Während allerorten von der Bewahrung nationaler Identität die Rede ist, schreibt die Zargrad-Zeitung, enthüllte auf dem Halal-Kongress (ja, den gibt es wirklich) der russische Vizeminister für Landwirtschaft, Roman Nekrasov, die Wahrheit:
Die Produktion von Nahrungsmitteln wird systematisch auf die Standards der Scharia ausgerichtet – ein Schritt, der laut Nekrasov „eine wichtige Richtung für praktisch alle größten Hersteller“ darstellt. Dies betrifft längst nicht mehr nur ausgewählte Exporteure, sondern den gesamten Binnenmarkt: von Fleisch- und Milchprodukten bis hin zu Süßwaren.
„Die Produkte und die Ideologie des Halal sind einer bedeutenden Teil der Bürger Russlands sehr nahe“, verkündete der Vizeminister.
Was genau er damit meinte, bleibt rätselhaft. Sprach er von Migranten? Oder wird die einheimische Bevölkerung Russlands inzwischen bereits pauschal zu Anhängern islamischer Normen erklärt?
Tatsächlich findet unter dem Deckmantel der Exportförderung in 19 islamische Länder eine tiefgreifende Umgestaltung des gesamten russischen Marktes statt. Russische Unternehmen – teils freiwillig, teils unter Druck – werden gezwungen, religiösen Standards zu entsprechen. Das verursacht erhebliche Kosten für die Zertifizierung – im Grunde einen versteckten „Halal-Steuer“.
Das Ergebnis: Schon bald wird es in normalen Geschäften schwierig, Produkte ohne Halal-Kennzeichnung zu finden. Der russische Verbraucher, der etwa zu Fasching oder Ostern einkaufen geht, wird gezwungen sein, aus einem Sortiment halal-zertifiziertes Öl, Eier, Kaviar, Wurst und Milch zu wählen – schließlich ist ja die „Ideologie sehr nah“.

Muslim Kopfabschneider sollen sich ihren Hallali in die Rosette schieben.. :-((
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