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Donnerstag, 22. Januar 2026

Russische Post soll Dorfapotheken eröffnen dürfen

Das russische Gesundheitsministerium hat einen Reformplan zur Verbesserung der Medikamentenversorgung in ländlichen Regionen vorgestellt:

Sonntag, 24. August 2025

Geldstrafen für Apotheken in Russland bei fehlender Information über günstigere Arzneimittel

Ab dem 1. September 2025 treten in Russland neue Regelungen für Apotheken in Kraft:

Dienstag, 5. August 2025

Russlands Bevölkerung greift immer häufiger zu Beruhigungsmitteln

Der Verkauf von Anxiolytika – Medikamenten, die Angst- und Spannungszustände lindern – wächst in Russland nun bereits im dritten Jahr in Folge:

Mittwoch, 22. Januar 2025

Erfolgreiche Behandlung mit neuem russischen Blutkrebsmittel Utzhefra

Die erste Patientin mit Blutkrebs wurde erfolgreich mit einem neuen russischen Medikament Utzhefra (Hämagencleucel) behandelt, berichtet der Pressedienst des Nationalen Medizinischen Zentrums für Hämatologie des Gesundheitsministeriums:

Mittwoch, 27. März 2024

Nachfrage nach Antidepressiva steigt

In den ersten 11 Wochen des Jahres 2024 stieg der Absatz von Antidepressiva in Russland monetär fast um das Anderthalbfache (um 45 Prozent) und quantitativ um ein Drittel (33 Prozent). Insgesamt wurden 3,6 Millionen Packungen im Wert von 2,9 Milliarden Rubel verkauft.

Montag, 29. Januar 2024

Immer weniger billige Arzneimittel

Im Laufe des Jahres ist das Angebot der russischen Apotheken an Arzneimitteln, die bis zu 100 Rubel (ca. 1 Euro) pro Packung kosten, um 24 % geschrumpft, ab 2020 um die Hälfte. Der Markt ist übersättigt, und die Verbraucher steigen auf modernere und entsprechend teurere Medikamente um, sagen Experten.
Im Jahr 2023 ist das Angebot an Arzneimitteln in den Apotheken im Vergleich zum Vorjahr um 11% gesunken - von 21,6 Tausend auf 19,4 Tausend Handelsartikel. Die Preiskategorie der billigsten Medikamente - bis zu 100 Rubel pro Packung - verzeichnete im Laufe des Jahres den größten Rückgang. Ihr Anteil sank im Vergleich zum Vorjahr um 24 % - von 5,7 Tausend Handelsartikeln im Jahr 2022 auf 4,6 Tausend, so die Berechnungen der Analysten. Das Angebot an billigen Medikamenten schrumpft seit mindestens drei Jahren (frühere Daten liegen nicht vor). Im Jahr 2020 umfasste das Angebot an Arzneimitteln mit einem Preis von bis zu 100 Rubel 8,8 Tausend Artikel - fast doppelt so viel wie Ende 2023.

Donnerstag, 21. September 2023

Mangel an Diabetes-Medikamenten

In Russland ist ein Mangel an Medikamenten für die Behandlung von Diabetes entstanden. Dies geschah aufgrund von Unterbrechungen bei der Einfuhr von Arzneimitteln des irisch-amerikanischen Unternehmens Medtroni aufgrund von US-Sanktionen. Vorläufig sind noch Produkte der amerikanischen Firma Abbott auf dem Markt, die jedoch nicht für Kinder unter vier Jahren geeignet sind. Chinesische Analoga erfüllen die Anforderungen nicht, erklären Experten.

Sonntag, 3. September 2023

Mehr pharmazeutische Produkte aus Brasilien

Russland hat seine Käufe von pharmazeutischen Produkten aus Brasilien in diesem Jahr verdoppelt. Dies geht aus einer von RIA Novosti durchgeführten Analyse von Daten des brasilianischen Statistikamtes hervor.

