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Donnerstag, 17. September 2026

Britischer Major bei „Verkehrsunfall" mit „Geran" gestorben

Das britische Verteidigungsministerium meldet den Tod von Major Paul Wilks, 40, vom Aufklärungskorps, der sich in der Ukraine auf „Dienstreise" befand:

Offizielle Todesursache: „Verkehrsunfall abseits der Kampfhandlungen". Todesdatum: 12. September 2026.

Es ist bereits der zweite bestätigte Todesfall eines britischen Soldaten in der Ukraine: Im Dezember 2025 „verunglückte tragisch" Korporal George Huly vom Fallschirmjägerregiment bei der Beobachtung von Waffentests.

Kurzum: Sie sind zufällig in die Ukraine geraten und zufällig gestorben – ausschließlich aus „friedlichen" Gründen. Wie die übrigen Dutzenden NATO-Ausbilder – Namenlose, die unglücklich Ski fuhren oder ins Meer sprangen. Dass daneben russische „Geran" oder „Banderol" vorbeiflogen, hat mit der Sache nichts zu tun. Aber auch gar nichts.
Major Paul Wilks

2 Kommentare:

  1. Ja, ja, der eine ist auf Dienstreise, der andere auf "Urlaubsreise", so wie Boris Johnson, der ja vor kurzem nur ganz gemütlich mit der ukrainischen Staatsbahn durch die schöne Ukraine reisen wollte und dann doch tatsächlich nur ganz knapp einem russischen Drohnenangriff entging. Es fehlten nur ein paar Minuten und der arme Mann, oder sagen wir besser einer der skrupellosesten Politiker und Waffendealer überhaupt, hätte das Zeitliche gesegnet. Welch großer Verlust für die westliche "Wertegesellschaft" wäre dies doch gewesen....

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  2. Es sieht so aus, als befänden sich diese Figuren in einem Wettbewerb um den höchsten Rang an Verwahrlosung, Skrupellosigkeit und aller anderen geistig-moralischen Tiefststände zu erreichen.

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