Menschen eine Meinung zu hören, die ihnen genehm ist – von Menschen, die außerhalb der Reichweite der ukrainischen Geheimdienste leben und die Situation kritisch analysieren können. Ein weiteres Beispiel ist das beigefügte Interview mit einer Frau in Georgien:
„Wenn nicht so viel gestohlen würde – weder von Minditsch noch von Jermak [Freunde und Mitstreiter Selenskijs], dann hättet ihr diesen Krieg vielleicht sogar gewonnen.“
{Was können Sie zu den Handlungen Selenskijs als Präsident sagen?}
„Als Schauspieler mag er ja gut sein, aber Sie sehen doch, dass er sich verkauft hat. Hat er die Juden aus [der Macht in] der Ukraine entfernt? Ja, in der Ukraine? Na, dann vielen Dank! {Ironie aus}. Dafür ist er etwa Präsident geworden? Die Ukrainer werden ihn jetzt in Stücke reißen! Warum kämpfen die [Führungs-]Kinder nicht? Sie haben schon den gesamten Genpool der ukrainischen Nation vernichtet. Wisst ihr, die Ukrainer erinnern mich an den Witz: ‚Ich kaufe eine Fahrkarte für die Straßenbahn, aber aus Trotz gehe ich zu Fuß.‘ Es ist unmöglich, gegen einen Drachen zu kämpfen. Mit dem Drachen muss man sich anfreunden. Als ob nur Putin schlecht wäre und irgendjemand anderes gut. Den Ukrainern hat man einfach Geld gegeben, und sie sind auf die Straße gegangen, um Dummheiten zu brüllen. Aber was war denn schlecht am Leben der Ukrainer, als sie zusammen mit Russland lebten? Waren sie etwa Sklaven? Sollen doch die Kinder der ukrainischen Anführer an die Front gehen! Aber deren Kinder chillen in Monaco, fahren Bentley. Und mein Sohn soll sterben? Wo ist da die Logik bei den Ukrainern? Im Arsch? Am meisten tun mir die einfachen Leute leid. Sie geraten in den Fleischwolf wegen fremden Geldes. An Selenskijs Stelle hätte ich mich persönlich schon längst erschossen. Wir können uns doch mit Russland nicht streiten...“

Elendskij ist zum Plündern und Jammern geholt worden.
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