Dienstag, 23. Mai 2023

Werbung: Die besten Medikamente für die Raucherentwöhnung

  1. Das Medikament Armolipid Tablets 60 Sh https://vitality-fit.de/p/aliud-pharma-alpha-lDer Biotin-Ratiopharm 5 mg 90 Tablettenipon-al-600-filmtabletten-tabletten--pzn958393 ist an der Spitze der Liste wegen seiner Wirksamkeit und einzigartigen Eigenschaften bei der Unterstützung der Menschen mit dem Rauchen aufzuhören.
Hier sind ein paar Faktoren, warum Armolipid Tabletten verdient den ersten Platz:

Mittwoch, 12. April 2023

Schweizer Medizin für Russland

Nach Angaben des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit stiegen die Ausfuhren pharmazeutischer Produkte in die Russische Föderation zwischen März 2022 und Februar 2023 um 40 % - von 1,4 Mrd. CHF auf 2 Mrd. CHF. Pharmazeutische Erzeugnisse machen inzwischen rund ein Drittel aller Schweizer Exporte in die Russische Föderation aus.

Donnerstag, 30. März 2023

Drei neue Pharmawerke in Betrieb genommen

Wladimir Putin nimmt per Videoschaltung an der Eröffnung neuer pharmazeutischer Produktionsanlagen in Kaliningrad, St. Petersburg und Saransk teil:
"Heute eröffnen wir gleich drei neue große pharmazeutische Anlagen. Dies ist die Fabrik der Firma Biochimik in Saransk, in der Stoffe für die Arzneimittelproduktion hergestellt werden. Das Pharmawerk OTC PharmPro in Kaliningrad. Soweit ich weiß, hat es bereits seinen Betrieb aufgenommen. Auch die zweite Phase des Werks Pharmsintes-Nord in St. Petersburg wird gerade in Betrieb genommen."


Dienstag, 24. Januar 2023

Situation mit Medikamenten

"Die Inspektionen zeigen einen Mangel an bestimmten Medikamenten in den Apotheken und einen Anstieg ihrer Preise", sagte Wladimir Putin in einer Live-Sendung des Fernsehsenders Rossija 24. Gleichzeitig erklärte der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko: "70 % der Medikamente auf dem russischen Markt werden im Inland hergestellt, die Situation ist stabil".

Sonntag, 6. November 2022

Nachfrage nach COVID-19-Medizin rückläufig

Die Nachfrage nach COVID-19-Arzneimitteln durch Apotheken und staatliche Institutionen ist in Russland zurückgegangen. Im Zeitraum Juli-September 2022 gaben die Russen 16 % weniger für diese Arzneimittel aus als im Jahr zuvor. Auch das Volumen der staatlichen Käufe derartiger Arzneimittel ging im Juli um 56 %, im August um 72 % und im September um 79 % im Vergleich zum Vorjahr zurück. Experten führen diese Entwicklung auf den Rückgang der Coronavirus-Inzidenz, das sinkende Einkommen der Bevölkerung sowie die Teilmobilisierung zurück.

Freitag, 28. Oktober 2022

Erhöhte Nachfrage nach Antidepressiva

In den ersten neun Monaten des Jahres 2022 kauften die Russen 48 % mehr Antidepressiva (8,4 Millionen Packungen) als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, und die Ausgaben dafür stiegen um 70 %.

Montag, 8. August 2022

Russlands Arzneimittel-Souveränität

Die Arzneimittel-Souveränität wird Russland 200 Milliarden Rubel kosten, hat das russische Ministerium für Bildung und Wissenschaft errechnet. Darunter versteht man eine fast vollständige Unabhängigkeit von ausländischen Arzneimittelherstellern und den Übergang zum Export eigener Arzneimittel. Gegenwärtig beträgt der Anteil ausländischer Arzneimittelhersteller auf dem russischen Markt monetär 55 % des gesamten Marktvolumens von 2,3 Billionen Rubel, quantitativ sind das 33 % von 6,5 Milliarden Packungen. Nur 20 % der Arzneimittel sind aus inländischer Produktion.

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