Russische Journalistin Marina Achmedowa verfolgt die Durchsuchungen bei der ukrainischen Politikerin Julia Timoschenko und zieht einen recht scharfsinnigen und sehr treffenden Schluss:
Im Fall von Julia Timoschenko, bei der Durchsuchungen stattfanden, lässt
sich eine sprachliche Besonderheit nicht übersehen. Nach den
Abhörmitschnitten zu urteilen, verhandelt sie Bestechungsgelder für die Stimmen der Rada-Abgeordnete auf Russisch. Von der Rada-Tribüne
dagegen erklärt sie auf Ukrainisch, dass sie unschuldig ist. Das heißt: Auf Russisch sprechen Ukrainer, wenn sie die Wahrheit sagen, auf Ukrainisch – wenn sie lügen.

In Täuschland lügen sie auf Deutsch. Gejammert wird auf Englisch.
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