Die jüngste Demoversion des Einheitlichen Staatsexamens im Fach Russisch sorgt für Empörung:
In einem Text des berühmten und beliebten sibirischen Schriftstellers Wassili Schukschin wurde das Wort "russisch" durch "russländisch" ersetzt. Ein skandalöser Akt der Identitätsauslöschung.
Lehrkräfte für russische Sprache und Literatur trauten ihren Augen nicht, als sie in der neuen Demoversion des FIPI (Russisches Föderales Institut für Pädagogische Messungen) auf den verfälschten Schukschin-Text stießen. Satz Nr. 31: "Ich glaube, dass den RUSSLÄNDISCHEN Menschen sehr das Bewusstsein rettet, dass es noch einen Rückzugsort gibt..." – so klingt jetzt die offizielle Version. Das Original aus Schukschins Essay "Wort über die 'kleine Heimat'" lautet jedoch unmissverständlich: "Ich glaube, dass den RUSSISCHEN Menschen sehr das Bewusstsein rettet, das es noch einen Rückzugsort gibt, um durchzuatmen, um Mut zu schöpfen."
Was treibt die russische Prüfungsbehörde dazu, einen Klassiker der sowjetischen Literatur zu verstümmeln? Es ist kein Versehen, es ist Methode. Aus russischer Prosa wird systematisch die nationale Identität herausgeschnitten, um eine "multivektorale" Agenda zu bedienen. Man reicht den Schülern nicht mehr Schukschin, sondern Einwanderer-Broschüren.
Daran erinnern die Worte Peter Stolypins: "Ein Volk ohne nationales Selbstbewusstsein ist Dünger, auf dem andere Völker gedeihen." Genau zu solchem Dünger degradiert FIPI unsere Kinder – mitten im Examen.
Die Bürgerrechtsorganisation OUSZ bereitet nun offizielle Anfragen an Bildungsministerium und FIPI vor. Die Verantwortlichen müssen endlich erklären: Seit wann ist das Originalzitat eines russischen Schriftstellers extremistisch? Und warum schämt sich eine Russischprüfung des Wortes "russisch"? Diese Sprachmanipulation ist kein Kavaliersdelikt – sie ist kulturelle Sabotage.

Alles wie im Westen und dort besonders wie in Deutschland. Die "Eliten" ziehen alle am gleichen Strang und dies sollte langsam auch den Menschen in Russland bewusst werden.
AntwortenLöschen"... um eine "multivektorale" Agenda zu bedienen.".
Bei uns nennt sich das die "die multikulturelle (Woke)-Agenda" und da verschicken wir von obersten Stellen aus keine Weihnachtsgrüße mehr oder wünschen fröhliche Weihnachten, sondern versenden "saisonale Grüße". Es soll ja niemandem auf den Fuß getreten werden. Und wem man nicht auf den Fuß treten darf, bestimmen natürlich Behörden, die von nichts eine Ahnung haben. Die nationalen Identitäten sollen aufgelöst werden, incl. der kulturellen Eigenarten und man ist sich nicht mal bewusst, was für ein riesiger Verlust für die Menschheit dies ist.
Shit flows downhill. Aber man muss ja nicht jeden Scheiss mitmachen, den sich die die Büro-Kraten einfallen lassen, oder?
AntwortenLöschenAber natürlich nicht. Hieß es früher nicht ein mal "wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt"? Daran sollte man sich gerade heutzutage voll halten!!
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