Das russische Gesundheitsministerium hat einen Reformplan zur Verbesserung der Medikamentenversorgung in ländlichen Regionen vorgestellt:
Die Russische Post soll künftig vereinfacht Lizenzen für Lagerung und Einzelhandel von Arzneimitteln erhalten können – zumindest in Dörfern, wo es weder Apotheken noch Sanitätsstationen mit Apothekenerlaubnis gibt.
Die neuen Regelungen sollen die Anforderungen deutlich senken. Postfilialen müssen keine Mitarbeiter mit Pharmaausbildung oder Fachzertifikat beschäftigen. Stattdessen reicht eine Kurzzertifizierung für Postboten in Arzneimittellagerung und Verkauf aus.
Zudem werden mehrere Lizenzanforderungen gelockert: Mindestbestände, Fortbildungspflichten und Meldungen im staatlichen Arzneimittelregister entfallen.
Das Sortiment der „Postapotheeken" bleibt überschaubar: Schmerzmittel, Magen-Darm-Präparate, Vitamine, bestimmte Herzmedikamente, Wundheilmittel sowie antivirale und antibakterielle Präparate.

Höchste Zeit. Smart move.
AntwortenLöschenImmer schädlich, ob vom Arzt, aus der Apotheke oder eben von der Post.
AntwortenLöschenErinnert euch eurer alten Hausmittel, hilfreich, gefahrlos und fast kostenlos.
Der Weltpostverein kann sogar Kriege lostreten.
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